<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><link>/content/garten-freizeit/garten-haus/de/.html</link><atom:link rel="self" href="/.html"/><title>GARTEN+HAUS RSS Feed</title><description>Das ist der offizielle RSS-Feed von GARTEN+HAUS</description><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:47:00 +0200</pubDate><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/07/kleine-fruechte--grosses-aroma.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/07/kleine-fruechte--grosses-aroma.html</guid><title>Kleine Früchte, großes Aroma</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Kumquats gehören zu den faszinierendsten Vertretern der Zitrusfamilie. Sie verbinden duftende Blüten mit aromatischen Früchten, die mitsamt ihrer Schale genossen werden können. Wer den kleinen Exoten die richtigen Bedingungen bietet, darf sich über mediterranes Flair und eine außergewöhnliche Ernte freuen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2454388517.jpg" /></p><h4><small>© Nataly Tatarinova/Shutterstock.com</small></h4><p>Ihre Heimat liegt in Ostasien, doch längst haben Kumquats auch hierzulande ihren Platz auf Balkon, Terrasse und im Wintergarten gefunden. Die immergrünen Zitrusgehölze begeistern nicht nur mit ihren glänzenden Blättern, sondern auch mit einer üppigen Blüte. Die kleinen weißen Blüten verströmen einen intensiven Duft und verleihen den Pflanzen während der Blütezeit einen besonderen Reiz. Die ovalen oder rundlichen Früchte fallen deutlich kleiner aus als Orangen oder Mandarinen. Ihr Geheimnis steckt in der Schale: Sie ist weich, intensiv aromatisch und wird im Gegensatz zu vielen anderen Zitrusfrüchten mitgegessen. Das Fruchtfleisch schmeckt angenehm säuerlich und bildet zusammen mit der süßlichen Schale ein harmonisches Geschmackserlebnis. Besonders intensiv entfaltet sich das Aroma, wenn die Früchte vor dem Verzehr leicht zwischen den Fingern gerollt werden. Frisch genossen, im Obstsalat, als Marmelade oder kandiert – Kumquats sind vielseitig verwendbar.</p><h1>Wärme ist der Schlüssel </h1><p>Obwohl Kumquats etwas widerstandsfähiger gegen Kälte sind als viele andere Zitruspflanzen, reagieren sie empfindlich auf ungünstige Kulturbedingungen. Für die Bildung neuer Blütenknospen benötigen sie v. a. im Sommer viel Wärme und einen sonnigen Standort. Nach einer kühlen Überwinterung treiben die Pflanzen häufig erst spät aus. Damit sich dennoch ausreichend Blüten für die nächste Saison bilden, sollten die jungen Triebe während des Wachstums möglichst viel Wärme erhalten. Ein geschützter Platz im Gewächshaus kann sich dabei als vorteilhaft erweisen.&nbsp; <br/>
 <br/>
Auch bei der Pflege verlangen die kleinen Zitrusbäumchen etwas Fingerspitzengefühl. Staunässe vertragen sie ebenso wenig wie längere Trockenheit. Ein leicht saures, durchlässiges Substrat ist die beste Grundlage für gesundes Wachstum. Spezielle Zitruserden erfüllen diese Ansprüche meist besser als herkömmliche Blumenerde. Während der warmen Monate fühlen sich Kumquats im Freien wohl. Im Winter benötigen sie dagegen ein helles, frostfreies Quartier bei Temperaturen zwischen 5 und 10°C. Zu warme Wohnräume mit trockener Heizungsluft sind für die Überwinterung weniger geeignet. Die bekannteste Vertreterin ist die Nagami-Kumquat (Fortunella margarita). Sie trägt längliche Früchte, besitzt nur wenige Dornen und gilt als vergleichsweise robust. Ebenfalls beliebt ist die Marumi-Kumquat (Fortunella japonica), deren rundliche Früchte etwas süßer schmecken. Auffällige weiß-grüne Blätter machen panaschierte Formen zu attraktiven Blickfängen. <br/>
Besonders große und aromatische Früchte liefert die Meiwa-Kumquat (Fortunella crassifolia). Sie besitzt eine dickere Schale, enthält nur wenige Kerne und bildet kaum Dornen aus. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich außerdem die Limequat, eine Kreuzung aus Kumquat und Limette. Ihre hellgelben Früchte verbinden eine erfrischende Säure mit einem vergleichsweise milden Geschmack und können ebenfalls mitsamt der Schale verzehrt werden. Mit ihrem betörenden Blütenduft, den leuchtenden Früchten und ihrem mediterranen Charme bringen Kumquats ein Stück Fernost in den heimischen Garten – vorausgesetzt, Wärme, Licht und eine sorgfältige Pflege stimmen.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:47:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/07/kleine-fruechte--grosses-aroma/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2454388517.jpg</image-link><image-copyright>Nataly Tatarinova/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/07/einfach-angebaut---auch-im-topf-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/07/einfach-angebaut---auch-im-topf-.html</guid><title>Einfach angebaut – auch im Topf</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Süß, fruchtig und überraschend unkompliziert: Physalis lassen sich nicht nur im Garten, sondern auch im Topf erfolgreich kultivieren. Mit dem richtigen Standort und etwas Pflege wird man mit aromatischen Früchten belohnt.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_1137806387.jpg" /></p><h4><small>© aniana/Shutterstock.com</small></h4><p>Die leuchtend orangefarbenen Früchte der Physalis sind längst nicht mehr nur aus dem Supermarkt bekannt. Die Kultur im Topf ist einfacher, als viele vermuten. Vor allem auf sonnigen Balkonen und Terrassen fühlen sich die wärmeliebenden Pflanzen wohl und entwickeln sich bei guter Pflege zu stattlichen Fruchtlieferanten.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_1053493238.jpg" /></p><h4><small>Die leuchtend orangefarbenen Früchte der Andenbeere reifen geschützt in einer papierartigen Hülle heran. Man kann sie frisch genießen oder als Zutat für Desserts, Marmeladen und Kuchen. © Luis Echeverri Urrea/Shutterstock.com</small></h4><h1>Von den Anden bis nach Mexiko</h1><p>Die Gattung Physalis gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Am bekanntesten ist die Andenbeere (Physalis peruviana), deren Ursprung in den Anden Perus und Ecuadors liegt. Schon lange vor der Ankunft der Europäer wurde sie dort kultiviert. Ihre süß-säuerlichen Früchte erinnern geschmacklich an eine Mischung aus Stachelbeere, Kiwi und Ananas. Daneben gibt es weitere spannende Arten. Die Tomatillo (Physalis ixocarpa) stammt aus Mexiko und wird dort traditionell für würzige Salsas verwendet. Ihre grünen, gelben oder violetten Früchte besitzen ein fruchtig-herzhaftes Aroma und können je nach Rezept sogar unreif verarbeitet werden. Ebenfalls beliebt ist die Ananaskirsche (Physalis pruinosa), deren kleine, süße Früchte mit feinen Ananasnoten begeistern. Weniger bekannt ist die Sternkirsche (Physalis angulata), deren gelb-orange Früchte an Papaya erinnern. <br/>
 <br/>
Für die Topfkultur eignen sich kompakte Sorten der Andenbeere wie 'Little Lanterns' oder 'Dulceria'. Auch Tomatillos und Ananaskirschen lassen sich problemlos im Kübel ziehen. Natürlich können Sie auch großfrüchtige Sorte wie ‘Schönbrunner Gold’ im Topf kultivieren, die großfrüchtige Kapstachelbeere ‘Tropicana’ lässt sich allerdings nur im Freiland optimal ziehen.</p><h1>Der richtige Topf ist da A und O</h1><p>Physalis wachsen kräftig und können – je nach Sorte – zwischen 1 bis 2,5m hoch werden. Entsprechend großzügig sollte das Pflanzgefäß ausfallen. Empfehlenswert ist ein Topf ab zehn Litern Fassungsvermögen, größere Kübel fördern mehr Wachstum und Ertrag. Wichtig sind außerdem ein Abzugsloch sowie eine Drainageschicht, damit überschüssiges Wasser zuverlässig abfließen kann und keine Staunässe entsteht. Ebenso entscheidend ist der Standort: Physalis lieben Sonne und Wärme. Ideal ist ein geschützter Platz in Süd- oder Südwestlage, beispielsweise vor einer Hauswand, die zusätzlich Wärme speichert.&nbsp; <br/>
Beim Gießen orientiert sich die Physalis an ihren nahen Verwandten Tomate und Gurke. Während der Wachstumsphase benötigt sie regelmäßig Wasser, an heißen Sommertagen unter Umständen sogar morgens und abends. Zwischen den Wassergaben darf die oberste Erdschicht leicht antrocknen, Staunässe sollte jedoch unbedingt vermieden werden. Da die Nährstoffreserven der Pflanzerde im Kübel schnell aufgebraucht sind, empfiehlt sich etwa vier Wochen nach dem Einpflanzen eine regelmäßige Düngung. Ein Tomatendünger hat sich dafür besonders bewährt. Gelb werdende Blätter können auf einen Nährstoffmangel hinweisen und sind ein Zeichen dafür, dass nachgedüngt werden sollte. Weil die Pflanzen im Laufe des Sommers stark in die Höhe und Breite wachsen, sorgen Staudenstützen oder mehrere Stäbe mit einer lockeren Schnur für ausreichend Halt.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 10:32:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/07/einfach-angebaut---auch-im-topf-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_1137806387.jpg</image-link><image-copyright>aniana/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_1053493238.jpg</image-link><image-caption>Die leuchtend orangefarbenen Früchte der Andenbeere reifen geschützt in einer papierartigen Hülle heran. Man kann sie frisch genießen oder als Zutat für Desserts, Marmeladen und Kuchen.</image-caption><image-copyright>Luis Echeverri Urrea/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/saatgut-betrug-im-internet--augen-auf-bei-ungewoehnlichen-sorten.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/saatgut-betrug-im-internet--augen-auf-bei-ungewoehnlichen-sorten.html</guid><title>Saatgut-Betrug im Internet: Augen auf bei ungewöhnlichen Sorten!</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Ein paar Euro investieren und schon wachsen im Garten leuchtend blaue Chilis oder riesige, flauschige Sonnenblumen? Was wie ein Geheimtipp für Pflanzenliebhaber klingt, ist in vielen Fällen nichts weiter als ein raffinierter Online-Betrug.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2508150509.jpg" /></p><h4><small>Diese Sonnenblume Sorte "Teddybär" gibt es tatsächlich. Wenn sie jedoch kunterbunt oder meterhoch angeboten wird, heißt es: kritisch sein! © beachlandscapephotography/Shutterstock.com</small></h4><p>Gerade im Frühjahr und Sommer tauchen auf Online-Marktplätzen und in sozialen Netzwerken immer wieder Angebote für spektakuläre Pflanzen auf. Die Fotos zeigen Blüten und Früchte in Farben und Formen, die fast zu schön sind, um wahr zu sein. Und genau das sind sie oft auch.</p>
<p>Hinter den Angeboten stecken häufig KI-generierte oder stark bearbeitete Bilder. Mit ihnen locken unseriöse Verkäufer Gartenfans zum Kauf von Saatgut, das entweder gar nicht geliefert wird oder aus dem später ganz gewöhnliche Pflanzen – oder sogar etwas völlig anderes – wachsen. Besonders geschickt ist dabei, dass die Betrüger auf Pflanzen setzen, die tatsächlich viele spannende Varianten haben. Es gibt Sonnenblumen mit gefüllten Blüten und Chilis, die gelb, weiß, violett oder fast schwarz abreifen. Deshalb wirken angeblich blaue Chilis oder violette "Teddy-Sonnenblumen" auf den ersten Blick gar nicht so unrealistisch. In Wirklichkeit existieren solche Pflanzen jedoch nicht.</p>
<p>Moderne künstliche Intelligenz macht die Täuschung zusätzlich einfacher. Die Bilder sehen oft täuschend echt aus und sind längst nicht mehr so leicht als Fälschung zu erkennen. Manchmal verraten erst kleine Details den Schwindel – etwa unnatürlich wirkende Blüten, seltsame Farbverläufe oder Fehler bei den abgebildeten Personen. Warum so viele Menschen darauf hereinfallen? Ganz einfach: Ein Päckchen Saatgut kostet oft nur wenige Euro. Da denkt man schnell: "Ich probiere es einfach." Genau darauf setzen die Betrüger. Bis klar wird, dass das Saatgut nicht keimt oder die versprochene Pflanze nie wachsen wird, sind die Verkäufer oft schon wieder verschwunden.</p>
<p>Zum Glück lässt sich das Risiko mit ein paar einfachen Regeln deutlich verringern. Seien Sie misstrauisch, wenn eine Pflanze außergewöhnlich spektakulär aussieht oder ausschließlich in einem unbekannten Onlineshop angeboten wird. Werfen Sie einen Blick auf die Bewertungen des Verkäufers und prüfen Sie, ob es den Shop schon länger gibt. Auch eine kurze Internetsuche hilft oft weiter: Wird die angebliche Sensationspflanze bei bekannten Saatgut-Händlern oder Gärtnereien nirgends angeboten, ist Vorsicht geboten.</p>
<p>Am sichersten kaufen Sie Saatgut bei etablierten Gärtnereien, Gartencentern oder spezialisierten Saatgut-Anbietern. Dort erhalten Sie geprüfte Sorten und können sich darauf verlassen, dass später auch das wächst, was auf der Verpackung versprochen wird. Und falls Sie doch einmal über eine Pflanze stolpern, die einfach unglaublich aussieht, gilt eine alte Faustregel auch im Internet: Wenn etwas zu schön ist, um wahr zu sein, ist es das meistens auch.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 08:18:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/saatgut-betrug-im-internet--augen-auf-bei-ungewoehnlichen-sorten/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2508150509.jpg</image-link><image-copyright>beachlandscapephotography/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/07/regionale-pflanzen-im-garten--warum-heimische-gewaechse-die-bess.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/07/regionale-pflanzen-im-garten--warum-heimische-gewaechse-die-bess.html</guid><title>Regionale Pflanzen im Garten: Heimische Flora unterstützen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Ein schöner Garten muss nicht mit exotischen Pflanzen aus aller Welt gestaltet werden. Immer mehr Hobbygärtner entdecken die Vorteile regionaler, heimischer Pflanzen für sich. Sie sind nicht nur pflegeleichter, sondern leisten auch einen wertvollen Beitrag zum Natur- und Artenschutz.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2653721359.jpg" /></p><h4><small>Heckenrosen, auch "Hundsrose" genannt, sind Insektenmagnete. Durch die freiliegenden Pollen lieben Bienen und Schmetterlinge sie © olko1975/Shutterstock.com</small></h4><h2>Heimische Pflanzen sind an das Klima angepasst</h2>
<p>Regionale Pflanzen haben sich über viele Jahre an die klimatischen Bedingungen ihrer Heimat angepasst. Sie kommen mit den typischen Temperaturen, Niederschlägen und Bodenverhältnissen deutlich besser zurecht als viele exotische Arten. Dadurch benötigen sie meist weniger Wasser, Dünger und spezielle Pflege.</p>
<p>Gerade in Zeiten zunehmender Trockenperioden und Wetterextreme zahlt sich diese Anpassungsfähigkeit aus. Heimische Pflanzen überstehen Hitze, Frost oder längere Regenphasen oft wesentlich besser und bleiben langfristig gesund und widerstandsfähig.</p>
<h2>Mehr Nahrung für Bienen, Schmetterlinge und Vögel</h2>
<p>Ein großer Vorteil regionaler Pflanzen liegt in ihrer Bedeutung für die heimische Tierwelt. Viele Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten sind auf bestimmte Pflanzenarten spezialisiert. Exotische Gewächse bieten häufig weder ausreichend Nektar noch geeignete Nahrung für Raupen oder andere Entwicklungsstadien.</p>
<p>Wer heimische Blumen, Sträucher und Bäume pflanzt, schafft wertvolle Lebensräume für zahlreiche Tierarten. Gleichzeitig profitieren auch Vögel, die sich von den Insekten ernähren oder Beeren und Samen regionaler Pflanzen als Nahrungsquelle nutzen. So wird der Garten zu einem lebendigen Rückzugsort für die Natur.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2641826029.jpg" /></p><h4><small>Margeriten müssen nicht immer weiß sein - es gibt sie in vielen verschiedenen Farben © Wirestock Creators/Shutterstock.com</small></h4><h2>Weniger Pflege und geringere Kosten</h2>
<p>Viele exotische Pflanzen benötigen einen hohen Pflegeaufwand. Sie müssen im Winter geschützt oder sogar ins Haus geholt werden und reagieren empfindlich auf Frost oder längere Trockenheit. Regionale Pflanzen sind dagegen meist robust und winterhart.</p>
<p>Dadurch sparen Hobbygärtner Zeit und Kosten. Der Wasserverbrauch sinkt, Pflanzenschutzmittel werden seltener benötigt und auch aufwendige Winterschutzmaßnahmen entfallen häufig. Ein naturnaher Garten kann daher gleichzeitig pflegeleicht und attraktiv sein.</p>
<h2>Nachhaltigkeit beginnt im eigenen Garten</h2>
<p>Wer regionale Pflanzen kauft, unterstützt häufig auch heimische Gärtnereien und kurze Transportwege. Exotische Pflanzen legen dagegen oft weite Strecken zurück, bevor sie im Gartencenter landen. Das verursacht zusätzliche CO₂-Emissionen und belastet die Umwelt.</p>
<p>Außerdem besteht bei manchen eingeführten Pflanzenarten das Risiko, dass sie sich unkontrolliert ausbreiten und heimische Arten verdrängen. Solche sogenannten invasiven Pflanzen können natürliche Lebensräume erheblich verändern. Mit regionalen Pflanzen lässt sich dieses Risiko vermeiden.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2771408597.jpg" /></p><h4><small>Kornblumen sind durch ihre leuchtende blaue Farbe ein echter Hingucker im Garten © tamu1500/Shutterstock.com</small></h4><h2>Schönheit muss nicht exotisch sein</h2>
<p>Heimische Pflanzen bieten das ganze Jahr über abwechslungsreiche Farben und Strukturen. Frühlingsblüher sorgen für die ersten Farbakzente, Sommerblumen locken zahlreiche Insekten an, während Beerensträucher und Gräser den Garten bis in den Winter attraktiv gestalten.</p>
<p>Ob Wildblumenwiese, naturnahes Staudenbeet oder blühende Hecke – regionale Pflanzen ermöglichen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und schaffen einen Garten mit ganz eigenem Charakter.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Regionale Pflanzen überzeugen durch ihre Robustheit, ihre einfache Pflege und ihren hohen ökologischen Wert. Sie sind optimal an die örtlichen Bedingungen angepasst, fördern die Artenvielfalt und benötigen deutlich weniger Ressourcen als viele exotische Gewächse. Wer seinen Garten nachhaltig gestalten möchte, findet in heimischen Pflanzen die ideale Grundlage für eine grüne Oase, die Mensch und Natur gleichermaßen zugutekommt. So wird der Garten nicht nur zu einem schönen Ort der Erholung, sondern auch zu einem wichtigen Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 13:06:58 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/07/regionale-pflanzen-im-garten--warum-heimische-gewaechse-die-bess/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2697935439.jpg</image-link><image-copyright>Chutchawarn/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2653721359.jpg</image-link><image-caption>Heckenrosen, auch "Hundsrose" genannt, sind Insektenmagnete. Durch die freiliegenden Pollen lieben Bienen und Schmetterlinge sie</image-caption><image-copyright>olko1975/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2641826029.jpg</image-link><image-caption>Margeriten müssen nicht immer weiß sein - es gibt sie in vielen verschiedenen Farben</image-caption><image-copyright>Wirestock Creators/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2771408597.jpg</image-link><image-caption>Kornblumen sind durch ihre leuchtende blaue Farbe ein echter Hingucker im Garten</image-caption><image-copyright>tamu1500/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/07/kaffee-als-duenger-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/07/kaffee-als-duenger-.html</guid><title>Kaffee als Dünger?</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Kaffeesatz ist viel zu schade für den Müll. Das vermeintliche Abfallprodukt enthält noch wertvolle Nährstoffe und kann im Garten sinnvoll eingesetzt werden. Damit Pflanzen tatsächlich davon profitieren, kommt es jedoch auf die richtige Anwendung an.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2496332995.jpg" /></p><h4><small>© ThamKC/Shutterstock.com</small></h4><p>Wer regelmäßig Kaffee trinkt, produziert ganz nebenbei einen natürlichen Dünger. Denn auch nach dem Brühen stecken im Kaffeesatz noch wichtige Pflanzennährstoffe wie Stickstoff, Kalium und kleinere Mengen Phosphor. Sie unterstützen das Wachstum, fördern die Blatt- und Blütenbildung und tragen dazu bei, dass sich der Boden langfristig verbessert. Zusätzlich liefern die organischen Bestandteile wertvolles Material für die Humusbildung und fördern damit ein aktives Bodenleben. Ein weiterer Pluspunkt: Kaffeesatz wirkt leicht bodenversauernd und eignet sich deshalb besonders für Pflanzen, die humose, eher saure Böden bevorzugen. Dazu gehören Hortensien, Rhododendren oder Heidelbeeren. Für viele andere Gartenpflanzen kann er ebenfalls eine sinnvolle Ergänzung sein – allerdings ersetzt er keinen vollwertigen Dünger, sondern sollte immer als Teil einer ausgewogenen Bodenpflege betrachtet werden.</p><h1>So wird Kaffeesatz richtig eingesetzt</h1><p>Damit Kaffeesatz seine Wirkung entfalten kann, sollte er vor der Verwendung vollständig trocknen. Feuchter Kaffeesatz schimmelt schnell und kann im Beet oder Pflanzgefäß mehr schaden als nutzen. Am besten wird er an einem luftigen Ort gesammelt und erst anschließend in kleinen Mengen rund um die Pflanzen verteilt. Wichtig ist, ihn leicht in die oberste Bodenschicht einzuarbeiten und mit etwas Mulch zu bedecken. Bleibt er lediglich auf der Erdoberfläche liegen, zersetzt er sich deutlich langsamer und die enthaltenen Nährstoffe gelangen nur geringfügig in den Boden. <br/>
 <br/>
Auch auf dem Kompost ist Kaffeesatz gut aufgehoben. Dort unterstützt er die Rotte und verbessert später als Bestandteil des Komposts die Bodenqualität. Bei Topfpflanzen ist dagegen Vorsicht geboten. Direkt auf die Blumenerde gestreuter Kaffeesatz kann verklumpen, die Belüftung verschlechtern und Schimmelbildung begünstigen. Wer Zimmer-, Balkon- oder Kübelpflanzen etwas Gutes tun möchte, kann stattdessen gelegentlich abgekühlten schwarzen Kaffee im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnen und sparsam als Gießwasser verwenden. Mehr als halbe Tasse verdünnten Kaffee pro Pflanze und Woche sind nicht zu empfehlen, weil es sonst zu schnell zu einer Versauerung kommt. Das mögen die meisten Zimmerpflanzen nicht und stellen dann ihr Wachstum ein.&nbsp; Zudem wird verdünnter Kaffee als Hausmittel gegen Trauermücken oder Blattläuse eingesetzt, da das enthaltene Koffein auf diese Schädlinge giftig wirkt.</p><h1>Diese Fehler sollten Sie vermeiden</h1><p>Die häufigsten Probleme entstehen durch eine falsche Anwendung. Feuchter Kaffeesatz sollte niemals direkt verwendet werden, da er ideale Bedingungen für Schimmel schafft. Ebenso ungünstig ist es, ihn in einer dicken Schicht auf dem Boden zu verteilen. Dadurch gelangen Wasser und Luft schlechter an die Wurzeln, während sich der Kaffeesatz nur langsam zersetzt. Besser sind kleine Mengen, die flach eingearbeitet werden. <br/>
 <br/>
Auch bei der Dosierung gilt: Weniger ist mehr. Obwohl Kaffeesatz ein Naturprodukt ist, kann eine zu große Menge das Bodenleben aus dem Gleichgewicht bringen oder den Boden unnötig stark versauern. Besonders in Pflanzgefäßen ist das Risiko hoch, weil dort nur begrent Substrat zur Verfügung steht. Außerdem eignet sich Kaffeesatz nicht für jede Pflanzenart. Mediterrane Kräuter, kalkliebende Stauden oder viele Steingartenpflanzen bevorzugen andere Bodenverhältnisse und profitieren daher kaum davon. Auch Jungpflanzen und frisch gesetzte Setzlinge sollten zunächst mit gut verrottetem Kompost oder einem ausgewogenen Dünger versorgt werden. Erst wenn sie kräftig eingewachsen sind, kann Kaffeesatz in kleinen Mengen eine sinnvolle Ergänzung sein.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 7 Jul 2026 12:10:32 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/07/kaffee-als-duenger-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2496332995.jpg</image-link><image-copyright>ThamKC/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/07/polnische-erfrischung-an-heissen-sommertagen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/07/polnische-erfrischung-an-heissen-sommertagen.html</guid><title>Polnische Erfrischung an heißen Sommertagen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Wenn die Temperaturen steigen, bleibt oft sowohl der Appetit als auch die Lust auf Kochen aus. Die polnische kalte Suppe Chłodnik wird vorbereitet und kalt gegessen. Neben wichtigen Nährstoffen liefert sie uns auch noch eine Menge zusätzliche Hydrierung.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2524544133.jpg" /></p><h4><small>© zoryanchik/Shutterstock.com</small></h4><p>Chłodnik ist die sommerliche Antwort auf Borschtsch. Während klassischer Borschtsch meist heiß serviert wird und seinen kräftigen Geschmack aus einer lange gekochten Brühe bezieht, ist Chłodnik eine erfrischende, kalte Rote-Bete-Suppe auf Joghurt- oder Kefirbasis. Die leuchtend rosa Farbe, knackiges Gemüse und frische Kräuter machen ihn zum perfekten Gericht für heiße Sommertage. Leicht, cremig und angenehm säuerlich sorgt Chłodnik für Abkühlung, ohne zu beschweren – traditionell serviert mit hart gekochten Eiern und jungen Erdäpfeln.</p> 
<h1>Polnischer Chłodnik (kalte Rote-Bete-Suppe)</h1> 
<p>Portionen: 4 <br/>
Zubereitungszeit: 25 Minuten (+ Kühlzeit)</p> 
<h2>Zutaten</h2> 
<ul> 
 <li>500 g vorgekochte Rote Bete</li> 
 <li>500 ml Kefir</li> 
 <li>250 g Naturjoghurt</li> 
 <li>1 Salatgurke</li> 
 <li>5–6 Radieschen</li> 
 <li>2 Frühlingszwiebeln</li> 
 <li>1 Hand voll Kräuter: Dill, Schnittlauch und Petersilie (frisch oder TK)</li> 
 <li>1 EL Zitronensaft</li> 
 <li>1 TL geriebener Meerrettich (optional)</li> 
 <li>Salz</li> 
 <li>schwarzer Pfeffer</li> 
 <li>4 hart gekochte Eier</li> 
 <li>junge Kartoffeln als Beilage (optional)</li> 
</ul> 
<h2>Zubereitung</h2> 
<ul>
 <li>Die Rote Bete grob raspeln oder in feine Stifte schneiden.</li> 
 <li>Gurke nach Belieben schälen und fein würfeln oder raspeln. Radieschen ebenfalls fein schneiden oder raspeln.</li> 
 <li>Frühlingszwiebeln und Kräuter fein hacken.</li> 
 <li>Kefir, Joghurt und etwas Wasser verrühren.</li> 
 <li>Rote Bete, Gurke, Radieschen und Kräuter unterheben.</li> 
 <li>Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und optional Meerrettich abschmecken.</li> 
 <li>Die Suppe mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.</li> 
 <li>Mit halbierten oder geviertelten hart gekochten Eiern servieren. Dazu passen gekochte junge Kartoffeln besonders gut.</li>
</ul> 
<h2>Tipps</h2> 
<ul> 
 <li>Noch aromatischer wird Chłodnik mit etwas vom Kochwasser der Roten Bete oder einem Schuss Rote-Bete-Saft.</li> 
 <li>Wer es besonders cremig mag, ersetzt einen Teil des Kefirs durch Sauerrahm oder Creme Fraiche.</li> 
 <li>Frisch aus dem Kühlschrank schmeckt die Suppe am besten – je kälter, desto erfrischender.&nbsp;</li> 
</ul><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 08:33:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/07/polnische-erfrischung-an-heissen-sommertagen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2524544133.jpg</image-link><image-copyright>zoryanchik/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/gartenmoebel-richtig-waehlen--worauf-kommt-es-an--.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/gartenmoebel-richtig-waehlen--worauf-kommt-es-an--.html</guid><title>Gartenmöbel richtig wählen: Worauf kommt es an?</title><category>entgeltliche einschaltung</category><location>entgeltliche einschaltung</location><teaser><![CDATA[Wenn die warme Jahreszeit bevorsteht, möchten viele Gartenbesitzer neue Möbel für ihren privaten Außenbereich anschaffen. Auf dem Markt stehen ganz unterschiedliche Varianten zur Auswahl, die sich bezüglich der Farbe, des Materials, des Stils und natürlich auch des Preises teils deutlich unterscheiden. Dieser Artikel zeigt, worauf Gartenfreunde beim Kauf von Möbeln für den Außenbereich achten sollten und wie wichtig die richtige Pflege der Möbelstücke ist.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2439440723.jpg" /></p><h4><small>© Maria Evseyeva/Shutterstock.com</small></h4><h3>Witterungsbeständige Möbel sind ein Muss</h3>
<p>Gartenmöbel werden speziell für den Einsatz im Freien hergestellt: Tische, Stühle, Bänke und Liegen laden zum Verweilen und Entspannen im eigenen Garten oder auf der Terrasse ein. Das bedeutet aber auch, dass sie im Gegensatz zu Möbelstücken für den Innenbereich den wechselnden Wetterverhältnissen oftmals schutzlos ausgeliefert sind. Direkte Sonneneinstrahlung, Regen und Frost wirken auf die Oberflächen ein und können deren Optik, aber auch die Funktionalität entscheidend beeinträchtigen. Aus diesem Grund müssen Möbel für den Außenbereich unbedingt über wetterfeste Eigenschaften verfügen. Wer also etwa eine <a href="https://www.vidaxl.at/g/5044/gartenbanke" target="_blank">Gartenbank</a> erwerben möchte, sollte darauf achten, dass diese aus einem Material besteht, das mit Nässe, Hitze und Co. problemlos zurechtkommt. Dabei kann es sich um Kunststoff, Metall oder auch Holz handeln - ausschlaggebend ist, dass die Möbel weder rosten noch schimmeln können. In den meisten Fällen verfügen die Möbelstücke über spezielle Lackierungen, die verhindern, dass Nässe ins Innere eindringt und so auf Dauer Schäden verursacht. Im Fachhandel erhältliche Gartenmöbel verfügen von Haus aus über entsprechende Beschichtungen; es ist aber auch möglich, nachträglich noch Lackierungen aufzutragen und die Optik und Funktionalität der Produkte so dauerhaft zu erhalten. Gartenbesitzer erhalten geeignete Lacke und bei Bedarf auch eine fachkundige Beratung im Baumarkt. Experten empfehlen, vor Beginn der Gartensaison einen genauen Blick auf die vorhandenen Möbel für den Außenbereich zu werfen und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen, falls Schäden oder Auffälligkeiten vorhanden sind.</p>
<h3>Welcher Stil darf es im Garten oder auf der Terrasse sein?</h3>
<p>Mindestens ebenso wichtig wie die Wetterfestigkeit ist aber auch das Design der Gartenmöbel, denn diese tragen maßgeblich zu einem harmonischen Gesamteindruck des Außenbereichs bei. Grundsätzlich sind der Fantasie der Nutzer kaum Grenzen gesetzt - es ist aber ratsam, sich für Möbelstücke zu entscheiden, die sich möglichst nahtlos in die bisherige Gartengestaltung einfügen. Ein rustikal gestalteter Außenbereich profitiert so etwa von dunklen Holzmöbeln, während in einem modernen Außenbereich Tische und Stühle aus Metall oder Kunststoff zum Einsatz kommen können. Natürlich schauen nicht wenige Gartenbesitzer bei der Wahl der Möbelstücke auch auf den Preis. Nicht immer müssen es teure Artikel sein: Auch für kleinere Budgets stehen durchaus ansprechende und hochwertige Varianten zur Auswahl. Vor allem, wenn auch kleinere Kinder den Garten und die Möbel nutzen, sollten diese robust ausfallen und einiges aushalten können. In diesen Fällen ist es sinnvoll, nicht auf besonders hochpreisige und luxuriöse, sondern eher auf widerstandsfähige Möbel zu setzen. Die Qualität und eine entsprechend gute Verarbeitung sind nicht nur aus finanziellen Gründen entscheidend: Minderwertige und schlecht verarbeitete Möbel stellen ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar, da es bei Brüchen zu Verletzungen der Nutzer kommen kann. Optik, Qualität und Witterungsbeständigkeit sind daher die ausschlaggebenden Kriterien bei der Wahl von Gartenmöbeln.</p><p>Ein Artikel von VidaXL/JL</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 08:46:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/gartenmoebel-richtig-waehlen--worauf-kommt-es-an--/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2439440723.jpg</image-link><image-copyright>Maria Evseyeva/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/saisonale-schutzstrategien-und-unverzichtbare-arbeitskleidung-fue.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/saisonale-schutzstrategien-und-unverzichtbare-arbeitskleidung-fue.html</guid><title>Saisonale Schutzstrategien und unverzichtbare Arbeitskleidung für das ganze G...</title><category>entgeltliche einschaltung</category><location>entgeltliche einschaltung</location><teaser><![CDATA[Wer seinen Garten liebt, weiß, dass die Pflege der grünen Oase eine Ganzjahresaufgabe ist. Ob der fachgerechte Rückschnitt im Frühjahr oder die Vorbereitung der Beete auf den Winter – jede Saison bringt spezifische Herausforderungen für den Gärtner mit sich.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/shutterstock_2736841543.jpg" /></p><h4><small>© Virrage Images/Shutterstock.com</small></h4><p>Damit diese Arbeiten nicht nur effizient, sondern vor allem sicher gelingen, spielt die Wahl der richtigen Ausrüstung eine entscheidende Rolle. Wie die Experten von Strauss zeigen, ist <a href="https://linkprotect.cudasvc.com/url?a=https%3a%2f%2fwww.strauss.com%2fat%2fde%2farbeitskleidung%2f&amp;c=E,1,-ySegO3EsCg8qID7AosrnrkOJFd3eshiokaD4g6HPIFI2S8Mrn2tNaTbWw-DAhSWlzQdJIe6oijSnoRQ6dvKeJHK4FyGm9toKeIdRvU6MrRmVfy-bq2F&amp;typo=1">moderne Arbeitskleidung für Sicherheit im Gartenbau</a> heute längst nicht mehr nur ein funktionales Muss, sondern verbindet technologische Innovation mit höchstem Tragekomfort.</p>
<h3>Auswahl der passenden Arbeitskleidung für Sicherheit und Komfort</h3>
<p>Die Entscheidung für die richtige Schutzkleidung hängt maßgeblich von der Intensität der anfallenden Tätigkeiten ab. Während bei leichten Pflanzarbeiten oft eine robuste Hose und gute Handschuhe genügen, erfordern schwere Arbeiten, etwa mit der Motorsäge oder beim Heckenschnitt, eine spezielle PSA (Persönliche Schutzausrüstung).</p>
<p>Ein zentraler Aspekt ist dabei die Ergonomie. Kleidung darf die Bewegungsfreiheit nicht einschränken, muss aber gleichzeitig eng genug anliegen, um nicht an Ästen oder Werkzeugen hängen zu bleiben. Moderne Materialien sorgen dafür, dass die Textilien trotz ihrer Widerstandsfähigkeit flexibel bleiben. Wer in hochwertige Arbeitskleidung investiert, achtet zudem auf verstärkte Kniepartien und Taschenlösungen, die Werkzeuge griffbereit halten, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.</p>
<h3>Beste Schutzkleidung für professionelle Gartenarbeit</h3>
<p>In der professionellen Garten- und Landschaftspflege stehen Sicherheitsparameter an oberster Stelle. Ein unverzichtbares Element ist hierbei der Schnittschutz, insbesondere wenn Ketten- oder Heckensägen zum Einsatz kommen. Diese speziellen Einlagen in Hosen oder Jacken können im Ernstfall schwere Verletzungen verhindern, indem sie die Kette des Geräts in Sekundenbruchteilen zum Stillstand bringen.</p>
<p>Zur grundlegenden Ausstattung für Profis gehören:</p>
<ul>
 <li>Sicherheitsschuhe der Klasse S3 mit durchtrittsicherer Sohle und Zehenschutzkappe.</li>
 <li>Handschuhe mit hoher Griffigkeit und Schutz vor Dornen oder Schnitten.</li>
 <li>Gehör- und Gesichtsschutz bei der Arbeit mit lärmintensiven Maschinen.</li>
 <li>Robuste Jacken mit hoher Atmungsaktivität, um Hitzestau zu vermeiden.</li>
</ul>
<h3>Saisonale Funktionskleidung für die ganzjährige Gartenpflege</h3>
<p>Das Wetter in unseren Breitengraden ist wechselhaft, weshalb die Witterungsbeständigkeit der Textilien ein kaufentscheidendes Kriterium darstellt. Im Sommer steht der Schutz vor UV-Strahlung und eine exzellente Belüftung im Vordergrund. Hier helfen High-Tech-Fasern, die Schweiß schnell nach außen transportieren und so den Körper kühl halten.</p>
<p>Im Herbst und Winter hingegen muss die Kleidung zuverlässig vor Nässe und Kälte schützen. Wasserabweisende Obermaterialien und isolierende Zwischenschichten sind hier essenziell. Besonders beim Rückschnitt von Gehölzen in den feuchteren Monaten ist es wichtig, trocken zu bleiben. So bleiben Konzentration und Arbeitssicherheit erhalten. Es lohnt sich daher, regelmäßig Fachartikel zu lesen, um etwa die richtige <a href="https://linkprotect.cudasvc.com/url?a=https%3a%2f%2fwww.garten-haus.at%2ftipps_praxis%2f2024%2f07%2fzeit-zum-schneiden.html&amp;c=E,1,hCmgoVlkWbpg8RfcNACgVwWhq1pzqF9ju7kR4d0ur2rTciFGGxWvf4ZCy4-aXZ3juYZxNTAgPmB-cdit669CaQiaIFHnZB4NLTYYsVmuqu2y2o2eatesB7G3bg,,&amp;typo=1">Zeit zum Schneiden</a> abzupassen und dabei optimal ausgerüstet zu sein.</p>
<h3>Unfallgefahren durch Prävention minimieren</h3>
<p>Trotz aller Erfahrung wird die Gefahr bei der Gartenarbeit oft unterschätzt. Stolperfallen, herabfallende Äste oder der unsachgemäße Umgang mit scharfen Werkzeugen führen jährlich zu zahlreichen Verletzungen. Eine adäquate Ausrüstung ist daher kein Luxus, sondern eine wichtige Voraussetzung für die eigene Sicherheit und Gesundheit. Wie Berichte über unterschätzte Unfallgefahren verdeutlichen, lässt sich ein Großteil der Missgeschicke durch Aufmerksamkeit und die korrekte PSA vermeiden.</p>
<p>Abschließend lässt sich festhalten, dass eine durchdachte Auswahl an Bekleidung die Freude an der Gartenarbeit nachhaltig steigert. Wer auf Qualität setzt, schützt sich nicht nur vor äußeren Einflüssen, sondern investiert in die eigene Leistungsfähigkeit und Ausdauer im Grünen.</p><p>Ein Artikel von Strauss/JL</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 10:21:21 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/saisonale-schutzstrategien-und-unverzichtbare-arbeitskleidung-fue/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2736841543.jpg</image-link><image-copyright>Virrage Images/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/90-jahre-garten-haus.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/90-jahre-garten-haus.html</guid><title>Jubiläums-Gewinnspiel: Erzählen Sie uns Ihre Gartengeschichte!</title><category/><location/><teaser><![CDATA[GARTEN+HAUS feiert sein 90-jähriges Bestehen: In den 1930er Jahren nahm das heute größte Gartenmagazin Österreichs seine Anfänge. So hat GARTEN+HAUS seine eigene Geschichte geschrieben. Teilen Sie nun Ihre persönliche Gartengeschichte mit uns!]]></teaser><description><![CDATA[<p><h1>Von der Wochenzeitung zum Gartenmagazin</h1><p>Das heutige GARTEN+HAUS ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Die Wurzeln des heute größten Gartenmagazin Österreichs reichen bis in die Zwischenkriegszeit zurück und sind eng verwoben mit dem Namen „Eipeldauer“. <br/>
 <br/>
Von Beginn an hat die Zeitschrift mehrmals ihren Namen und ihr Aussehen verändert. Eines ist immer gleich geblieben: Sie begleitet Hobbygärtner und Selbstversorger praxisnah durch die Jahreszeiten, stets mit den neuesten Trends, inspirierenden Ideen und saisonalen To-dos im biologisch bewirtschafteten Garten. So wurde die Hydrokultur bereits in den 1960er Jahren in der Vorgänger-Zeitschrift „Die Scholle“ empfohlen. Und von Hochbeeten war in GARTEN+HAUS schon zu lesen, bevor sie in fast jedem Hausgarten zu finden waren.</p><h1>So fing alles an</h1><p>Ab 1935 (bis 1960) <br/>
Wochenzeitung „Nach der Arbeit“, ­herausgegeben von Prof. Anton ­Eipeldauer (1893 – 1977), erscheint mit ­illustrierten Obstbautafeln. <br/>
 <br/>
Ab 1939 <br/>
„Die Scholle“, mit Tipps von Prof. Anton Eipeldauer, ­erscheint 14-tägig als Ratgeber für ­Kleingärtner, Klein­tierzüchter und Obstbauern im Gartenverlag Anton Eipeldauer. <br/>
 <br/>
1977 <br/>
Der Österreichische Agrar­verlag/Hitschmannverlag übernimmt „Die Scholle“ vom Gartenverlag Anton Eipeldauer. <br/>
 <br/>
Ab 1989 <br/>
„Die Scholle“ wird umbenannt in&nbsp; „Eipeldauers Gartenmagazin“. Es wird nun ganz in Farbe gedruckt&nbsp; <br/>
und erscheint monatlich.&nbsp; <br/>
 <br/>
2000 <br/>
Eipeldauers Gartenmagazin wird zusammengelegt mit dem „GARTEN“-Magazin der Österreichischen Gartenbau-Gesellschaft (ÖGG) und ­umbenannt in „GARTEN+HAUS“. Seither ist die ÖGG Mitherausgeberin.&nbsp; <br/>
 <br/>
Zukunft <br/>
Die Freude an Pflanzen und an der Natur, aber vor allem der fachliche Anspruch verbindet heute wie damals die Redaktion mit ihren interessierten Lesern – und das wird auch weiterhin so bleiben. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen, liebe Gartenfreunde, weiterhin zu gedeihen!</p><h1>JUBILÄUMS-GEWINNSPIEL: Teilen Sie Ihre persönlichen Gartengeschichten mit uns!</h1><p>Unsere Geschichte haben wir nun erzählt. Aber wie lautet Ihre? <br/>
 <br/>
Seit wann ist GARTEN+HAUS Teil Ihres Gartenalltags? <br/>
Welche Idee aus dem Magazin hat Ihren Garten verändert? <br/>
Wie hat sich Ihr Garten über die Jahre entwickelt? <br/>
Was machen Sie vielleicht heute anders als früher? <br/>
Was bedeutet Gärtnern für Sie persönlich? <br/>
Was wünschen Sie sich in Zukunft von GARTEN+HAUS? <br/>
 <br/>
Teilen Sie mit uns Ihre persönlichen Gartengeschichten, Erfahrungen, Ideen, Fotos und Wünsche! * <br/>
 <br/>
Schreiben Sie uns: <br/>
GARTEN+HAUS <br/>
Kennwort „Jubiläum“ <br/>
Sturzgasse 1a, 1140 Wien <br/>
 <br/>
oder per E-Mail an: <br/>
gruppe.garten@agrarverlag.at <br/>
 <br/>
oder gleich online teilnehmen: <br/>
<a href="https://www.av-medien.com/gh-jubilaeum/" target="_blank">www.av-medien.com/gh-jubilaeum</a> <br/>
 <br/>
Einsendeschluss: 31.7.2026</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/Magazine_frei.png" /></p><p>Unter allen Einsendungen verlosen wir jeweils 90 aktuelle Ausgaben&nbsp;vom ­REISEN-Magazin und vom Zeit-für-­Genuss-Magazin aus unserer Redaktion. <br/>
 <br/>
*Ausgewählte Gartengeschichten veröffentlichen wir in der September/Oktober-Ausgabe von GARTEN+HAUS. Gerne können Sie uns dafür auch ein Porträtfoto von Ihnen senden.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/Experte_Eipeldauer.jpg" /></p><h4><small>KR Ing. Herbert Eipeldauer III. © ÖGG</small></h4><p>Zum Jubiläum von GARTEN+HAUS gratuliere ich ganz herzlich! <br/>
 <br/>
Als Präsident der Österreichischen Gartenbau-Gesellschaft (seit 2013) fühle ich mich GARTEN+HAUS seit jeher eng verbunden – nicht zuletzt, weil es eine zentrale Brücke zu unseren Mitgliedern bildet. Zuvor war ich viele Jahre im Verwaltungsrat der Gesellschaft tätig und habe die Entwicklung der damaligen ÖGG-Vereinszeitschrift „Garten“ intensiv begleitet. <br/>
Auch zum zweiten Vorgängermagazin von GARTEN+HAUS, Eipeldauers Gartenmagazin, habe ich eine persönliche Beziehung seit meiner Kindheit: Mein Großvater war Herausgeber dieses Blattes sowie der Zeitschrift „Die Scholle“. Bereits zu seinen Lebzeiten prägte meine Mutter mit einem Team von rund einem Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern maßgeblich nicht nur die redaktionelle Arbeit, sondern alle Arbeitsschritte bei der Herstellung dieses Magazins. <br/>
 <br/>
Der sparsame Einsatz von Arbeitskräften war schon in den 1970er Jahren ein Thema. So verdiente ich mir gemeinsam mit einigen Klassenkollegen aus der Schönbrunner Gartenbauschule ein Taschengeld beim Versand der Hefte. Der Aufwand in der Produktion und im Versand war ungleich größer als in der heutigen digitalen Welt. <br/>
Zu dieser Zeit wurden zahlreiche Gehölze, Stauden und insbesondere Rosensorten in der „Scholle“ vorgestellt, die in der Baumschule meines Vaters produziert und vertrieben wurden. Dem Zeitgeschmack entsprechend dominierten dabei Thujen, Wacholder und Bodendecker wie Cotoneaster ‘Skogsholmen’. Naturgärten oder Artenvielfalt spielten in Baumschule und Gartengestaltung noch keine Rolle – ein Glück, dass sich das inzwischen grundlegend geändert hat. <br/>
 <br/>
Auch wenn Freizeitgärtner ihr Wissen heute aus vielfältigen Quellen beziehen können, bleibt ein gedrucktes Gartenmagazin auf hohem fachlichem Niveau wie GARTEN+HAUS eine unverzichtbare Inspirationsquelle und zugleich ein zentrales Kommunikationsmedium für die Österreichische Gartenbau-Gesellschaft. <br/>
Das Präsidium der ÖGG wünscht der Zeitschrift weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung im Sinne des gesamten Gartenbaus.</p>
<p>KR Ing. Herbert Eipeldauer III.</p><p>Ein Artikel von Christiane Plochberger</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p></p>]]></description><pubDate>Wed, 1 Jul 2026 08:45:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/90-jahre-garten-haus/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/GH-Jubilaeum.jpg</image-link></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/Magazine_frei.png</image-link></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/Experte_Eipeldauer.jpg</image-link><image-caption>KR Ing. Herbert Eipeldauer III.</image-caption><image-copyright>ÖGG</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/garten-haus-juli---august-2026--das-sind-die-themen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/garten-haus-juli---august-2026--das-sind-die-themen.html</guid><title>GARTEN+HAUS Juli-August 2026: Das sind die Themen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Marathonblüher im Staudenbeet • Selbstverteidigung im Pflanzenreich • Baumriesen erzählen Geschichten • Verewigt in Gips und Ton • Ein Sommer ohne Gartensorgen u.v.m.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/07/Heftvorstellung_GH_7_8.jpg" /></p><ul>
 <li>Marathonblüher im Staudenbeet – Stauden mit besonders langer Blütezeit&nbsp;</li>
 <li>Selbstverteidigung im Pflanzenreich&nbsp;–&nbsp;Vielgestaltige Abwehrstrategien&nbsp;</li>
 <li>Baumriesen erzählen Geschichten&nbsp;–&nbsp;Stille Zeugen vergangener Zeiten</li>
 <li>Verewigt in Gips und Ton&nbsp;–&nbsp;Pflanzenstrukturen kunstvoll festhalten</li>
 <li>Ein Sommer ohne Gartensorgen –&nbsp;Karl Ploberger beantwortet Ihre Gartenfragen</li>
 <li>Geschickte Langbeiner auf Streifzug durch den Garten&nbsp;–&nbsp;Nützliche Weberknechte</li>
 <li>Gartenpavillons&nbsp;–&nbsp;Ein Dach für schöne Stunden</li>
 <li>Stumme Wächter im Gemüsebeet&nbsp;–&nbsp;Vogelscheuchen und andere Vergrämungstechniken</li>
 <li>Oh Schreck, eine Schabe!&nbsp;Harmlose Bernstein-Waldschabe</li>
 <li>Superkräfte der Insekten&nbsp;–&nbsp;Weiter, höher, stärker!</li>
 <li>Grüne Parkflächen statt Betonwüsten&nbsp;–&nbsp;Versiegelung vermeiden</li>
 <li>Solarpaneele im Garten –&nbsp;Sonnenenergie vielfältig nutzen</li>
</ul>
<p>…&nbsp;und natürlich wieder viele praktische Gartentipps!</p><p>Marathonblüher im Staudenbeet:&nbsp;Manche Stauden sind Kurzstrecken-, andere wahre Marathonläufer, wenn es um die Blühausdauer geht. Sie erfreuen damit nicht nur unser Auge, sondern auch die Insektenwelt. Doch selbst wenn lange Blütenzeiten für Gärtner verlockend erscheinen, sind sie nicht allein die Garantie für attraktive Staudenbeete.&nbsp; <br/>
 <br/>
Selbstverteidigung im Pflanzenreich: Pflanzen können nicht vor Angreifern fliehen, deshalb mussten sie im Laufe der Evolution vielschichtige Abwehrmethoden entwickeln. Von mechanischen Barrieren über chemische Waffen bis hin zu „Auftragsmorden“ ist alles dabei. Hier sind die 10 erfolgreichsten Strategien- <br/>
 <br/>
Baumriesen erzählen Gesichten: Österreichs Baumriesen sind stille Zeugen vergangener Zeiten - und empfindliche Gradmesser des Klimawandels. Viele traditionelle Stadtbäume leiden zunehmend unter Trockenheit und Hitze, doch zugleich gewinnen widerstandsfähige Arten an Bedeutung! <br/>
 <br/>
Verewigt in Gips und Ton:&nbsp;Die natürliche Schönheit von Pflanzen und ihren unterschiedlichsten Oberflächenstrukturen ist schon in natura ungemein faszinierend. In Ton gepresst oder in Gips gegossen, kommen sie auf besondere Weise zur Geltung.&nbsp;&nbsp;</p><h1>Wie komme ich zu dieser Ausgabe?</h1><p>Holen Sie sich die aktuelle Ausgabe von GARTEN+HAUS jetzt im Zeitschriftenhandel oder gleich online unter <a href="https://shop.garten-haus.at/GARTEN-HAUS-Ausgabe-7-8-2026/008SEN2607" target="_blank">shop.garten-haus.at/einzelhefte</a>!</p><h1>Ausgabe versäumt?</h1><p>Kein Problem! Bestellen Sie vergangene Ausgaben von GARTEN+HAUS und weitere Einzelhefte einfach nach: <br/>
 <br/>
•&nbsp;Telefonisch unter Tel. 01/98177-178 <br/>
Mindestbestellwert € 9,50 zuzüglich € 5,50 Versandspesen (gilt für Österreich) <br/>
 <br/>
• Im GARTEN+HAUS Online-Shop&nbsp;unter&nbsp;<a href="https://shop.garten-haus.at/einzelhefte/" target="_blank">shop.garten-haus.at/einzelhefte</a> <br/>
 <br/>
Alle Abo-Angebote&nbsp;finden Sie unter&nbsp;<a href="https://shop.garten-haus.at/abo/" target="_blank">shop.garten-haus/abo</a>&nbsp;– damit Sie kein Heft mehr versäumen.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:06:32 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/07/garten-haus-juli---august-2026--das-sind-die-themen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Heftvorstellung_GH_7_8.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/fisch-braten-und-grillen--warum-er-anders-behandelt-werden-muss-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/fisch-braten-und-grillen--warum-er-anders-behandelt-werden-muss-.html</guid><title>Fisch braten und grillen: Warum er anders behandelt werden muss als Fleisch</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Wer ein Fischfilet genauso brät wie ein deftiges Steak oder Kotelett, riskiert ein trockenes, zerfallenes oder an der Pfanne festgeklebtes Ergebnis. Kleine Details machen den Unterschied.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2792461803.jpg" /></p><h4><small>Fisch braucht keine starke Hitze. Sobald das Filet (auf der Hautseite) in die gut vorgeheizte Pfanne eingelegt wurde, kann die Hitze etwas reduziert werden. So kann das Innere langsam fertig garen, ohne trocken zu werden © Rawpixel.com/Shutterstock</small></h4><p>Fisch lässt sich ebenso braten oder grillen wie Fleisch – dennoch reagiert er deutlich empfindlicher auf Hitze, Druck und Garzeit.&nbsp;Der Grund liegt v. a. im unterschiedlichen Aufbau des Muskelgewebes. Sehen wir uns die Unterschiede genauer an und was sie für die Zubereitung bedeuten.</p><h1>Zarteres Muskelgewebe, kürzere Garzeit</h1><p>Das Muskelgewebe von Fisch ist anders aufgebaut als jenes von Rind, Schwein oder Geflügel. Fische müssen ihren Körper im Wasser tragen und bewegen sich meist mit kurzen, wellenförmigen Muskelbewegungen. Ihr Fleisch enthält daher vergleichsweise wenig festes Bindegewebe und Kollagen. Die Muskelfasern sind kurz und in deutlich erkennbare Segmente gegliedert. <br/>
 <br/>
Bei Fleisch von Landtieren ist das Bindegewebe häufig kräftiger ausgeprägt. Je nach Teilstück braucht es entweder hohe Hitze für kurzes Braten oder eine lange Garzeit, damit Kollagen weich wird. Fischfilets hingegen werden schon bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen gar. Das Eiweiß gerinnt schnell, die einzelnen Muskelsegmente lösen sich voneinander und das Filet beginnt zu blättern. <br/>
 <br/>
Genau darin liegt eine der wichtigsten Besonderheiten: Zwischen saftig gegartem und trockenem Fisch liegen häufig nur wenige Minuten. Während ein Steak eine kräftige Kruste entwickeln und anschließend noch ruhen kann, verzeiht ein dünnes Fischfilet kaum eine zu lange Garzeit. <br/>
 <br/>
Fisch sollte deshalb meist nur so lange gegart werden, bis sein Fleisch gerade eben nicht mehr glasig ist und sich mit leichtem Druck in Lamellen teilen lässt. Dicke Filets dürfen in der Mitte noch etwas saftiger wirken, da sie nach dem Herausnehmen aus Pfanne oder Grill durch die gespeicherte Wärme weitergaren. <br/>
 <br/>
Schon gewusst ...? <br/>
Bei Lachs und manchen anderen Fischarten tritt bei zu hoher oder zu langer Hitze eine weiße Substanz an der Oberfläche aus. Dabei handelt es sich dabei lediglich um Albumin, ein wasserlösliches Eiweiß.</p><h1>Gründlich trocken tupfen für eine schöne Kruste</h1><p>Beim Braten von Fleisch ist eine trockene Oberfläche ebenfalls wichtig, weil Feuchtigkeit die Bräunung behindert. Bei Fisch ist dieser Punkt noch entscheidender. Filets geben schnell Wasser ab, und besonders Fischhaut wird nur dann knusprig, wenn sie vor dem Braten gründlich trocken getupft wurde. <br/>
 <br/>
Befindet sich zu viel Feuchtigkeit auf dem Filet, kühlt sie die Pfanne ab und verdampft zunächst. Der Fisch dünstet dann eher, anstatt zu braten. Die Haut bleibt weich, und das empfindliche Fleisch kann stärker anhaften. <br/>
 <br/>
Nach dem Trockentupfen sollte das Filet möglichst direkt in die ausreichend heiße Pfanne oder auf den vorbereiteten Grill kommen. Auch Marinaden müssen vor dem Garen gut abgetropft oder abgetupft werden. Besonders zuckerhaltige Marinaden verbrennen zudem leichter als eine schlichte Würzung mit Salz, Kräutern und etwas Öl.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2494902927.jpg" /></p><h4><small>Ein spezieller breiterer Fischwender erleichtert das Wenden der zarten Filets. Zuerst auf der Hautseite braten, dann nur einmal wenden und nur kurz bei reduzierter Hitze auf der anderen Seite fertiggaren © The Image Party/Shutterstock</small></h4><h1>Hautseite zuerst und möglichst wenig wenden</h1><p>Ein Steak wird häufig gewendet, mit Butter übergossen oder auf verschiedenen Grillzonen nachgegart. Fischfilets sollten dagegen möglichst wenig bewegt werden. Filets mit Haut werden zuerst auf der Hautseite gebraten oder gegrillt. Dort bleiben sie während des größten Teils der Garzeit. Da sich die Haut anfangs zusammenzieht, kann das Filet kurz mit einem Pfannenwender flach gehalten werden.&nbsp;Nach kurzer Zeit behält es dann seine Form. <br/>
 <br/>
Wichtig ist Geduld: Sobald sich eine Kruste gebildet hat, löst sich der Fisch leichter von Pfanne oder Rost. Zu frühes Wenden führt häufig dazu, dass die Haut reißt oder das Filet zerfällt. Anders als bei stabilem Fleisch sollte Fisch möglichst nur einmal gewendet werden. Dazu&nbsp;eignet sich eine breite Grillpalette besser als eine Zange. <br/>
 <br/>
Tipp:&nbsp;In einer Edelstahl- oder Gusseisenpfanne braucht Fisch ausreichend Fett und eine gut vorgeheizte Oberfläche. Eine beschichtete Pfanne ist einfacher zu handhaben, erzeugt jedoch nicht immer eine ebenso kräftige Kruste.</p><h1>Salz und Säure wirken schneller als bei Fleisch</h1><p>Fischfleisch reagiert wegen seiner feinen Struktur rasch auf Salz und die Säure von beispielsweise Zitronensaft oder Essig. Die Säure verändert das Eiweiß an der Oberfläche, wodurch der Fisch heller und fester wird. Dieser Effekt wird beispielsweise bei Ceviche, einem peruanischen Fischsalat, genutzt. Zu lange (mehr als 15 Minuten) sollte die Marinade jedoch nicht einwirken, weil die Filets sonst weich und mehlig werden. <br/>
 <br/>
Tipp: Salzen und marinieren Sie Fischfilets erst unmittelbar vor dem Zubereiten oder sogar erst vor dem Servieren. So bleibt die Konsistenz erhalten und das frische Aroma tritt klarer hervor.</p><h1>Nicht jeder Fisch eignet sich für dieselbe Methode</h1><p>Ein mageres Kabeljaufilet verhält sich anders als fettreicher Lachs, ein festes Thunfischsteak anders als zarte Seezunge. Fettige Fischarten bleiben beim Grillen tendenziell saftiger und sind etwas fehlertoleranter. Magere Filets trocknen schneller aus und profitieren von Öl, Butter, einer Sauce oder einer schützenden Haut. <br/>
 <br/>
Auch die Dicke ist entscheidend. Ein gleichmäßig dickes Mittelstück lässt sich leichter garen als ein Filet, das an einem Ende sehr dünn ausläuft. Dünne Bereiche können bei Bedarf umgeschlagen oder früher von der direkten Hitze genommen werden.</p><p>Ein Artikel von Christiane Plochberger</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:02:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/fisch-braten-und-grillen--warum-er-anders-behandelt-werden-muss-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2792461803.jpg</image-link><image-caption>Fisch braucht keine starke Hitze. Sobald das Filet (auf der Hautseite) in die gut vorgeheizte Pfanne eingelegt wurde, kann die Hitze etwas reduziert werden. So kann das Innere langsam fertig garen, ohne trocken zu werden</image-caption><image-copyright>Rawpixel.com/Shutterstock</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2494902927.jpg</image-link><image-caption>Ein spezieller breiterer Fischwender erleichtert das Wenden der zarten Filets. Zuerst auf der Hautseite braten, dann nur einmal wenden und nur kurz bei reduzierter Hitze auf der anderen Seite fertiggaren</image-caption><image-copyright>The Image Party/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gut-durch-heisse-tage.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gut-durch-heisse-tage.html</guid><title>Gut durch heiße Tage</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Große Hitze macht nicht nur Menschen und Tieren zu schaffen – auch Pflanzen geraten bei den anhaltend hohen Temperaturen schnell unter Stress. Schon mit wenigen Tricks kommen Pflanzen besser durch die Hitzewelle.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_1494337103.jpg" /></p><h4><small>Die Mittagssonne ist auch für Pflanzen eine Belastung. Hitze und Trockenheit bedeuten Stress für viele Gartenpflanzen. Mit einem Sonnenschirm oder einer anderen Schattierung lassen sich empfindliche Pflanzen an heißen Tagen ganz einfach schützen. © kas-fotos/Shutterstock.com</small></h4><p>Besonders großblättrige Pflanzen lassen bei hohen Temperaturen, Trockenheit und hohen Nachttemperaturen schnell die Blätter hängen. Umso wichtiger ist die richtige Bewässerung. Am besten wird in den frühen Morgenstunden gegossen, wenn die Erde noch kühl ist. Wer eine automatische Bewässerung nutzt, kann diese auch nachts laufen lassen. Entscheidend ist dabei nicht die Häufigkeit, sondern die Menge: Selteneres, dafür gründliches Wässern sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit tief in den Boden eindringt und den Wurzeln länger zur Verfügung steht. Besonders Rasenflächen profitieren davon. <br/>
 <br/>
Bei Kübelpflanzen darf ruhig so lange gegossen werden, bis etwas Wasser unten wieder austritt. Untersetzer fangen überschüssiges Wasser auf und verhindern, dass wertvolle Feuchtigkeit verloren geht. Ideal ist eine Tröpfchenbewässerung, da sie besonders sparsam und effizient arbeitet. Sehr kaltes oder stark aufgeheiztes Wasser sollte dagegen vermieden werden. <br/>
 <br/>
Schatten und Mulch helfen gegen Hitzestress <br/>
 <br/>
Viele Pflanzen lieben Wärme, doch pralle Mittagssonne kann selbst robusten Arten zusetzen. Besonders Kübelpflanzen auf Balkon und Terrasse sollten während der heißesten Stunden des Tages möglichst im Halbschatten stehen. Markisen, Sonnenschirme oder Sonnensegel schaffen Abhilfe und schützen empfindliche Blätter vor Sonnenbrand. Auch Gewächshäuser und Frühbeete sollten an heißen Tagen gut gelüftet werden, damit sich die Hitze nicht staut. <br/>
Mindestens ebenso wichtig ist der Schutz des Bodens. Eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit länger in der Erde und verhindert, dass sie sich zu stark aufheizt. Gleichzeitig verbessert sie auf Dauer die Bodenstruktur und erhöht den Humusgehalt. Auch in Töpfen und Kübeln kann eine dünne Mulchschicht helfen, das Austrocknen zu verlangsamen. <br/>
 <br/>
Düngen nur mit Augenmaß <br/>
 <br/>
Auch während einer Hitzeperiode können Pflanzen Nährstoffe erhalten – allerdings nur, wenn sie gesund sind und nicht bereits unter Wassermangel leiden. Ideal sind die frühen Morgenstunden an einem möglichst bedeckten Tag. Gedüngt wird sparsam und stets nach den Angaben des Herstellers. Organische oder selbst hergestellte Dünger gelten dabei als besonders schonende Alternative und versorgen die Pflanzen langfristig mit wichtigen Nährstoffen. <br/>
</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:32:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gut-durch-heisse-tage/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_1494337103.jpg</image-link><image-caption>Die Mittagssonne ist auch für Pflanzen eine Belastung. Hitze und Trockenheit bedeuten Stress für viele Gartenpflanzen. Mit einem Sonnenschirm oder einer anderen Schattierung lassen sich empfindliche Pflanzen an heißen Tagen ganz einfach schützen.</image-caption><image-copyright>kas-fotos/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/automatische-bewaesserung--luxus-oder-notwendigkeit-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/automatische-bewaesserung--luxus-oder-notwendigkeit-.html</guid><title>Automatische Bewässerung: Luxus oder Notwendigkeit?</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Bis zu 40 °C Ende Juni im Osten Österreichs – und kaum ergiebiger Regen. Da kommt bei vielen Hobbygärtnern der Gedanke an eine automatische Bewässerung auf. Sie reduziert nicht nur den Gießaufwand, sondern auch die benötigte Wassermenge.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2674647931.jpg" /></p><h4><small>Automatische Wassersprinkler versorgen frühmorgens oder abends große Rasenflächen mit Feuchtigkeit  © Bilanol/Shutterstock.com</small></h4><p>Lange Trockenperioden und heiße Sommer machen vielen Hobbygärtnern zu schaffen. Während Rasenflächen durch Blitzdürren schnell braun werden und Gemüsebeete täglich Wasser benötigen, fehlt im Alltag häufig die Zeit für das regelmäßige Gießen. Hinzu kommt die Urlaubszeit, in der Pflanzen oft mehrere Tage oder sogar Wochen ohne Pflege auskommen müssen. Automatische Bewässerungssysteme bieten hier eine praktische Unterstützung und halten längst auch in privaten Gärten Einzug.</p>
<p>Dabei müssen es keineswegs aufwendige oder teure Profi-Anlagen sein. Viele Systeme lassen sich mit überschaubarem Aufwand selbst installieren und sorgen dafür, dass Pflanzen zuverlässig mit Wasser versorgt werden.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2736243173.jpg" /></p><h4><small>Durch kleine Löcher tritt bei der Tropfbewässerung tröpfchenweise Wasser genau über den Wurzeln der Pflanze aus  © Snide12/Shutterstock.com</small></h4><h2>Tropfbewässerung – gezielte Wasserversorgung für Beete</h2>
<p>Die Tropfbewässerung zählt zu den beliebtesten Lösungen im Privatgarten. Hierbei werden Schläuche mit kleinen Öffnungen oder speziellen Tropfern entlang der Pflanzen verlegt. Das Wasser gelangt langsam und direkt an den Wurzelbereich, wodurch die Pflanzen genau die Menge erhalten, die sie benötigen.</p>
<p>Besonders in Gemüsebeeten, Hochbeeten, Gewächshäusern oder entlang von Hecken spielt diese Form der Bewässerung ihre Stärken aus. Da die Bodenoberfläche nur punktuell befeuchtet wird, verdunstet deutlich weniger Wasser als beim klassischen Gießen. Gleichzeitig bleiben viele Bereiche zwischen den Pflanzen trocken, was das Wachstum von Unkraut reduzieren kann.</p>
<p>Der Installationsaufwand hält sich meist in Grenzen. Die Schläuche werden oberirdisch verlegt und an einen Wasseranschluss oder einen Bewässerungscomputer angeschlossen. Allerdings sollten die Tropfer regelmäßig kontrolliert werden, da sie durch Kalk oder Schmutz mit der Zeit verstopfen können.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2603179325.jpg" /></p><h4><small>Der Aufwand für unterirdische Bewässerung ist zuerst größer, lohnt sich jedoch. Die Schläuche sind nicht sichtbar und können nicht von Rasenmähern beschädigt werden  © Natalia Kokhanova/Shutterstock.com</small></h4><h2>Unterirdische Bewässerung – unsichtbar und effizient</h2>
<p>Wer Wert auf eine möglichst unauffällige Lösung legt, kann sich für eine unterirdische Bewässerung entscheiden. Dabei werden spezielle Leitungen einige Zentimeter unter der Erdoberfläche verlegt. Das Wasser gelangt direkt in den Wurzelbereich und steht den Pflanzen ohne große Verdunstungsverluste zur Verfügung.</p>
<p>Vor allem bei dauerhaft angelegten Beeten, Staudenflächen oder Hecken bietet diese Technik Vorteile. Da keine Schläuche sichtbar sind, bleibt das Erscheinungsbild des Gartens erhalten und die Flächen können problemlos gepflegt oder gemäht werden.</p>
<p>Der höhere Komfort hat allerdings seinen Preis. Die Verlegung erfordert eine sorgfältige Planung und ist deutlich aufwendiger als bei oberirdischen Systemen. Außerdem lassen sich Schäden oder Verstopfungen nicht immer sofort erkennen. Für Gartenbesitzer, die ihre Beete langfristig angelegt haben, kann sich die Investition dennoch lohnen.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_1865527432.jpg" /></p><h4><small>Ein kleiner Computer wird zwischen Wasserhahn und Schlauch angeschlossen. Über ihn wird Uhrzeit und Wassermenge reguliert  © Thanachot Pragobgandee/Shutterstock.com</small></h4><h2>Sprinkleranlagen – die beste Lösung für den Rasen</h2>
<p>Wenn größere Rasenflächen bewässert werden sollen, kommen meist Sprinkler oder Regner zum Einsatz. Sie verteilen das Wasser großflächig über feine Wasserstrahlen und können entweder mobil aufgestellt oder fest installiert werden. Besonders beliebt sind sogenannte Versenkregner, die im Boden verschwinden und sich nur während der Bewässerung ausfahren.</p>
<p>Für Rasenflächen sind Sprinkler oft die sinnvollste Lösung, da sie auch größere Bereiche in kurzer Zeit erreichen. Allerdings ist der Wasserverbrauch im Vergleich zu anderen Systemen höher. An heißen Tagen verdunstet ein Teil des Wassers bereits in der Luft, und Wind kann die Verteilung zusätzlich beeinflussen.</p>
<p>Viele Gartenbesitzer kombinieren deshalb verschiedene Systeme: Während der Rasen über Sprinkler bewässert wird, erhalten Gemüsebeete oder Hecken ihr Wasser über Tropfschläuche.</p>
<h2>Kosten und Wartung</h2>
<p>Die Kosten einer automatischen Bewässerung hängen stark von der Größe des Gartens und dem gewählten System ab. Einfache Tropfbewässerungen beginnen bereits bei etwa 50 Euro, während größere Anlagen mit mehreren Regnern oder unterirdischen Leitungen einige hundert Euro kosten können. Hinzu kommen gegebenenfalls Bewässerungscomputer oder Zeitschaltuhren, die den Betrieb automatisieren. <br/>
 <br/>
Der Wartungsaufwand bleibt insgesamt überschaubar. Düsen und Tropfer sollten regelmäßig kontrolliert und gereinigt werden. Vor dem Winter empfiehlt es sich, wasserführende Leitungen zu entleeren, damit Frost keine Schäden verursacht. Batterien in Steuergeräten müssen zudem gelegentlich ersetzt werden.</p>
<p>Welche Lösung die richtige ist, hängt letztlich von der Größe des Gartens und den individuellen Anforderungen ab. In vielen Fällen führt gerade die Kombination verschiedener Systeme zu den besten Ergebnissen und sorgt dafür, dass der Garten auch in heißen Sommern zuverlässig mit Wasser versorgt wird.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:10:07 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/automatische-bewaesserung--luxus-oder-notwendigkeit-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2674647931.jpg</image-link><image-copyright>Bilanol/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2736243173.jpg</image-link><image-caption>Durch kleine Löcher tritt bei der Tropfbewässerung tröpfchenweise Wasser genau über den Wurzeln der Pflanze aus </image-caption><image-copyright>Snide12/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2603179325.jpg</image-link><image-caption>Der Aufwand für unterirdische Bewässerung ist zuerst größer, lohnt sich jedoch. Die Schläuche sind nicht sichtbar und können nicht von Rasenmähern beschädigt werden </image-caption><image-copyright>Natalia Kokhanova/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_1865527432.jpg</image-link><image-caption>Ein kleiner Computer wird zwischen Wasserhahn und Schlauch angeschlossen. Über ihn wird Uhrzeit und Wassermenge reguliert </image-caption><image-copyright>Thanachot Pragobgandee/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/garten-haus-rezeptsammlung--fisch-und-meeresfruechte.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/garten-haus-rezeptsammlung--fisch-und-meeresfruechte.html</guid><title>GARTEN+HAUS Rezeptsammlung: Fisch und Meeresfrüchte</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Zarter Lachs, heimische Forelle oder feine Garnelen: Die einfach nachzukochenden Rezepte zeigen, wie vielseitig der Genuss aus dem Süß- und Salzwasser sein kann. So bringen Sie eine frische Brise in die Küche!]]></teaser><description><![CDATA[<p><ul>
 <li>Vorspeisen &amp; Fingerfood:&nbsp;Insalata Vitello-tonnato-Style,&nbsp;Cremiger Lachs-Avocado-Salat,&nbsp;Lachs-Ei-Aufstrich,&nbsp;Zandersandwich mit Spinatsalat,&nbsp;Thunfisch-Empanadas,&nbsp;Lachs-Blätterteigtascherl etc.</li>
 <li>Alles aus einem Topf:&nbsp;Bouillabaisse (Französische Fischsuppe),&nbsp;Lohikeitto (Finnische Lachssuppe),&nbsp;Zuckerschotensuppe&nbsp;mit Garnelen im Erdäpfelmantel,&nbsp;Lachs-Curry auf Butter-Chicken-Art,&nbsp;Grünes Thai-Curry mit&nbsp;Kokosnuss und Garnelen,&nbsp;Marokkanischer Fischeintopf&nbsp;mit Kichererbsen,&nbsp;Pilaw mit Meeresfrüchten,&nbsp;Tagliatelle al salmone etc.</li>
 <li>Gegrillt, gebraten, gebacken:&nbsp;Seafood-Spieße mit Limetten-Honig-Glasur,&nbsp;Lachs in Dillsoße mit Dillerdäpfeln,&nbsp;Fischfilet mit Erdäpfelschuppen,&nbsp;Kabeljau mit Basilikum-Parmesan-Kruste,&nbsp;Wolfsbarsch in der Salzkruste,&nbsp;Lachs&nbsp;im Prosciuttomantel,&nbsp;Waldviertler Mohnkarpfen,&nbsp;Zander im Bierteig,&nbsp;Erdäpfel-Fisch-Laibchen,&nbsp;Lachs-Gemüse-Frittata etc.</li>
</ul><p>Lassen Sie sich von mehr als 60 Rezepten überraschen.</p><p>GARTEN+HAUS Rezeptsammlung Nr. 45 <br/>
Fisch und Meeresfrüchte <br/>
Einzelpreis: € 5,50 <br/>
Heftformat: 16,5 x 24 cm <br/>
84 Seiten</p><h1>Ab 3. Juli im Zeitschriftenhandel erhältlich.</h1><p>Rezeptsammlung bequem im GARTEN+HAUS Online-Shop kaufen: <br/>
<a href="https://shop.garten-haus.at/rezeptsammlung/" target="_blank">&gt;&gt; shop.garten-haus.at</a></p><h1>Vorherige Ausgaben verpasst? Einfach nachbestellen!</h1><p>• Telefonisch unter Tel. 01/98177-178. Mindestbestellwert € 9,50, zuzüglich € 7,50 Versandspesen (gilt für Österreich). <br/>
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 <br/>
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</p><p>Ein Artikel von Christiane Plochberger</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 11:04:47 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/garten-haus-rezeptsammlung--fisch-und-meeresfruechte/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/RZ_Fisch.jpg</image-link><image-copyright>GARTEN+HAUS, Casezy idea/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gluehwuermchen-im-garten-foerdern.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gluehwuermchen-im-garten-foerdern.html</guid><title>Glühwürmchen im Garten fördern</title><category/><location/><teaser><![CDATA[An warmen Sommerabenden verwandeln Glühwürmchen den Garten in eine kleine Zauberwelt. Doch die faszinierenden Leuchtkäfer werden immer seltener. Mit einigen einfachen Maßnahmen lässt sich ihr Lebensraum gezielt fördern.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2539861791.jpg" /></p><h4><small>Je naturnaher ein Garten gestaltet ist, desto größer sind die Chancen auf leuchtende Besucher in lauen Sommernächten. © M-ing/Shutterstock.com</small></h4><p>Glühwürmchen kommen nur dorthin, wo sie über längere Zeit geeignete Bedingungen vorfinden. Entscheidend sind ruhige, möglichst dunkle Bereiche mit ausreichend Feuchtigkeit und einer naturnahen Gestaltung. Was viele nicht wissen: Die bekannten Leuchtkäfer verbringen den Großteil ihres Lebens nicht als fliegende Lichtpunkte, sondern als Larven verborgen im Boden. Diese Entwicklungsphase kann mehrere Jahre dauern. In dieser Zeit leben die Tiere in Laubschichten, unter Pflanzen oder zwischen Totholz und sind auf geschützte Rückzugsorte angewiesen.&nbsp; <br/>
Ein Garten, der Glühwürmchen fördert, darf nicht aufgeräumt sein. Im Gegenteil: Dort, wo Laub liegen bleiben darf, sich höhere Gräser entwickeln oder ein Totholzhaufen Platz findet, entstehen wertvolle Lebensräume. Auch Hecken, naturnahe Staudenbeete und wenig gestörte Gartenecken bieten ideale Bedingungen. Besonders wichtig ist ein lockerer, humusreicher Boden, der Feuchtigkeit speichern kann. Glühwürmchen bevorzugen Standorte, die nicht austrocknen, aber auch nicht dauerhaft nass sind. Bereiche unter Gehölzen oder in der Nähe eines Gartenteichs bieten oft genau die Bedingungen, die die Tiere benötigen. <br/>
Eine entscheidende Rolle spielt außerdem die Nahrung. Die Larven ernähren sich v. a. von Schnecken und tragen damit auf natürliche Weise dazu bei, deren Bestände zu regulieren. Wer im Garten regelmäßig Schneckenkorn einsetzt, entzieht den Larven nicht nur ihre Nahrungsgrundlage, sondern stört auch das empfindliche ökologische Gleichgewicht im Boden.</p><h1>Warum Dunkelheit so wichtig ist</h1><p>Neben dem Verlust geeigneter Lebensräume zählt künstliches Licht zu den größten Problemen für Glühwürmchen. Die Tiere nutzen ihre Leuchtsignale zur Partnersuche und sind dabei auf natürliche Dunkelheit angewiesen. Je heller die Umgebung in der Nacht ist, desto schwieriger wird die Kommunikation zwischen den Käfern. Gerade moderne Gärten werden häufig mit Solarleuchten, beleuchteten Wegen oder dekorativer Fassadenbeleuchtung ausgestattet. Was für Menschen stimmungsvoll wirkt, kann für nachtaktive Insekten zur Herausforderung werden. Für Glühwürmchen spielt es dabei keine Rolle, ob das Licht aus einer Steckdose oder von einem Solarmodul stammt – entscheidend ist, dass die Nacht nicht mehr dunkel ist. <br/>
Wer die kleinen Leuchtkünstler unterstützen möchte, sollte daher naturnahe Bereiche möglichst von künstlichen Lichtquellen freihalten. Oft genügt es schon, Beleuchtung gezielt und sparsam einzusetzen oder sie nur dann einzuschalten, wenn sie tatsächlich benötigt wird. <br/>
Der Rückgang der Glühwürmchen in vielen Regionen zeigt, wie empfindlich diese Insekten auf Veränderungen reagieren. Intensive Gartenpflege, häufiges Mähen, versiegelte Flächen und Lichtverschmutzung erschweren ihr Überleben. Gleichzeitig können schon kleine Maßnahmen einen Unterschied machen. Ein weniger perfekter Garten mit wilden Ecken, Laubschichten, heimischen Pflanzen und dunklen Rückzugsräumen bietet nicht nur Glühwürmchen bessere Bedingungen, sondern auch zahlreichen anderen Insekten, Vögeln und Kleintieren.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:43:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gluehwuermchen-im-garten-foerdern/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2539861791.jpg</image-link><image-caption>Je naturnaher ein Garten gestaltet ist, desto größer sind die Chancen auf leuchtende Besucher in lauen Sommernächten.</image-caption><image-copyright>M-ing/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/06/lachs-mit-sesamkruste-auf-ofengemuese.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/06/lachs-mit-sesamkruste-auf-ofengemuese.html</guid><title>Lachs mit Sesamkruste auf Ofengemüse</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Ein leichtes Sommergericht mit raffinierter Knusperkruste – so kann der Sommer schmecken! Fisch und verwendetes Gemüse lassen sich nach Belieben variieren.]]></teaser><description><![CDATA[<p><h1>Zutaten für 4 Portionen</h1><p>• 2 EL Sojasoße <br/>
•&nbsp;1 EL Honig <br/>
•&nbsp;1 TL Dijon-Senf <br/>
•&nbsp;1 TL Schalenabrieb einer Bio-Zitrone <br/>
•&nbsp;1 EL Olivenöl <br/>
•&nbsp;4 Lachsfilets ohne Haut (je ca. 180 g) <br/>
•&nbsp;5 EL heller Sesam <br/>
•&nbsp;Zitrone, Petersil und Thymian zum Servieren <br/>
 <br/>
Zutaten für das Ofengemüse <br/>
• 2 rote und 1 gelber Paprika <br/>
•&nbsp;2 rote Zwiebeln <br/>
•&nbsp;1 Süßkartoffel <br/>
•&nbsp;250 g Kirschparadeiser <br/>
•&nbsp;2 Zweige Thymian <br/>
•&nbsp;3 EL Olivenöl <br/>
•&nbsp;1 TL Honig <br/>
•&nbsp;Salz, Pfeffer</p><h1>Zubereitung</h1><p>1. Paprika in Streifen schneiden, Zwiebeln vierteln und Süßkartoffel in Spalten schneiden. Alles mit Kirschparadeisern in eine ofenfeste Form oder auf ein Backblech geben. <br/>
 <br/>
2. Abgerebelte Thymianblätter, Olivenöl, ­Honig, Salz und Pfeffer vermengen, mit dem Gemüse vermischen. Im Backrohr bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 20 Minuten vorgaren. <br/>
 <br/>
3. In der Zwischenzeit Sojasoße, Honig, Senf, Zitronenabrieb und Olivenöl verrühren. Lachs damit bestreichen und kurz ziehen lassen. <br/>
 <br/>
4. Die Oberseite der Lachsfilets großzügig in Sesam wenden und Lachs auf das Gemüse setzen. Weitere 12 bis 15 Minuten backen. <br/>
 <br/>
5. Sesam-Lachs direkt mit dem Ofengemüse servieren. Mit Zitronenspalten, Petersil und Thymianzweigen garnieren.</p><p>Ein Artikel von Christiane Plochberger</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 08:42:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/06/lachs-mit-sesamkruste-auf-ofengemuese/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Lachs_Sesamkruste.jpg</image-link><image-copyright>Losangela/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/22--gartentage-auf-schloss-tuessling.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/22--gartentage-auf-schloss-tuessling.html</guid><title>22. Gartentage auf Schloss Tüßling</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </location><teaser><![CDATA[Am ersten Juliwochenende (3. bis 5. Juli 2026) lädt Gräfin Stephanie von Pfuel bereits zum 22. Mal zu den Gartentagen auf Schloss Tüßling ein. Vor der malerischen Kulisse des Schlosses präsentieren über 180 sorgfältig ausgewählte Aussteller ihre Ideen rund um Gartenkultur und stilvolles Wohnen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/Blick%20auf%20B%C3%BChne.jpg" /></p><h4><small>© Lohde Veranstaltungs-GmbH</small></h4><p>Das vielfältige Angebot reicht von Pflanzen, gärtnerischen Besonderheiten und seltenen Raritäten bis hin zu hochwertigen Produkten für Haus und Garten. Viele Waren stammen direkt von den Erzeugern. Liebevoll gestaltete Stände verwandeln den Schlosspark in ein blühendes Gartenparadies. Ergänzt wird die Verkaufsausstellung durch Fachvorträge, Workshops und Gartenkonzerte auf der Schlossterrasse. <br/>
 <br/>
Unter dem Motto „Gärten im Wandel der Zeit“ lädt die Veranstaltung dazu ein, Gartenkultur neu zu entdecken: von historischen Anlagen über naturnahe Lebensräume bis zu modernen und nachhaltigen Freiräumen. Auch der Wechsel der Jahreszeiten mit Blühen, Vergehen und neuem Erwachen wird dabei als Sinnbild für Wandel und Neubeginn aufgegriffen. <br/>
 <br/>
Für kulinarische Pausen sorgen 15 Gastronomiestände mit zahlreichen Sitzgelegenheiten. Das Angebot umfasst internationale Spezialitäten, Biergartenklassiker, Salate sowie Kaffee und Kuchen. <br/>
 <br/>
Fachvorträge und Workshops sind im Eintrittspreis enthalten. Kinder bis einschließlich 13 Jahre haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt.</p><h1>Eintritt:</h1><p>Tageskarte 12 Euro, ermäßigt 10 Euro, Dauerkarte 22 Euro</p><h1>Öffnungszeiten:</h1><p>Freitag, 03.07.2026: 10.00–18.30 Uhr <br/>
Samstag, 04.07.2026: 9.30–18.30 Uhr <br/>
Sonntag, 05.07.2026: 9.30–18.30 Uhr</p><h1>Veranstaltungsort:</h1><p>Schloss Tüßling, 84577 Tüßling bei Altötting <br/>
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Weitere Informationen und das vollständige Rahmenprogramm: <br/>
<a href="https://www.garten-schloss-tuessling.de" target="_blank">https://www.garten-schloss-tuessling.de</a></p><p>Ein Artikel von Lohde Veranstaltungs-GmbH/AP</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 08:02:56 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/22--gartentage-auf-schloss-tuessling/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Blick+auf+B%C3%BChne.jpg</image-link><image-copyright>Lohde Veranstaltungs-GmbH</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gefahr-an-futterstellen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gefahr-an-futterstellen.html</guid><title>Gefahr an Futterstellen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Vogeltränken und Futterstellen bringen Leben in den Garten und helfen vielen heimischen Vogelarten durch heiße Sommertage. Damit die gefiederten Besucher gesund bleiben, lohnt sich jedoch ein Blick auf einige Krankheiten, die sich an stark frequentierten Futter- und Wasserstellen verbreiten können.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2304460893.jpg" /></p><h4><small>Eine gründliche Reinigung der Vogeltränke reduziert das Risiko von Krankheitsübertragungen. © JulieK2/Shutterstock.com</small></h4><p>Vogeltränken und Futterstellen sind besonders in den Sommermonaten beliebte Anlaufpunkte für Vögel. Sie helfen den Tieren bei Hitze und Trockenheit und ermöglichen spannende Naturbeobachtungen im eigenen Garten. Wo jedoch viele Vögel auf engem Raum zusammentreffen, können sich auch Krankheitserreger rasch ausbreiten. Regelmäßige Reinigung und Aufmerksamkeit sind daher besonders wichtig.</p><h1>Die sogenannte „Finkenkrankheit“</h1><p>Zu den bekanntesten und gefährlichsten Vogelkrankheiten zählt die Trichomoniasis. Ausgelöst wird sie durch mikroskopisch kleine Einzeller, die den Kropf der Vögel befallen und dort schwere Entzündungen verursachen. Die Tiere können dann weder Nahrung noch Wasser aufnehmen und sterben meist innerhalb kurzer Zeit.&nbsp; Erkrankte Vögel wirken häufig apathisch, sitzen aufgeplustert da und zeigen kaum Fluchtverhalten. Oft versuchen sie vergeblich zu fressen oder zu trinken. Teilweise ist auch ein klebriger Belag rund um den Schnabel erkennbar. <br/>
Besonders problematisch sind verschmutzte Futterstellen und Vogeltränken. Gelangen Kot, Futterreste und Speichel zusammen, entstehen ideale Bedingungen für die Verbreitung der Krankheit. Betroffen sind v. a. Finken, insbesondere Grünlinge. Da es keine Behandlung für infizierte Vögel gibt, steht die Vorbeugung im Vordergrund. Werden verdächtige oder tote Vögel entdeckt, sollte die Fütterung vorübergehend eingestellt und die gesamte Futterstelle gründlich mit heißem Wasser gereinigt werden. Auch Vogeltränken sollten entfernt und desinfiziert werden. Für Menschen und Haustiere besteht keine Ansteckungsgefahr, dennoch sind sorgfältige Hygienemaßnahmen wie Hände waschen nach dem Reinigen der Futterstellen Voraussetzung.</p><h1>Ein Blick auf weitere Vogelkrankheiten</h1><p>Neben der Trichomoniasis treten auch andere Erkrankungen regelmäßig in Vogelpopulationen auf. Das Usutu-Virus wird durch Stechmücken übertragen und befällt hauptsächlich Amseln. Die Krankheit stammt ursprünglich aus Afrika und kann zu schweren neurologischen Störungen führen. Erkrankte Tiere wirken orientierungslos, zeigen auffällige Flugbewegungen und sterben häufig innerhalb kurzer Zeit. Während viele Amselbestände inzwischen eine gewisse Widerstandsfähigkeit entwickelt haben, werden weiterhin vereinzelt Todesfälle registriert.  <br/>
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Papillomaviren verursachen gutartige Hautwucherungen, die artspezifisch auftreten und daher nicht zwischen verschiedenen Vogelarten übertragen werden. Bei Finken zeigen sich die Veränderungen häufig an den Füßen, die dadurch verdickt und zottig erscheinen können. <br/>
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Auch Vogelpocken kommen bei heimischen Vögeln vor. Typisch sind warzenartige Wucherungen an Kopf, Augenlidern oder Schnabel. Die Erkrankung kann das Fressen erheblich erschweren und in schweren Fällen zum Tod führen. Besonders häufig sind Kohlmeisen sowie andere Meisenarten betroffen. Einzelne Tiere können die Krankheit jedoch auch überstehen, wenn sie ausreichend Nahrung und Wasser finden.  <br/>
Eine weitere Erkrankung ist die sogenannte Vogelmalaria. Sie wird durch einzellige Blutparasiten verursacht, die über Stechmücken und andere blutsaugende Insekten übertragen werden. Betroffen sind zahlreiche Singvogelarten und Spechte. <br/>
In vielen Fällen verläuft die Infektion ohne schwerwiegende Folgen. Bei starkem Parasitenbefall können jedoch Organe geschädigt und Blutgefäße beeinträchtigt werden. Besonders geschwächte oder bereits erkrankte Vögel sind anfällig für schwere Krankheitsverläufe.</p><h1>Saubere Tränken schützen Tiere</h1><p>Wer Vögeln im Garten helfen möchte, sollte Vogeltränken regelmäßig mit heißem Wasser reinigen und Futterstellen sauber halten. Futterreste und Kot sollten konsequent entfernt werden. So lässt sich das Risiko einer Krankheitsübertragung deutlich reduzieren und die heimische Vogelwelt wirksam unterstützen. <br/>
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Quelle: birdlife&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 15 Jun 2026 09:21:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/gefahr-an-futterstellen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2304460893.jpg</image-link><image-caption>Eine gründliche Reinigung der Vogeltränke reduziert das Risiko von Krankheitsübertragungen.</image-caption><image-copyright>JulieK2/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/aromatische-tomaten-im-eigenanbau.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/aromatische-tomaten-im-eigenanbau.html</guid><title>Aromatische Tomaten aus Eigenanbau</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Frische Tomaten aus dem eigenen Garten schlagen die meisten Supermarkttomaten geschmacklich um Längen. Der Eigenanbau ist dabei gar nicht schwierig, wenn man die richtige Sorte wählt und ein paar Profi-Tipps anwendet. Drei der beliebtesten Sorten bieten schon eine große Tomatenvielfalt für zu Hause.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2482754595.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2024 Mareks Perkons/Shutterstock.com</small></h4><h1>Matina</h1><p>Die Matina-Tomate zählt zu den bewährtesten Sorten für mitteleuropäische Gärten. Sie reift früh und liefert auch in Jahren mit weniger Sonne zuverlässige Erträge. Die mittelgroßen, roten Früchte besitzen ein ausgewogenes, angenehm fruchtiges Aroma und eignen sich sowohl für den Frischverzehr als auch für die Küche. Die Pflanzen wachsen kräftig und sind vergleichsweise robust gegenüber wechselhaftem Wetter. Dadurch ist Matina besonders für Einsteiger geeignet, die erste Erfahrungen mit dem Tomatenanbau sammeln möchten. Mit ausreichend Sonne, regelmäßiger Bewässerung und einer Rankhilfe entwickelt sich die Sorte meist problemlos und bringt über viele Wochen hinweg Früchte hervor.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_472862314.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2016 Julie Vader/Shutterstock.com</small></h4><h1>Sun Gold</h1><p>Die Sun Gold ist eine Cherrytomate, die für ihren außergewöhnlich süßen und fruchtigen Geschmack bekannt ist. Die orangefarbenen Früchte werden in großen Trauben gebildet und eignen sich perfekt zum Naschen direkt von der Pflanze. Sun Gold wächst sehr kräftig und produziert während der gesamten Saison kontinuierlich neue Tomaten. Sie gedeiht sowohl im Garten als auch im Kübel auf Balkon oder Terrasse. Ein sonniger Standort und regelmäßige Wassergaben sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kultur. Aufgrund ihrer hohen Erträge und der unkomplizierten Pflege gilt sie als eine der besten Tomatensorten für Hobbygärtner.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_1485996035.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2019 adrianadefernex/Shutterstock.com</small></h4><h1>Ochsenherz</h1><p>Die Ochsenherz-Tomate ist eine beliebte Fleischtomate mit großen, herzförmigen Früchten und einem besonders aromatischen Geschmack. Die Früchte können mehrere hundert Gramm schwer werden und eignen sich hervorragend für Salate, Sandwiches oder Caprese. Für Hobbygärtner ist wichtig, dass die Pflanze einen sonnigen, geschützten Standort und eine stabile Rankhilfe benötigt. Da die Sorte vergleichsweise spät reift, lohnt sich ein warmer Platz im Garten oder unter einem Tomatendach. Regelmäßiges Gießen und eine ausgewogene Düngung fördern die Fruchtbildung. Wer Geduld mitbringt, wird mit einer reichen Ernte und außergewöhnlich schmackhaften Tomaten belohnt.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2120126171.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2022 Miriam Doerr Martin Frommherz/Shutterstock.com</small></h4><h1>Profitipp: Ausgeizen nicht vergessen!</h1><p>Bei Stabtomaten wie Ochsenherz, Matina und Sun Gold sollten die Seitentriebe in den Blattachseln regelmäßig entfernt werden. Dieses sogenannte Ausgeizen sorgt dafür, dass die Pflanze ihre Kraft in die Fruchtbildung statt in unnötiges Blattwachstum investiert. Am besten werden die jungen Triebe mit den Fingern ausgebrochen, solange sie noch klein sind. Dadurch bleiben die Pflanzen luftiger, trocknen nach Regen schneller ab und sind weniger anfällig für Pilzkrankheiten. Ein kurzer Kontrollgang einmal pro Woche reicht meist aus.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 11:15:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/06/aromatische-tomaten-im-eigenanbau/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_1485996035.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2019 adrianadefernex/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2482754595.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2024 Mareks Perkons/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_472862314.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2016 Julie Vader/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2120126171.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2022 Miriam Doerr Martin Frommherz/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/lavendel---mediterranes-flair-zuhause.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/lavendel---mediterranes-flair-zuhause.html</guid><title>Lavendel – Mediterranes Flair Zuhause</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Kaum eine Pflanze verkörpert den Sommer so sehr wie Lavendel. Seine leuchtend violetten Blüten, das silbrig schimmernde Laub und der charakteristische Duft machen ihn zu einer der belibtesten Gartenpflanzen. Gleichzeitig ist Lavendel äußerst nützlich: Er lockt zahlreiche Bestäuber an, lässt sich vielseitig verwenden und gilt als pflegeleicht.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2645192303.jpg" /></p><h4><small>Eine Freude für alle Sinne- der Duft von Lavendel versetzt uns nach Südfrankreich  © Copyright (c) 2025 Erdves/Shutterstock.com</small></h4><p>Wer Lavendel pflanzen möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Arten und Sorten. Besonders verbreitet ist der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia). Er zeichnet sich durch seinen angenehmen Duft, seine Winterhärte und seine vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten aus. Beliebte Sorten sind etwa „Hidcote Blue“ oder „Munstead“, die sich sowohl für Beete als auch für Kübel eignen.</p>
<p>Der Schopflavendel (Lavandula stoechas) fällt durch seine markanten Blütenstände mit den dekorativen Hochblättern auf. Er wirkt besonders exotisch, ist jedoch deutlich empfindlicher gegenüber Frost und wird daher oft als Kübelpflanze kultiviert.</p>
<p>Eine weitere interessante Art ist der Speiklavendel (Lavandula latifolia). Er wächst kräftiger als der Echte Lavendel und besitzt einen intensiveren Duft. Häufig wird er für die Gewinnung ätherischer Öle genutzt.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2151189901.jpg" /></p><h4><small>Die Sorte Lavandula stoechas (Schopf-Lavendel) fällt durch die vergleichsweise großen üppigen Blüten auf  © Copyright (c) 2022 Wut_Moppie/Shutterstock.com</small></h4><h2>Der richtige Standort</h2>
<p>Lavendel stammt ursprünglich aus den trockenen und sonnigen Regionen des Mittelmeerraums. Entsprechend wichtig ist ein möglichst heller Standort. Ideal sind Plätze mit mindestens sechs Stunden direkter Sonneneinstrahlung täglich.</p>
<p>Der Boden sollte locker, durchlässig und eher nährstoffarm sein. Schwere, lehmige Böden können durch die Zugabe von Sand oder feinem Kies verbessert werden. Staunässe zählt zu den häufigsten Ursachen für Probleme bei Lavendel und sollte unbedingt vermieden werden.</p>
<p>Auch auf Balkon und Terrasse gedeiht Lavendel hervorragend. Kübel und Pflanzgefäße sollten jedoch über ausreichend Abzugslöcher verfügen, damit überschüssiges Wasser problemlos abfließen kann.</p>
<h2>Pflege leicht gemacht</h2>
<p>Lavendel gehört zu den unkomplizierten Gartenpflanzen. Nach dem Anwachsen benötigt er nur wenig zusätzliche Bewässerung. Besonders ältere Pflanzen kommen mit Trockenheit erstaunlich gut zurecht.</p>
<p>Auf Düngergaben kann meist weitgehend verzichtet werden. Zu viele Nährstoffe fördern zwar das Wachstum, beeinträchtigen jedoch häufig die Blütenbildung und den typischen kompakten Wuchs.</p>
<p>Eine wichtige Pflegemaßnahme ist der regelmäßige Rückschnitt. Im Frühjahr werden die Triebe um etwa ein Drittel eingekürzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein weiterer leichter Formschnitt. Dadurch bleibt die Pflanze dicht verzweigt und verholzt nicht so schnell.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_1999574126.jpg" /></p><h4><small>Besonders Hummeln lieben Lavendelblüten  © Copyright (c) 2021 V.P.I/Shutterstock.com</small></h4><h2>Ein Paradies für Bienen und Schmetterlinge</h2>
<p>Lavendel ist nicht nur für Menschen attraktiv. Während der Blütezeit entwickelt er sich zu einer wertvollen Nahrungsquelle für zahlreiche Insekten. Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge besuchen die Blüten regelmäßig und profitieren von ihrem reichhaltigen Nektarangebot.</p>
<p>Wer seinen Garten naturnah gestalten möchte, findet in Lavendel daher einen wichtigen Baustein für mehr Artenvielfalt.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2647124831.jpg" /></p><h4><small>Aus Lavendel lässt sich ein besonders aussehender und schmeckender Sirup herstellen, den man in Cocktails oder erfrischenden Limos weiterverarbeiten kann  © Copyright (c) 2025 apolonia/Shutterstock.com</small></h4><h2>Lavendel kreativ verwenden</h2>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten von Lavendel reichen weit über den Garten hinaus. Besonders beliebt sind getrocknete Blüten für Duftsäckchen, Duftkissen oder Potpourris. Im Kleiderschrank sorgen sie für einen angenehmen Duft und werden traditionell zur Mottenabwehr eingesetzt.</p>
<p>Auch in der Naturkosmetik spielt Lavendel eine wichtige Rolle. Aus den Blüten lassen sich beispielsweise Badezusätze, Seifen oder Duftöle herstellen.</p>
<p>In der Küche sorgt Lavendel für eine besondere aromatische Note. Die Blüten können sparsam für Tee, Sirup, Limonaden, Marmeladen oder Desserts verwendet werden. Zudem ist Lavendel Bestandteil der bekannten Kräutermischung „Kräuter der Provence“ und harmoniert hervorragend mit mediterranen Gerichten.</p>
<h2>Ernten und Trocknen</h2>
<p>Für die Weiterverarbeitung werden die Blüten am besten kurz vor der vollständigen Blüte geerntet. Zu diesem Zeitpunkt ist ihr Gehalt an ätherischen Ölen besonders hoch. Die Stängel werden gebündelt und an einem luftigen, schattigen Ort aufgehängt. Nach einigen Wochen sind die Blüten vollständig getrocknet und können vielseitig verwendet werden.</p>
<h2>Tipp: Lavendeltage in den Blumengärten Hirschstetten</h2>
<p>Wer noch mehr über die vielseitige Pflanze erfahren möchte, sollte die Lavendeltage in den Blumengärten Hirschstetten besuchen. Am 13. und 14. Juni 2026 laden die Wiener Stadtgärten jeweils von 9 bis 18 Uhr zu einem Wochenende ganz im Zeichen des Lavendels ein. Besucher*innen erwarten fachkundige Beratung zur Sortenauswahl und Pflege, kostenlose Themenführungen, Workshops zur Herstellung von Naturkosmetik, Vorführungen zur Destillation von Lavendelöl sowie zahlreiche Produkte rund um die duftende Pflanze. Auch für Kinder gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Pflanzaktionen, Rätselrallyes und der Möglichkeit, eigene Lavendelsäckchen zu gestalten.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 11:53:30 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/lavendel---mediterranes-flair-zuhause/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2645192303.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 Erdves/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2151189901.jpg</image-link><image-caption>Die Sorte Lavandula stoechas (Schopf-Lavendel) fällt durch die vergleichsweise großen üppigen Blüten auf </image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2022 Wut_Moppie/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_1999574126.jpg</image-link><image-caption>Besonders Hummeln lieben Lavendelblüten </image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2021 V.P.I/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2647124831.jpg</image-link><image-caption>Aus Lavendel lässt sich ein besonders aussehender und schmeckender Sirup herstellen, den man in Cocktails oder erfrischenden Limos weiterverarbeiten kann </image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2025 apolonia/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/mehr-blueten-und-gesuendere-pflanzen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/mehr-blueten-und-gesuendere-pflanzen.html</guid><title>Mehr Blüten und gesündere Pflanzen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Mit einem gezielten Sommerschnitt lassen sich viele Blütenstauden zu Höchstleistungen anspornen. Wer Verblühtes rechtzeitig entfernt, fördert nicht nur die Pflanzengesundheit, sondern kann sich oft über eine längere Blütezeit, eine zweite Blütenwelle und langlebigere Pflanzen freuen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2481164303.jpg" /></p><h4><small>Bei vielen Stauden lässt sich durch das Entfernen verblühter Stängel die Blütezeit verlängern. Da die Pflanzen keine Energie in die Samenbildung investieren, entwickeln sie häufig neue Blüten. © JulieK2/Shutterstock.com</small></h4><p>Im Gegensatz zu Gehölzen treiben Stauden jedes Jahr aus unterirdischen Knospen neu aus. Dadurch vertragen die meisten Arten auch während der Vegetationsperiode einen Rückschnitt. Je nach Pflanzenart kann ein Sommerschnitt sogar eine zweite Blüte im Spätsommer fördern.</p><h1>Warum sich ein Rückschnitt nach der Blüte lohnt</h1><p>Ein wichtiger Grund für den Sommerschnitt ist die Vermeidung unerwünschter Selbstaussaat. Manche Stauden bilden große Mengen an Samen, die im Garten rasch keimen und sich ausbreiten. Dadurch können sie andere Pflanzen verdrängen oder ihre eigenen Zuchtsorten zurückdrängen. Besonders bekannt ist dieses Phänomen bei der Akelei (Aquilegia): Während Zuchtsorten oft mehrfarbige Blüten tragen, entwickeln die Nachkommen häufig wieder die typische violett-blaue Färbung der Wildform. Um eine unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern, empfiehlt es sich, die verblühten Blütenstände rechtzeitig zu entfernen. Dies gilt unter anderem für Prachtspiere (Astilbe), Goldrute (Solidago), Blutweiderich (Lythrum), Frauenmantel (Alchemilla), Rote Schafgarbe (Achillea), Flammenblume (Phlox), Jakobsleiter (Polemonium), Knäuel-Glockenblume (Campanula glomerata), Braunen Storchschnabel (Geranium phaeum) und Dreimasterblume (Tradescantia). <br/>
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Bei vielen Stauden lässt sich durch das Entfernen verblühter Stängel zudem die Blütezeit verlängern. Da die Pflanzen keine Energie in die Samenbildung investieren, entwickeln sie häufig neue Blüten. Besonders gut funktioniert dies bei Arten wie der Goldgarbe (Achillea filipendulina), der Färberkamille (Cota tinctoria), dem Gelben Sonnenhut (Rudbeckia), der Sonnenbraut (Helenium), dem Sonnenauge (Heliopsis) oder der Skabiose (Scabiosa caucasica). Einige Staudenarten danken einen kräftigeren Rückschnitt sogar mit einer zweiten Blüte. Dafür wird die Pflanze nach dem Verblühen etwa eine Handbreit über dem Boden zurückgeschnitten. Mit ausreichend Wasser und Nährstoffen bilden sich innerhalb weniger Wochen neue Triebe und Blüten. Zu diesen remontierenden Stauden zählen beispielsweise Rittersporn (Delphinium), Bunte Margerite (Chrysanthemum), Kugeldistel (Echinops), Feinstrahlaster (Erigeron), Brennende Liebe (Lychnis chalcedonica), Katzenminze (Nepeta), Salbei (Salvia), Trollblume (Trollius), Sterndolde (Astrantia) sowie verschiedene Storchschnabel-Arten (Geranium). <br/>
Auch die Lebensdauer mancher Stauden lässt sich durch einen gezielten Rückschnitt verlängern. Kurzlebige Arten wie der Blaue Scheinmohn (Meconopsis betonicifolia) profitieren davon, wenn die Blüten im Pflanzjahr komplett entfernt werden. Dadurch kann die Pflanze ihre Kraft in die Entwicklung eines starken Wurzelsystems investieren. Ähnliche Effekte zeigen sich beim Purpursonnenhut (Echinacea), der Stockrose (Alcea), der Nachtviole (Lunaria annua), dem Hornveilchen (Viola cornuta), der Kokardenblume (Gaillardia-Hybriden) und der Prachtkerze (Gaura). Mit wenig Aufwand trägt der Sommerschnitt somit dazu bei, Stauden gesund und vital zu erhalten und den Garten über viele Wochen hinweg in voller Blüte zu erleben.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:09:25 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/mehr-blueten-und-gesuendere-pflanzen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2481164303.jpg</image-link><image-caption>Bei vielen Stauden lässt sich durch das Entfernen verblühter Stängel die Blütezeit verlängern. Da die Pflanzen keine Energie in die Samenbildung investieren, entwickeln sie häufig neue Blüten.</image-caption><image-copyright>JulieK2/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/ein-pflegeleichter--gruener-garten--so-geniessen-sie-ihren-ausse.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/ein-pflegeleichter--gruener-garten--so-geniessen-sie-ihren-ausse.html</guid><title>Ein pflegeleichter, grüner Garten: So genießen Sie Ihren Außenbereich noch mehr</title><category>entgeltliche einschaltung</category><location>entgeltliche einschaltung</location><teaser><![CDATA[Ein Garten voller Grün klingt toll, doch schnell denkt man an Beschneiden, Jäten und Bewässern. Dabei muss wenig Arbeit nicht kahle Fliesen bedeuten. Ein pflegeleichter, grüner Garten bietet das Beste aus beiden Welten: lebendig, schön und zeitsparsam. Mit den richtigen Entscheidungen wird der Garten zum Ort der Erholung statt der Arbeit.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2636547687.jpg" /></p><h4><small>Ein schöner Garten muss nicht viel Arbeit bedeuten - schon durch pflegeleichte Pflanzen wie Ziergräser wird er aufgewertet und bereitet viel Freude  © Copyright (c) 2025 Molly Shannon/Shutterstock.com</small></h4><h2>Warum ein pflegeleichter, grüner Garten?</h2>
<p>Pflanzen sorgen für Schatten, Abkühlung und eine angenehme Atmosphäre, gerade in heißeren Sommern ein echter Vorteil. Viel Grün macht einen Außenbereich lebendig und einladend, ohne dass man ständig eingreifen muss. Ein solcher Garten ist kein karger Außenbereich, sondern das Ergebnis durchdachter Entscheidungen. So entsteht ein Außenbereich, den man wirklich genießen kann.</p>
<h2>Gestaltung und Bepflanzung</h2>
<p>Große Beete sind leichter zu pflegen als viele kleine Ecken. Wege aus Kies oder Trittsteinen machen den Garten zugänglicher. Robuste Pflanzen an den Rändern verdrängen Unkraut auf natürliche Weise, und Pflanzen mit gleichem Wasserbedarf zusammenzusetzen spart <a href="https://www.garten-haus.at/tipps_praxis/2026/04/wasser-mit-mass--die-wichtigsten-giessregeln.html" target="_blank">Bewässerung Aufwand.</a> Pflegeleichte Klassiker wie Lavendel, Ziergräser oder Sedum passen gut dazu. Immergrüne Sträucher wie Eibe oder Skimmie geben dem Garten auch im Winter Struktur.</p>
<h2>Natürliche Privatsphäre</h2>
<p>Eine grüne Hecke passt oft besser zu einem natürlichen Garten als ein Zaun. Eine <a href="https://www.hedgy-heckenpflanzen.de/stechpalme-hecke/" target="_blank">Stechpalme Hecke</a> bleibt das ganze Jahr grün, bietet Sicht- und Windschutz und benötigt nur ein- bis zweimal jährlich einen leichten Schnitt. So bleibt die Hecke gepflegt, ohne großen Aufwand.</p>
<h3>Unkraut reduzieren</h3>
<p>Bedecken Sie den Boden mit Rindenmulch, Kakaoschalen oder Bodendeckern, denn das hemmt Unkraut und hält Feuchtigkeit. Ein dicht bepflanztes Beet lässt Unkraut kaum eine Chance. Wählen Sie Stauden statt einjähriger Pflanzen, sie kommen jedes Jahr wieder und ersparen Ihnen viel Arbeit. So bleibt mehr Zeit, den Garten wirklich zu genießen.</p><p>Ein Artikel von Web-Wings/JL</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:58:38 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/ein-pflegeleichter--gruener-garten--so-geniessen-sie-ihren-ausse/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2636547687.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 Molly Shannon/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/06/spargelsilvester-richtig-feiern.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/06/spargelsilvester-richtig-feiern.html</guid><title>Spargelsilvester richtig feiern</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Am 24.6. ist Spargelsilvester - der letzte Tag, an dem Spargel gestochen wird. Bis dahin wollen wir nochmal richtig genießen, was die grünen und weißen Stangen geschmacklich zu bieten haben. Vergessen Sie dabei wässrigen Spargel aus dem Topf und legen ihn stattdessen auf den Grill.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_1763508653.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2020 RasaBasa/Shutterstock.com</small></h4><p>Gegrillter Spargel entwickelt herzhafte Röstaromen und ist eine perfekte Beilage oder eine leckere gesunde Hauptspeise. Mit Speck umwickelt sorgt er für eine Geschmacksexplosion, dabei ist egal, ob Sie weißen oder grünen Spargel verwenden. Zusammen mit einem Kräuterdip, vielleicht sogar mit Kräutern aus dem eigenen Garten, beeindruckt er alle Grillgäste.</p>
<h3>Zutaten</h3>
<p>600 g Grüner Spargel oder weißer Spargel</p>
<p>250 g Bacon</p>
<p>300 g Joghurt</p>
<p>400 g Magertopfen</p>
<p>Kräuter frisch (z. B. Schnittlauch, Petersilie, Kresse)</p>
<p>1 TL Zitronensaft</p>
<p>Salz</p>
<p>Pfeffer</p>
<p>Chilipulver optional</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Beim Kräuter-Dip empfiehlt sich ein Vorbereiten etwa eine Stunde vor dem Grillen, damit er noch etwas durchziehen kann. Joghurt und Quark werden gemischt, die Kräuter geputzt, klein gehackt und untergerührt. Wenn der Dip zu dick gerät, hilft eine winzige Menge Wasser dabei ihn geschmeidiger zu rühren. Gewürzt wird mit Salz und Pfeffer. Zitrone oder alternativ Balsamico sorgen für die besondere Säurenote. Fans scharfen Essens sei zusätzlich eine großzügige Prise Chili empfohlen.</p>
<p>Der weiße Spargel wird anschließend zunächst geschält. Beim grünen Spargel ist das nicht erforderlich. Die Enden schneiden Sie jeweils großzügig ab. Anschließend umwickeln Sieden Spargel mit den Speckscheiben. Beim grünen Spargel werden aufgrund seiner geringen Dicke zwei bis drei Stangen zusammengefasst. Der dickere weiße Spargel bekommt eine Scheibe allein.</p>
<p>Wir empfehlen, beim Spargel grillen ein Lochblech zu verwenden. So können Sie den mit Bacon umwickelten Spargel nach dem Vorbereiten direkt auf das Blech legen, welches dann auf die Grillfläche gelegt wird.&nbsp;Die vorbereitete Grilltemperatur sollte nicht übermäßig hoch sein, um das empfindliche Gemüse zu schonen. 160 bis 170°C sind fürs direkte Grillen ideal bei einer Zeitspanne von ungefähr 8-10 Minuten. Die Spargel-Speck-Päckchen gelegentlich zu wenden, damit alles gleichmäßig gart und durchbrät. Gegebenenfalls benötigen besonders dicke Spargelstangen anschließend noch wenige Minuten indirekte Hitze bei geschlossenem Deckel.</p>
<p>Rezept via <a href="https://www.grillfuerst.de/magazin/grillrezepte/gegrillter-spargel-bacon/?srsltid=AfmBOooqctlZj85QWPhwHbKZNAUh3SoozSd74IzMB0ybVYz8XqOxSO4g" target="_blank">Grillfürst</a></p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 4 Jun 2026 12:23:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/hauptspeisen/2026/06/spargelsilvester-richtig-feiern/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_1763508653.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2020 RasaBasa/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/solarstrom-auf-dem-balkon--eigenen-strom-fuer-balkonpflanzen-und.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/solarstrom-auf-dem-balkon--eigenen-strom-fuer-balkonpflanzen-und.html</guid><title>Solarstrom auf dem Balkon: Eigenen Strom für Balkonpflanzen und Bewässerung e...</title><category>entgeltliche einschaltung</category><location>entgeltliche einschaltung</location><teaser><![CDATA[Mit einer Mini-Solaranlage am Balkon Strom für Pflanzenlicht, Pumpen und Bewässerung erzeugen. Tipps zu Modulen, Speicher und Planung.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2475311661.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2024 Mariana Serdynska/Shutterstock.com</small></h4><p>Wenn die Sonne im Frühjahr wieder kräftiger über die Brüstung wandert, denken viele Hobbygärtner zuerst an neue Pflanzen, Kräutertöpfe und an die Frage, wie sich die Bewässerung im Sommerurlaub regeln lässt. Eine elegante Antwort liefert Balkonkraftwerk Solar Strom direkt von der eigenen Brüstung: Kleine Solarmodule erzeugen genug Energie, um Tropfschläuche, Tauchpumpen, Pflanzenlampen oder Sensoren für die Bodenfeuchte zuverlässig zu versorgen. So entsteht ein kleiner, geschlossener Kreislauf, in dem die Sonne nicht nur die Tomaten reifen lässt, sondern auch die Technik antreibt, die den Pflanzen das Leben leichter macht.</p>
<p>Wie viel Leistung sich auf einem Balkon tatsächlich ernten lässt, hängt von Ausrichtung, Verschattung und Modulwahl ab. Wer plant, kann mit überschaubarem Aufwand einen erstaunlich grossen Teil des Bewässerungs- und Beleuchtungsbedarfs decken und nebenbei den Haushaltsstromzähler entlasten.</p>
<h2>Das Wichtigste in Kürze</h2>
<ul>
 <li>Eine kleine Solaranlage am Balkon liefert Strom für Bewässerungspumpen, Sensoren, Pflanzenlampen und Lüfter.</li>
 <li>Süd-, Süd-Ost- und Süd-West-Ausrichtungen bringen den höchsten Ertrag, doch auch Ost- oder Westbalkone sind nutzbar.</li>
 <li>Mit einem Speicher lässt sich Energie für die Nacht oder bewölkte Tage zwischenspeichern, ideal für Zeitschaltuhren und automatische Bewässerung.</li>
 <li>Module mit 350 bis 450 Watt eignen sich besonders gut für die typische Balkonfläche.</li>
 <li>Eine Anmeldung beim Netzbetreiber ist in der Regel verpflichtend, auch bei mehreren kleinen Anlagen.</li>
</ul>
<h2>Wie Solarenergie auf dem Balkon Pflanzen und Bewässerung versorgt</h2>
<p>Solarstrom aus dem Balkonkraftwerk wird über einen Wechselrichter in haushaltsüblichen Wechselstrom umgewandelt und über eine Steckdose ins Hausnetz eingespeist. Geräte, die ohnehin am gleichen Stromkreis hängen, also Bewässerungscomputer, kleine Tauchpumpen oder Pflanzenleuchten, ziehen sich daraus zuerst die Solarenergie, bevor Netzstrom nachfliesst. Tagsüber, wenn die Sonne scheint und auch der Wasserbedarf der Pflanzen am höchsten ist, deckt sich Angebot und Bedarf nahezu von selbst.</p>
<h3>Typische Verbraucher auf dem Balkon</h3>
<p>Auf einem Balkon summieren sich viele kleine Geräte zu einem überschaubaren, aber konstanten Strombedarf. Dazu zählen:</p>
<ul>
 <li>Bewässerungscomputer und Magnetventile für Tropfschläuche</li>
 <li>12-Volt-Tauchpumpen für Regenwassertonnen</li>
 <li>&nbsp;LED-Pflanzenlampen für Anzucht und Kräuter</li>
 <li>Bodenfeuchte- und Wettersensoren</li>
 <li>Ventilatoren und kleine Heizmatten für die Anzucht</li>
</ul>
<p>Die meisten dieser Verbraucher arbeiten mit wenigen Watt. Selbst eine Mini-Solaranlage mit 400 Watt Modulleistung deckt diesen Bedarf an einem sonnigen Tag mehrfach.</p>
<h3>Wann sich der Schritt zur Eigenversorgung lohnt</h3>
<p>Wann lohnt sich Balkonkraftwerk-Technik konkret? Die Faustregel: Je mehr Stunden Sonne der Balkon abbekommt und je mehr Strom tagsüber verbraucht wird, desto schneller amortisiert sich die Anschaffung. Bei einer typischen Anlage im Bereich von 600 bis 800 Watt Einspeiseleistung liegt die Amortisationszeit häufig zwischen vier und sieben Jahren. Wer parallel zur Pflanzenbewässerung auch Kühlschrank, Router oder Homeoffice-Technik aus der Sonne speist, kommt deutlich schneller in die schwarze Zahl.</p>
<h2>Module, Speicher und Leistung richtig planen</h2>
<p>Die Wahl der Komponenten entscheidet darüber, wie viel Solarstrom auf dem Balkon tatsächlich ankommt. Ein <a href="https://solarhandel24.at/collections/balkonkraftwerke-mini-solaranlagen-zu-bestpreisen" target="_blank">Balkonkraftwerk</a> besteht im Kern aus einem oder mehreren Solarmodulen, einem Wechselrichter und der Anschlussleitung. Wer Wert auf Effizienz legt, achtet auf hochwertige Zellen, etwa von etablierten Herstellern wie ja solar balkonkraftwerk Modulen, und auf einen Wechselrichter, der zur installierten Modulleistung passt.</p>
<h3>Modulanzahl und Flächenbedarf</h3>
<p>Klassisch werden zwei Module an der Brüstung montiert. Wer mehr Fläche zur Verfügung hat, etwa auf einer Dachterrasse oder einem Eckbalkon, kann auch ein Balkonkraftwerk 6 Module umsetzen und so die Erträge deutlich steigern. Die folgende Übersicht zeigt typische Konfigurationen:</p>
<p>Konfiguration</p>
<p>Modulleistung gesamt</p>
<p>Geeignet für</p>
<p>2 Module</p>
<p>700 bis 900 Watt</p>
<p>Standardbalkon, Bewässerung, kleine Verbraucher</p>
<p>4 Module</p>
<p>1.400 bis 1.800 Watt</p>
<p>Grosser Balkon, zusätzliche Haushaltsgeräte</p>
<p>6 Module</p>
<p>2.100 bis 2.700 Watt</p>
<p>Dachterrasse, Kombination mit Speicher</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei mehreren parallelen Anlagen, etwa 3 Balkonkraftwerke in einem Mehrparteienhaus, gilt: Jede Einheit muss einzeln betrachtet werden, sowohl technisch als auch bei der Anmeldung. Wer 3 Balkonkraftwerke anmelden möchte, sollte das vorab mit dem Netzbetreiber klären.</p>
<h3>Mit oder ohne Speicher?</h3>
<p>Eine Balkon-Solaranlage mit Speicher lohnt sich vor allem dann, wenn der Stromverbrauch eher abends oder nachts anfällt, etwa für Beleuchtung, Aquarium oder eine nächtliche Bewässerung. Tagsüber lädt der Akku, abends versorgt er die Verbraucher. Für reine Tagbewässerung reicht meist eine Anlage ohne Speicher. Wer langfristig in Richtung Balkonkraftwerk PV Anlage denkt, sollte einen modularen Speicher wählen, der sich später erweitern lässt.</p>
<h2>Montage, Anmeldung und Sicherheit</h2>
<p>Die Befestigung erfolgt je nach Balkontyp an der Brüstung, an der Wand oder freistehend auf dem Boden. Wichtig sind ein stabiler Neigungswinkel, eine sturmsichere Halterung und eine möglichst verschattungsfreie Position. Auch eine leichte Verschattung durch Pflanztröge oder Markisen kann den Ertrag spürbar drücken.</p>
<h3>Rechtliche Rahmenbedingungen</h3>
<p>Vor der Inbetriebnahme steht in den meisten Fällen die Anmeldung beim Netzbetreiber, oft ergänzt durch eine Eintragung im Marktstammdatenregister oder im jeweiligen nationalen Pendant. Für Mietwohnungen empfiehlt sich zusätzlich die schriftliche Zustimmung der Eigentümerschaft, insbesondere wenn die Module aussen sichtbar an der Brüstung hängen.</p>
<h3>Sicherheit im Umgang mit Wasser und Strom</h3>
<p>Sobald Strom und Bewässerung aufeinandertreffen, ist Sorgfalt gefragt. Steckdosen sollten spritzwassergeschützt sein (mindestens IP44), Verlängerungskabel für den Aussenbereich zugelassen sein und alle Verbindungen regelmässig auf Beschädigungen kontrolliert werden. Pumpen und Sensoren werden idealerweise über einen Fehlerstromschutzschalter abgesichert.</p>
<h2>Ertrag steigern und Pflanzen klug einbinden</h2>
<p>Auch das Pflanzenarrangement beeinflusst den Solarertrag. Hohe Rankpflanzen vor den Modulen kosten Watt, niedrige Kräutertröge an der Aussenkante stören dagegen kaum. Wer den Balkon clever plant, kombiniert Ernte und Energiegewinnung, ohne dass eines das andere beschneidet.</p>
<h3>Kleine Tricks für mehr Sonnenstunden</h3>
<ul>
 <li>Module leicht über die Brüstung nach vorne kippen, um Eigenverschattung zu vermeiden</li>
 <li>Glasflächen und Modulfronten regelmässig von Pollen und Staub reinigen</li>
 <li>Zeitgesteuerte Verbraucher in die Mittagsstunden legen</li>
 <li>Bewässerung möglichst über Solar-Direktbetrieb statt über den Speicher führen</li>
</ul>
<h3>Sinnvolle Kombination mit smarter Steuerung</h3>
<p>Smarte Steckdosen mit Energiemessung zeigen genau, wann wie viel Strom verbraucht wird. So lässt sich die Bewässerung punktgenau auf die ertragsstärksten Stunden legen. Wer Daten gerne auswertet, sieht schnell, wie viel des täglichen Verbrauchs tatsächlich aus der Sonne stammt und an welchen Stellschrauben sich noch drehen lässt.</p>
<h2>Häufig gestellte Fragen (FAQ)</h2>
<h3>Wie viel Strom liefert eine kleine Solaranlage am Balkon im Jahr?</h3>
<p>Je nach Ausrichtung und Standort liegen die Jahreserträge typischer 800-Watt-Anlagen bei rund 600 bis 900 Kilowattstunden. Damit lassen sich Bewässerungspumpen, Beleuchtung, Router und weitere Dauerverbraucher problemlos versorgen.</p>
<h3>Können Pflanzen durch die Module Schaden nehmen?</h3>
<p>Nein. Die Module spenden eher Schatten und schützen darunterliegende Pflanzgefässe vor zu starker Mittagssonne. Wichtig ist lediglich, dass die Belüftung nicht eingeschränkt wird und Regenwasser ungehindert ablaufen kann.</p>
<h3>Lässt sich die Anlage später erweitern?</h3>
<p>Ja. Viele Wechselrichter erlauben den Anschluss zusätzlicher Module bis zu einer bestimmten Leistungsgrenze. Auch ein nachträglicher Speicher ist bei vielen Systemen möglich, sofern die Grundkomponenten kompatibel ausgelegt sind.</p>
<p><a href="https://solarhandel24.at/collections/balkonkraftwerke-mini-solaranlagen-zu-bestpreisen" target="_blank">www.solarhandel24.at</a></p><p>Ein Artikel von Solago/JL</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 10:51:56 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/solarstrom-auf-dem-balkon--eigenen-strom-fuer-balkonpflanzen-und/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2475311661.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2024 Mariana Serdynska/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/tierische-gartenbewohner-mit-wasser-versorgen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/tierische-gartenbewohner-mit-wasser-versorgen.html</guid><title>Tierische Gartenbewohner mit Wasser versorgen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Nicht nur Menschen brauchen bei Hitze und Trockenheit ausreichend Flüssigkeit – auch Tiere sind auf Wasserstellen angewiesen. Für Vögel und Insekten lässt sich mit einfachen Mitteln eine wertvolle Tränke schaffen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2361747663.jpg" /></p><h4><small>Gerade in heißen Sommern sind Vogeltränken besonders wichtig: Sie bieten Vögeln wie dem Stiglitz lebenswichtiges Wasser zum Trinken und Abkühlen. © stmilan/Shutterstock.com</small></h4><p>Heiße Sommertage bedeuten für viele Wildtiere Stress. Schon mit einfachen Maßnahmen lassen sich im Garten, auf der Terrasse oder am Balkon wertvolle Wasserstellen schaffen, die vielen Tieren helfen, heiße Tage besser zu überstehen.</p><h1>Wasserstellen für Vögel</h1><p>Vor allem Vögel sind während längerer Hitzeperioden auf sichere Wasserstellen angewiesen. Geeignet sind flache Schalen, Vogeltränken oder Untersetzer aus Keramik, die mit frischem Wasser gefüllt werden. Wichtig ist ein Standort, der für die Tiere übersichtlich und möglichst sicher ist – idealerweise leicht erhöht und mit Abstand zu dichten Sträuchern, in denen sich Katzen verstecken könnten. <br/>
 <br/>
Viele Vögel nutzen Wasserstellen nicht nur zum Trinken, sondern auch zum Baden. Ein größerer Stein in der Mitte der Schale erleichtert ihnen dabei das sichere Landen und den Ausstieg. Besonders wichtig ist die Hygiene. Wasserschalen sollten täglich geleert und gründlich gereinigt werden, am besten nur mit heißem Wasser und ohne chemische Reinigungsmittel. Anschließend sollten die Gefäße vollständig in der Sonne trocknen, bevor frisches Wasser eingefüllt wird. So lässt sich verhindern, dass sich Krankheitserreger oder Keime verbreiten.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2017812032.jpg" /></p><h4><small>Mit einfachen Mitteln können wir Insekten unterstützen: Eine Insektentränke spendet Bienen, Schmetterlingen & Co. lebenswichtiges Wasser an heißen Tagen. © barbsimages/Shutterstock.com</small></h4><h1>Auch Insekten brauchen Wasser</h1><p>Auch Insekten leiden unter Trockenheit. Zwar nehmen viele Arten Flüssigkeit über Blüten auf, doch bei anhaltender Hitze enthalten Pflanzen oft deutlich weniger Wasser. Besonders Bienen benötigen zusätzlich Wasser – nicht nur zum Trinken, sondern auch zur Kühlung ihres Stocks und für den Nestbau. <br/>
 <br/>
Damit Insekten gefahrlos trinken können, eignen sich flache Schalen mit kleinen Steinen, Zweigen, Moos oder anderen natürlichen Materialien als Landehilfe. Die Gefäße sollten nur wenig Wasser enthalten, sodass die Materialien teilweise aus dem Wasser ragen. Dadurch wird verhindert, dass die Tiere ertrinken. <br/>
 <br/>
Von Glas- oder Dekomurmeln als Füllmaterial ist hingegen abzuraten. Sie können sich in der Sonne stark aufheizen und landende Insekten können sich daran verbrennen. Besser sind Moose oder Holzstücke. Die Insektentränke sollte möglichst an einem warmen, windgeschützten Platz in der Nähe von Pflanzen aufgestellt werden.&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 10:15:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/tierische-gartenbewohner-mit-wasser-versorgen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2361747663.jpg</image-link><image-caption>Gerade in heißen Sommern sind Vogeltränken besonders wichtig: Sie bieten Vögeln wie dem Stiglitz lebenswichtiges Wasser zum Trinken und Abkühlen.</image-caption><image-copyright>stmilan/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2017812032.jpg</image-link><image-caption>Mit einfachen Mitteln können wir Insekten unterstützen: Eine Insektentränke spendet Bienen, Schmetterlingen &amp; Co. lebenswichtiges Wasser an heißen Tagen.</image-caption><image-copyright>barbsimages/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/so-gestalten-sie-ein-pflegeleichtes-blumenbeet-das-monatelang-bl.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/so-gestalten-sie-ein-pflegeleichtes-blumenbeet-das-monatelang-bl.html</guid><title>So gestalten Sie ein pflegeleichtes Blumenbeet das monatelang blüht</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </location><teaser><![CDATA[Ein pflegeleichtes Blumenbeet kann über viele Monate Farbe liefern, wenn Sie Stauden passend zum Standort auswählen. Entscheidend sind abgestufte Blühzeiten, damit nie eine lange Lücke entsteht. Mit ein paar Grundregeln reduzieren Sie Unkraut, Gießaufwand und Rückschnitt deutlich.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2327805521.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2023 nnattalli/Shutterstock.com</small></h4><p>Viele wünschen sich eine Rabatte, die lebendig wirkt, ohne jedes Wochenende Arbeit zu machen. Dafür brauchen Sie weniger „besondere“ Arten, sondern robuste Klassiker, die zuverlässig wachsen. Orientierung geben Ihnen Licht, Boden und die Frage, wie viel Zeit Sie wirklich investieren wollen. Ähnlich wie bei <a href="https://casea.com/at/" target="_blank">Casea</a> zählen auch im Garten eine saubere Basis, passende Materialwahl und ein stimmiges Gesamtergebnis.</p>
<p>Pflanzen so kombinieren dass immer etwas blüht</p>
<p>Damit Ihr Beet monatelang attraktiv bleibt, planen Sie Blütezeiten wie eine Staffel. Starten Sie im Frühling mit Bergenien, Akelei oder Kaukasusvergissmeinnicht. Ergänzen Sie Zwiebelblumen wie Narzissen oder Zierlauch, weil sie pflegeleicht wiederkommen. Für den Sommer eignen sich Katzenminze, Salbei, Sonnenhut und Schafgarbe. Wenn Sie Verblühtes bei Katzenminze und Salbei abschneiden, folgt oft eine zweite Blüte. Im Spätsommer übernehmen Fetthenne, Herbstastern und Rudbeckien.</p>
<p>Setzen Sie lieber in Gruppen, statt viele Einzelstücke zu verteilen. Drei bis fünf Pflanzen derselben Art wirken ruhiger und schließen den Boden schneller. Achten Sie auf ähnliche Ansprüche, damit Sie nicht ständig nachbessern müssen. Kombinieren Sie Blühstauden mit Ziergräsern, die auch nach der Blüte Struktur geben. Wählen Sie robuste Sorten, weil sie weniger anfällig für Mehltau oder Umkippen sind.</p>
<p>Standort und Aufbau entscheiden über den Aufwand</p>
<p>Bevor Sie kaufen, schauen Sie sich Sonne und Schatten genau an. Ein vollsonniger Platz verlangt Arten wie Lavendel, Salbei oder Schafgarbe. Halbschatten passt besser zu Funkien, Astilben, Frauenmantel oder Storchschnabel. Sonnenpflanzen im Schatten bilden lange Triebe und wenig Blüte. Schattenpflanzen leiden in Hitzeperioden schneller. Planen Sie die Höhen: hoch nach hinten, mittel in die Mitte, niedrig an den Rand.</p>
<p>Der Boden ist Ihr Fundament. Schwere Erde lockern Sie mit Kompost und etwas Sand. In mageren Böden sorgt reifer Kompost für Nährstoffe, ohne alles zu stark wachsen zu lassen. Prüfen Sie nach Regen auf Pfützen, denn Staunässe macht viele Stauden im Winter krank. Legen Sie genug Abstand ein, damit Luft zirkuliert. Vermeiden Sie große Lücken, weil dort Unkraut sofort keimt. Wenn die Fläche geschlossen ist, wird das Jäten seltener.</p>
<p>Pflege vereinfachen mit Mulch Gießen und Schnitt</p>
<p>Mulch hilft gegen Unkraut und hält die Feuchtigkeit gleichmäßiger. Organischer Mulch aus Laubkompost oder feinem Rindenmaterial passt zu vielen Staudenbeeten. Mediterrane Arten wie Lavendel mögen eher mineralischen Mulch, weil er Wärme speichert und weniger feucht bleibt. Gießen Sie in der Anwachsphase regelmäßig und lieber durchdringend als täglich ein bisschen. So wachsen Wurzeln tiefer und kommen später besser mit Trockenphasen zurecht.</p>
<p>Beim Rückschnitt gilt: nicht alles auf einmal, sondern gezielt nach Bedarf. Katzenminze, Salbei und Frauenmantel schneiden Sie nach der ersten Blüte zurück, damit frisches Laub nachkommt. Sonnenhut und Fetthenne dürfen länger stehen, weil ihre Samenstände dekorativ sind. Ziergräser lassen Sie über Winter stehen, denn sie schützen den Boden und sehen bei Reif gut aus. Erst im Frühjahr schneiden Sie sie bodennah ab. Entfernen Sie nur das, was wirklich stört, und du sparen Sie sich unnötige Arbeit.</p><p>Ein Artikel von Bazoom Group/JL</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 3 Jun 2026 10:00:20 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/06/so-gestalten-sie-ein-pflegeleichtes-blumenbeet-das-monatelang-bl/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2327805521.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2023 nnattalli/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/der-richtige-schutz-fuer-ihre-gartenmoebel.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/der-richtige-schutz-fuer-ihre-gartenmoebel.html</guid><title>Der richtige Schutz für Ihre Gartenmöbel</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Hochwertige Gartenmöbel sind eine Investition in die Lebensqualität im Freien. Doch Sonne, Regen und Frost setzen Holz, Metall und Polyrattan stark zu. Eine durchdachte Abdeckung bewahrt den Wert Ihrer Möbel über viele Saisons und erspart Ihnen aufwendige Pflege oder teure Neuanschaffungen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/06/shutterstock_2619689135.jpg" /></p><h4><small>© Shutterstock AI/Shutterstock.com</small></h4><p>Das Material: Robustheit trifft Funktionalität Die Basis für langlebigen Schutz ist das Gewebe. Günstige PE-Folien werden schnell porös. Deutlich überlegen sind hochwertige Materialien wie dichtes Polyestergewebe (z. B. 600D Oxford) mit einer wasserdichten Innenbeschichtung aus PVC oder PU. Diese Stoffe sind extrem reißfest, witterungsbeständig und flexibel. Doppelt vernähte und versiegelte Nähte verhindern zudem, dass Feuchtigkeit an kritischen Stellen eindringt. <br/>
 <br/>
Passgenauigkeit und Atmungsaktivität Eine Universalgröße bietet dem Wind zu viel Angriffsfläche und neigt zur Bildung von Wassersäcken. Ist die Hülle zu klein, bleiben Teile ungeschützt. Nur eine exakte Passform gewährleistet optimalen Schutz. Hier bieten <a href="https://abdeckhaubenkaiser.com" target="_blank">Abdeckhauben für Gartenmöbel nach Maß</a> die ideale Lösung, da sie wie eine zweite Haut sitzen. <br/>
 <br/>
Gleichzeitig ist Atmungsaktivität entscheidend, um Kondenswasser zu verhindern, das durch Temperaturschwankungen entsteht und zu Schimmel oder Stockflecken führt. Strategisch platzierte Belüftungsöffnungen ermöglichen eine konstante Luftzirkulation: Feuchtigkeit entweicht, während Regen draußen bleibt. <br/>
 <br/>
UV-Schutz und Handhabung Die aggressive UV-Strahlung lässt Farben ausbleichen und macht Kunststoffe spröde. Holz trocknet aus und reißt. Eine UV-beständige Abdeckhaube wirkt wie ein Sonnenschutzfaktor und erhält die Stabilität der Möbel. <br/>
 <br/>
Für die Praxis sind zudem sturmsichere Befestigungen wie verstellbare Gurte mit Klickverschlüssen oder Kordelzüge wichtig. Nur eine Haube, die sich einfach und sicher handhaben lässt, wird auch konsequent genutzt und schützt Ihre Wohlfühloase perfekt.</p>
<p>&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Ben Petersen/AP</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 11:01:38 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/06/der-richtige-schutz-fuer-ihre-gartenmoebel/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2619689135.jpg</image-link><image-copyright>Shutterstock AI/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/orientalisches-zackenschoetchen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/orientalisches-zackenschoetchen.html</guid><title>Diesen Raps-Doppelgänger sollten Sie lieber entfernen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Es sieht aus wie ein harmloser Raps, ist aber ein invasiver Neophyt, der auch vor Gärten nicht Halt macht. So erkennen Sie das Orientalische Zackenschötchen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2668566115.jpg" /></p><h4><small>Das Orientalische Zackenschötchen bildet oft dichte Bestände und blüht noch Ende Mai und im Juni, wenn der „Doppelgänger“ Raps längst verblüht ist © Ermak Oksana/Shutterstock</small></h4><p>Wenn Sie meinen, „nur“ einen verwilderten Raps oder Acker-Senf im Garten zu haben, schauen Sie lieber nochmal genauer hin: Steht die Pflanze erst im Mai (oder später) in voller Blüte? Und sind die Blätter des gelb blühenden Kreuzblütlers&nbsp;im unteren Bereich länglich-lanzettlich, teilweise tief eingeschnitten und am Ende spitz zulaufend? Dann haben Sie es möglicherweise mit dem Orientalischen Zackenschötchen (Bunias orientalis), auch Türkische Rauke genannt, zu tun. <br/>
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Gerade entlang von Straßen, auf Böschungen oder am Feldrand wird das Zackenschötchen oft für „verwilderten Raps“ gehalten.&nbsp;Es richtig zu identifizieren ist jedoch nicht unwesentlich, denn der ursprünglich in Sibirien und Südosteuropa beheimatete Kreuzblütler gilt hierzulande als invasiver Neophyt. Nach Mitteleuropa eingeschleppt wurde das Zackenschötchen im 18. oder 19. Jh. möglicherweise über Saatgut oder als Zier- bzw. eiweißreiche Futterpflanze. Spürbar stärker geworden ist die Ausbreitung allerdings erst in den vergangenen Jahrzehnten. Fachleute beobachten v. a. seit den 1990er Jahren eine deutliche Zunahme dichter Bestände.</p><h1>Warum problematisch?</h1><p>Besonders wohl fühlt sich die hitze- und trockenheitsverträgliche Pflanze auf nährstoffreichen Böden an Wegrändern, Bahntrassen, auf Brachflächen oder in extensiven Wiesen. Auch in naturnahen Gärten siedelt sie sich mitunter an. Häufig gelangen die Samen über Erde, Kompost, Vogelfutter oder Maschinen in den Garten. Das Problem: Viele erkennen das Zackenschötchen erst, wenn es längst etabliert ist. Und wo es sich einmal etabliert hat, wird es schnell dominant und ist kaum mehr einzudämmen. <br/>
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Dank der bis zu 2 m (!) tief reichenden Pfahlwurzel und der enormen Samenproduktion – eine einzige Pflanze kann bis zu 5.000 Samen bilden, die mehrere Jahre im Boden keimfähig bleiben – ist das Zackenschötchen vielen anderen heimischen Arten weitaus überlegen, wodurch sich ganze Pflanzenbestände verändern. Gerade auf artenreichen Wiesen oder naturnahen Flächen – und auch zusammen mit anderen invasiven Arten wie Japanischem Staudenknöterich oder Drüsigem Springkraut – kommt es sukzessive zum Verlust der Artenvielfalt.</p><h1>Wie Sie das Zackenschötchen nachhaltig entfernen</h1><p>Ein einzelnes Zackenschötchen ist noch kein Drama. Problematisch wird es, wenn die Pflanze mehrere Jahre ungestört wachsen darf: Dann entsteht schnell ein dichter Bestand. <br/>
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Schneidet man die Pflanze nur oberflächlich ab, ohne das kräftige Wurzelwerk auszugraben, treibt sie immer wieder aus. Das macht die Eindämmung entsprechend schwierig. Entscheidend ist, die Pflanzen möglichst noch vor der Samenreife samt aller Wurzelteile auszustechen. Das geht am besten mit einem großen, tiefreichenden Unkrautstecher. Gehen Sie dabei gründlich vor, denn aus jedem noch so kleinen Wurzelrest können wieder neue Pflanzen austreiben. <br/>
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Entsorgen Sie die Pflanze nicht auf dem Kompost sondern über die Biotonne oder den Restmüll. Vorsicht, halbreife Samen können auch noch nach dem Abschneiden der Pflanze ausreifen! Beobachten Sie den Standort bzw. die Fläche in den kommenden Monaten: Wenn die Zackenschote aus verbliebenen Wurzelresten wieder austreibt, heißt es wieder rasch handeln. <br/>
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<a href="https://www.garten-haus.at/ziergarten_leben/2022/09/thuje-und-lorbeerkirsche--nichts-fuer-echte-naturgaerten.html" target="_blank">&gt;&gt;&nbsp;Thuje und Lorbeerkirsche: Nichts für echte Naturgärten</a> <br/>
<a href="https://www.garten-haus.at/nutzgarten_essen/2019/06/armenische-brombeere--vorsicht--neophyt-.html" target="_blank">&gt;&gt;&nbsp;Armenische Brombeere: Vorsicht, Neophyt!</a> <br/>
<a href="https://www.garten-haus.at/ziergarten_leben/2021/09/diese-goldruten-sind-unbedenklich.html" target="_blank">&gt;&gt;&nbsp;Diese Goldruten sind unbedenklich</a></p><p>Ein Artikel von Christiane Plochberger</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 29 May 2026 10:20:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/orientalisches-zackenschoetchen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2668566115.jpg</image-link><image-caption>Das Orientalische Zackenschötchen bildet oft dichte Bestände und blüht noch Ende Mai und im Juni, wenn der „Doppelgänger“ Raps längst verblüht ist</image-caption><image-copyright>Ermak Oksana/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/sommer-geniessen-bei-sonnentor-in-sproegnitz.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/sommer-geniessen-bei-sonnentor-in-sproegnitz.html</guid><title>Sommer genießen bei SONNENTOR in Sprögnitz</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Am 21. Juni 2026 findet von 10–17 Uhr das SONNENTOR Fest in Sprögnitz im Waldviertel statt. Spezialführungen, schwungvolle Musik und regionale Bio-Köstlichkeiten machen das Fest zu einem stimmungsvollen Erlebnis. ]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/Frei-Hof_garten_sommer0331.jpg" /></p><h4><small>© SONNENTOR</small></h4><p>Kinderkarussell, Kistenrutsche, Kinderschminken, Bauerngolf und zahlreiche liebevoll gestaltete Erlebnisstationen gibt es für kleinen Besucher zu entdecken.&nbsp;Im Zuge des Festes wird der neue Alles im Grünen Rundweg eröffnet. Der rund zwei Kilometer lange Weg führt durch die idyllische Landschaft in und um Sprögnitz und lädt ein, heimische Kräuter und andere Naturschätze im Naturgarten der Vielfalt kennenzulernen und am Sattelberg ein wunderschönes Panorama über das typische Waldviertel zu genießen. Für die jüngsten Entdecker haben sich auf den Tafeln knifflige Naturrätsel versteckt – da wird gewandert, gestaunt und ganz nebenbei gerätselt! Der Rundweg verbindet Natur, Wissen und Sinneserlebnisse und ist ideal für Familien, Genießer und alle, die das Grüne und die Natur lieben. <br/>
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Der Naturgarten der Vielfalt bei SONNENTOR ist ein lebendiger Naturgarten, der zeigt, wie Gärtnern im Einklang mit der Natur gelingen kann. Mit einem starken Fokus auf Biodiversität und Permakultur entsteht hier ein vielfältiger Lebensraum für Pflanzen, Tiere und Menschen. Der gesamte Garten ist naturnah gestaltet: einheimische Pflanzen und Arten, die besonders wertvoll für Insekten sind, finden überall ihren Platz. Besucher können die Permakultur-Beetformen hautnah erleben – Hügelbeete, Hochbeete und Schichtmulchbeete – und sehen, wie durch Mulchen und natürliche Bodenpflege Boden, Wasser und Nährstoffe geschützt werden. <br/>
Eine Besonderheit sind die informativen Naturgarten-Führungen, Teekräuter-Führungen und Kräuterwanderungen, die den ganzen Sommer über stattfinden. <br/>
Mehr Infos: <a href="http://www.sonnentor.com/fuehrungen" target="_blank">www.sonnentor.com/fuehrungen</a></p><p>Ein Artikel von SONNENTOR/AP</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 28 May 2026 09:28:55 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/sommer-geniessen-bei-sonnentor-in-sproegnitz/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Frei-Hof_garten_sommer0331.jpg</image-link><image-copyright>SONNENTOR</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/essbaren-pflanzen-fuer-kleine-gaerten-und-balkone.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/essbaren-pflanzen-fuer-kleine-gaerten-und-balkone.html</guid><title>Essbaren Pflanzen für kleine Gärten und Balkone</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Auch auf wenigen Quadratmetern können Sie erstaunlich viel ernten, wenn Sie klug auswählen. Entscheidend sind kompakte Sorten, passende Gefäße und ein Standort, der Licht und Windverhältnisse berücksichtigt. Mit etwas Routine beim Gießen und Düngen wird Ihr Balkon schnell zur Mini Speisekammer.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/Balkongemuese_shutterstock_1502270465.jpg" /></p><h4><small>© COULANGES/Shutterstock</small></h4><p>Nicht jeder hat Platz für große Beete, trotzdem sind frische Kräuter, Salat und sogar Beeren realistisch. Wichtig ist, dass Sie Pflanzen wählen, die im Topf zuverlässig wachsen und mit regelmäßiger Ernte gut klarkommen. Ähnlich wie beim gezielten Stöbern auf&nbsp;<a href="https://onlyspins.com/at/" target="_blank">Only Spins</a>&nbsp;lohnt es sich, Optionen zu vergleichen und dann bei wenigen Favoriten konsequent zu bleiben.</p><h1>Kräuter die fast immer gelingen</h1><p>Kräuter sind der einfachste Einstieg, weil sie wenig Raum brauchen und schnell nutzbar sind. Für sonnige Plätze eignen sich Thymian, Rosmarin, Oregano und Salbei, denn sie mögen es eher trocken. Verwenden Sie durchlässige Erde und Töpfe mit Abzugslöchern, damit keine Staunässe entsteht. Basilikum liebt Wärme, braucht aber gleichmäßige Feuchtigkeit und einen windgeschützten Standort. Im Halbschatten fühlen sich Schnittlauch, Petersilie und Zitronenmelisse wohl. Minze sollte allein stehen, weil sie andere Pflanzen überwuchert. Schneiden Sie regelmäßig, denn das hält Kräuter kompakt und fördert neues Wachstum. <br/>
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Setzen Sie Kräuter mit ähnlichen Ansprüchen zusammen, dann wird die Pflege leichter. Mediterrane Arten vertragen seltene, gründliche Wassergaben, während Petersilie öfter Wasser braucht. Kippen Sie überschüssiges Wasser aus Untersetzern nach kurzer Zeit weg. Düngen Sie sparsam, denn zu viel Stickstoff macht Kräuter weich und weniger aromatisch. Ernten Sie nie mehr als ein Drittel der Pflanze auf einmal. So bleiben die Pflanzen kräftig und treiben zuverlässig nach.</p><h1>Gemüse für Kisten und Kübel</h1><p>Auch Gemüse klappt auf engem Raum, wenn Sie kompakte Sorten nutzen. Cherrytomaten liefern im Kübel viele Früchte, brauchen aber Sonne und eine stabile Stütze. Wählen Sie einen Topf ab zehn Litern und gießen Sie gleichmäßig. Pflücksalat ist ideal, weil Sie außen Blätter ernten. Radieschen passen in flache Kästen. Paprika und Chili bleiben handlich, brauchen aber Wärme. Rankhilfen lassen Buschbohnen oder Gurken nach oben wachsen. <br/>
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Planen Sie die Saison in Etappen, damit immer etwas nachwächst. Nach Radieschen können Sie Spinat oder Babyleaf nachsäen. Verwende hochwertige Gemüseerde und bei Bedarf etwas Kompost. In kleinen Gefäßen ist wöchentliches Düngen mit Bio-Flüssigdünger oft besser als seltene hohe Gaben. Achten Sie auf Blattläuse und Spinnmilben. Eine Dusche mit Wasser reicht anfangs meist aus. Tomaten profitieren von Luftzirkulation, also stellen Sie Töpfe nicht zu eng.</p><h1>Beeren und Mini-Obst im Topf</h1><p>Beeren bringen viel Genuss auf wenig Fläche. Erdbeeren gedeihen in Kästen, Ampeln oder Türmen und liefern bei gleichmäßiger Feuchte aromatische Früchte. Monatserdbeeren tragen oft über Wochen, wenn Sie verblühte Stiele entfernen und moderat düngen. Heidelbeeren brauchen saure Erde, daher ist Rhododendronerde ideal. Gieße möglichst mit weichem Wasser. Kompakte Himbeersorten brauchen eine Rankhilfe und einen größeren Kübel. <br/>
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Kontrollieren Sie im Sommer täglich die Feuchtigkeit, denn Beeren reagieren empfindlich auf Trockenstress. Eine Drainageschicht aus Blähton verhindert Staunässe. Im Frühling hilft Langzeitdünger, im Sommer reichen kleinere Nachgaben. Entfernen Sie bei Erdbeeren alte Blätter nach der Ernte, um Pilzprobleme zu reduzieren. So kombinieren Sie Ertrag, Optik und überschaubare Pflege.</p><p>Ein Artikel von Bazoom Group/AP</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 28 May 2026 09:10:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/essbaren-pflanzen-fuer-kleine-gaerten-und-balkone/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Balkongemuese_shutterstock_1502270465.jpg</image-link><image-copyright>COULANGES/Shutterstock</image-copyright></image></images></item></channel></rss>