Garten mit Katze: Darauf sollten Sie achten

Ein Artikel von Johanna Lassl | 23.08.2026 - 12:22
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Miezen im Garten schützen - so geht's
  © Catographer/Shutterstock.com

Giftpflanzen vermeiden: Besonders wichtig ist die Auswahl der Pflanzen. Lilien sind für Katzen hochgiftig; auch andere Gartenpflanzen wie Tulpen oder verschiedene Wolfsmilcharten können gefährlich sein. Nicht nur das Fressen kann problematisch sein: Manche Giftstoffe können beim Putzen über das Fell aufgenommen werden.

  • Auf Pflanzenschutzmittel verzichten: Herbizide, Insektizide und andere chemische Mittel können für Katzen gefährlich sein. Besser sind mechanische oder biologische Methoden der Schädlingsbekämpfung. Das schützt gleichzeitig Insekten und andere Gartentiere.
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  • Wasserstellen sichern: Regentonnen sollten abgedeckt sein. Bei Gartenteichen helfen flache Ufer oder eine Ausstiegshilfe, damit die Katze im Fall eines Sturzes wieder herauskommt.
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  • Rückzugsorte schaffen: Hecken, Sträucher und dichte Pflanzungen bieten Katzen geschützte Plätze zum Ruhen und Beobachten. Gleichzeitig sollte man vor dem Schließen von Gartenhaus, Garage oder Schuppen kontrollieren, ob sich die Katze darin befindet.
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  • Etwas Wildnis zulassen: Laubhaufen, Totholz und wilde Ecken machen den Garten für Insekten und andere Tiere wertvoller. Für Katzen entstehen dabei interessante Verstecke und Beobachtungsplätze – allerdings sollten solche Bereiche regelmäßig auf Gefahren wie Giftpflanzen oder verschluckbare Gegenstände kontrolliert werden. 
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