Über das Magazin

GARTEN+HAUS ist Österreichs größtes Gartenmagazin.

erscheint 8-mal im Jahr (Jänner/Februar, März, April, Mai, Juni, Juli/August, September/Oktober, November/Dezember) im Umfang von 100 Seiten pro Ausgabe

namhafte Autoren wie Karl Ploberger, Johannes Käfer, Franz Gabesam und Miriam Wiegele

• mit vielen Praxistipps zum Thema „Biologisch gärtnern“

Jahresabo um nur € 49,50 (Österreich und Deutschland, inkl. USt. und Postgebühr)

Auflage: 72.000 Exemplare

5 Spezialausgaben pro Jahr (GARTEN+HAUS Spezial sowie 4x Rezept-Sammlungen zu wechselnden Themen)

Erhältlich am Kiosk, beim Zeitschriftenhändler, in allen Billa-Filialen, bei Merkur, Sutterlüty, MPreis, Spar, Eurospar, in zahlreichen Gartencentern sowie an vielen Tankstellen.

GARTEN+HAUS gibt's auch digital als E-Paper:
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Das Magazin gliedert sich in folgende Rubriken:

  • AKTUELL: Neuigkeiten, Tipps und Veranstaltungen aus der Gartenwelt
  • ZIERGARTEN & LEBEN: Von Blumen und Pflanzen über Gartengestaltung und Technik
  • PRAXISTIPPS: Viele Praxistipps für Ziergarten, Nutzgarten und Zimmerpflanzen
  • NUTZGARTEN & ESSEN: Rund um Obst, Gemüse und Kräuter + Rezepte zum Nachkochen
  • ÖGG & TERMINE: Mitteilungen der Österreichischen Gartenbaugesellschaft & Veranstaltungskalender

Fordern Sie ein kostenloses Probeheft zum Kennenlernen an unter Tel. 01/98177-178!

Beispielseiten:

Pflanzen im Porträt & Sortenempfehlungen

Rezepte zum Nachkochen

Ideen für die Gartengestaltung

Praxistipps für den Zier- und Nutzgarten

Zu Gast in den Gärten unserer Leser

Mondkalender mit Gartentipps

Neues von der Österreichischen Gartenbau-Gesellschaft

GARTEN+HAUS – Eine Zeitschrift mit Tradition

GARTEN+HAUS ist eine Gartenzeitschrift mit Traditon. Ihre Ursprünge hat sie in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts. Seitdem hat sie oft ihren Namen und Aussehen verändert. Ein wesentlicher Name in der jahrzehntelangen Geschichte der Zeitschrift ist "Eipeldauer".

Damals, während und nach dem Krieg waren Gärten noch kein Ort der Erholung und des Genusses. Damals stand der Nutzgarten im Vordergrund: Gemüse und Obst wurden für die Selbstversorgung angebaut, eventuell noch Blumen für den Kirchenschmuck.

Was es damals aber bereits gab, war eine Gartenzeitschrift. "Die Scholle" war eine Zeitschrift für Hobbygärtner, in der Prof. Anton Eipeldauer Tipps für den Anbau und die Pflanzenpflege gab. Nach und nach kamen auch Informationen über Zimmer- und Zierpflanzen dazu.

Trends von damals
"Mein Schwiegervater hatte eine gute Nase", so lng. Herta Eipeldauer. "Er war sehr zukunftsorientiert und konnte abschätzen, welcher Trend sich durchsetzt und was nichts wird." Etwa die Hydrokultur, die bereits in den 1960er-Jahren in der Zeitschrift empfohlen wurde. Anton Eipeldauer war es auch, der abgepackte Blumenerde in Österreich auf den Markt brachte. Heute findet man in Gartencentern unzählige Sorten und Marken von Substraten.

Generationswechsel
Ab 1954 arbeitete Herta Eipeldauer bei ihrem Schwiegervater in der Redaktion mit und half bei der Vorbereitung der einzelnen Ausgaben bis zur Anlieferung in die Druckerei. "Leseranfragen nahmen damals noch viel Zeit in Anspruch, es ging ja nur über den Postweg", erinnert sich lng. Eipeldauer. Aber durch diese Anfragen, bei denen die Leser meistens Hilfe bei ihren Pflanzenproblemen brauchten, hat Herta Eipeldauer viel gelernt.

Ab 1971 war Herta Eipeldauer verantwortliche Redakteurin von "Eipeldauers Gartenzeitung- die Scholle". "Vom Bleisatz in Schwarz-Weiß bis zum Fotosatz in Farbe habe ich alles erlebt", erzählt sie. Eine Besonderheit war etwa 1980 die erste Ausgabe mit einer Schmuckfarbe: Neben Schwarz wurde nun auch Orange verwendet.

Aus Schwarz wird bunt
Oder 1982: das erste Titelbild auf Glanzpapier – eine Errungenschaft, die heute mehr als selbstverständlich ist. Ab 1989 wurde die Zeitschrift dann passend zum damaligen Titel "Eipeldauers Gartenmagazin – für meine bunte Weit drinnen und draußen" ganz in Farbe gedruckt. Ab dem Ende der 1990er Jahre standen Herta Eipeldauer Redakteurinnen zur Seite und sie selbst arbeitete immer mehr im Hintergrund mit.

Im Jahr 2000 entstand dann aus "Eipeldauers Gartenmagazin" und dem "GARTEN" der Österreichischen Gartenbaugesellschaft GARTEN-HAUS. Gemeinsam mit der ÖGG wurde das Magazin dann zu GARTEN+HAUS, wie wir es heute kennen.

Die Botschaft ist seit der Zeit von Anton Eipeldauer die gleiche geblieben: Hobbygärtner mit Neuheiten, Tipps und Anregungen zu informieren, damit sie Freude mit Pflanzen haben.