<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><link>/content/garten-freizeit/garten-haus/de/.html</link><atom:link rel="self" href="/.html"/><title>GARTEN+HAUS RSS Feed</title><description>Das ist der offizielle RSS-Feed von GARTEN+HAUS</description><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/vielseitiger-trockenbeton-fuer-den-garten.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/vielseitiger-trockenbeton-fuer-den-garten.html</guid><title>Vielseitiger Trockenbeton für den Garten</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </location><teaser><![CDATA[Was sich nach außen unscheinbar grau präsentiert, eröffnet innovative Gestaltungsmöglichkeiten für Garten und Landschaftsbau. Beton ist nicht nur unser verlässlicher Begleiter seit Jahrzehnten – er weist uns auch den Weg in die Zukunft.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/HQ-Hennigerweg.jpg" /></p><h4><small>© Baumit/Jakob Stickler</small></h4><p>Mit dem richtigen Know-how wird aus einem einfachen Material ein starkes Fundament, das Verlässlichkeit und Sicherheit bietet. Qualität wird bei Baumit nicht dem Zufall überlassen: Produziert wird ausschließlich im Werk, geprüft von unabhängigen Laboren – damit jeder Sack hält, was er verspricht.</p><h1>Bereit für die Herausforderungen von morgen</h1><p>Ob innen oder außen, ob im Neubau oder in der Sanierung – Baumit Betone sind echte Multitalente. Sie sind frostbeständig, widerstandsfähig und zuverlässig bei jedem Wetter. Besonders geschätzt wird ihre einfache Handhabung: Kurze Trockenzeiten sparen Zeit, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Und weil keine Baustelle der anderen gleicht, lassen sich unsere Betone flexibel einsetzen: von Hand angerührt, im klassischen Betonmischer oder maschinell verarbeitet. So entstehen Lösungen, die sich den Bedürfnissen anpassen – nicht umgekehrt.</p><h1>Baumit Produkte für den Garten – Baumit Trockenbetone</h1><p>Im kreativen Garten- und Landschaftsbau sind vielseitige Lösungen gefragt. Baumit Trockenbetone und Fertigbetone sind genau dafür aufgestellt. Den Traum von der sauberen Baustelle erfüllt Baumit ALL IN TrockenBeton 20 im selbstauflösenden Sack: Als erster Trockenbeton kann er mit dem Sack in den Mischer gegeben werden kann und löst sich in kürzester Zeit auf. Kein Aufschneiden der Säcke, weniger Schmutz und kein Abfall. Eine innovative Technologie mit Zukunft. Für schnelles Betonieren ohne Strom, Mischmaschine oder Reinigung sorgt Baumit NixMIx SpeedBeton und erweist sich als die neue Lösung für einfaches Arbeiten ohne anmischen. Wer auf das Original schwört, setzt Betonarbeiten im Haus- und Gartenbereich mit dem bewährten Baumit TrockenBeton 20 um. <br/>
<a href="https://baumit.at/loesung/garten-beton/baumit-trockenbetone" target="_blank">https://baumit.at/loesung/garten-beton/baumit-trockenbetone</a></p><p>Ein Artikel von Baumit/AP</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 19 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/vielseitiger-trockenbeton-fuer-den-garten/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/HQ-Hennigerweg.jpg</image-link><image-copyright>Baumit/Jakob Stickler</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/diese-stauden-schliessen-jede-luecke.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/diese-stauden-schliessen-jede-luecke.html</guid><title>Diese Stauden schließen jede Lücke</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Kahle Stellen im Beet? Muss nicht sein. Mit schnell wachsenden Stauden verwandeln Sie freie Flächen im Garten in kurzer Zeit in blühende Hingucker. Das Beste daran: Die Pflanzen sehen nicht nur großartig aus, sondern sind auch echte Magneten für Bienen, Schmetterlinge und andere nützliche Insekten.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_1743699200.jpg" /></p><h4><small>© Beekeepx/Shutterstock.com</small></h4><p>Ob romantisch-verspielt, natürlich-leicht oder intensiv leuchtend – die Auswahl an Formen und Farben ist groß und bietet für nahezu jeden Gartenstil die passende Pflanze. Viele dieser Pflanzen überzeugen nicht nur mit ihrer langen Blütezeit und ihrem unkomplizierten Wesen,&nbsp;sie lieben auch sonnige Standorte und sorgen für eine tolle Fernwirkung.&nbsp;</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2469016083.jpg" /></p><h4><small>Katzenminzen (Nepeta) © meunierd/Shutterstock.com</small></h4><h1>Der Duftstar mit Dauerblüte</h1><p>Die Katzenminze ist ein echtes Multitalent für unkomplizierte Gärten. Sie wächst schnell, bildet dichte Polster und begeistert mit violetten, blauen, weißen oder rosafarbenen Blüten. Mit ihren violettblauen Blüten und ihrem reichen Nektarangebot zieht die Katzenminze zahlreiche Insekten an – für Katzen hingegen ist ihr intensiver Duft unwiderstehlich. Besonders schön wirkt sie als lockere Beeteinfassung oder in Kombination mit Rosen. Nach der ersten großen Blüte lohnt sich ein kräftiger Rückschnitt – so treibt die Pflanze rasch wieder aus und schenkt Ihnen eine zweite üppige Blüte. Selbst trockene und eher karge Böden steckt sie problemlos weg. <br/>
Einziger Haken: Katzenminze sät sich gerne selbst aus. Wer das verhindern möchte, muss die Samenstände rechtzeitig entfernen.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2738523825(1).jpg" /></p><h4><small>Salbei (Salvia) © Tika An/Shutterstock.com</small></h4><h1>Würzig, pflegeleicht und voller Blüten</h1><p>Während die aromatischen Blätter des Gewürzsalbeis längst ein Klassiker in der Küche sind, sorgt die Pflanze im Garten für echte Farbhighlights. Je nach Sorte erscheinen die Blüten von Mai bis September in Weiß, Rosa oder kräftigem Violett. Auch das Blattwerk gibt es in unterschiedlichen Farbvariationen. <br/>
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Der Ziersalbei überzeugt als schnellwachsender Lückenfüller zwischen Gräsern, Kräutern oder anderen Stauden. Seine langen Blütenstände bringen Struktur ins Beet und liefern ebenfalls reichlich Nahrung für Insekten. Wichtig ist lediglich ein sonniger Platz mit durchlässigem Boden.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2490609757.jpg" /></p><h4><small>Storchenschnabel (Geranium) © billysfam/Shutterstock.com</small></h4><h1>Der Teppich gegen kahle Stellen</h1><p>Wenn Sie freie Flächen schnell begrünen möchten, ist der Storchschnabel eine ideale Wahl. Viele Geranium-Arten wachsen zügig zu dichten Teppichen zusammen und unterdrücken dabei sogar Unkraut. Es gibt allerdings auch einige langsamer wachsende Sorten.&nbsp;Dazu begeistert der Storchschnabel mit einer besonders langen Blütezeit und einer beeindruckenden Farbvielfalt: Von reinem Weiß über zartes Rosa und kräftiges Pink bis hin zu tiefem Violett und leuchtenden Blauvioletttönen ist für nahezu jeden Geschmack etwas dabei. Einige Sorten kommen sogar mit Hitze erstaunlich gut zurecht. Niedrige Arten eignen sich perfekt als natürliche Beeteinfassung, während höhere Sorten lockere Blütenwolken ins Staudenbeet bringen.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2632351859.jpg" /></p><h4><small>Spronblume (Centranthus) © Alex Manders/Shutterstock.com</small></h4><h1>Der entspannte Dauerblüher</h1><p>Die Spornblume ist die perfekte Pflanze für alle, die wenig Aufwand und viel Blüte möchten. Mit ihren roten oder weißen Blüten passt sie harmonisch zu vielen anderen Stauden und sorgt über Monate hinweg für Farbe im Beet.</p>
<p>Der robuste Alleskönner wächst schnell, wird etwa 60 Zentimeter hoch und lässt sich die ganz Saison problemlos pflanzen. Besonders schön wirkt die Spornblume in naturnahen Pflanzungen.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2315585947.jpg" /></p><h4><small>Mädchenaugen (Coreopsis) © OlgaVysh/Shutterstock.com</small></h4><h1>Leuchtkraft bis weit in den Herbst</h1><p>Das Mädchenauge bringt mit seinen großen orangegelben Blüten sofort gute Laune ins Beet. Die Sorte ‚Christchurch‘ punktet zusätzlich mit besonders kräftigen Farben, vitalem Wachstum und einer langen Blütezeit, die bis weit in die spätere Gartensaison hineinreichen kann. <br/>
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Mit rund 50 Zentimetern Höhe bleibt die Pflanze kompakt und eignet sich perfekt für sonnige Beete oder Pflanzgefäße. Damit sie lange vital bleibt, empfiehlt sich ein kräftiger Rückschnitt nahe am Boden gegen Ende der Saison. Das stärkt die Pflanze und verbessert die Überwinterung.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2214503851.jpg" /></p><h4><small>Kokardenblume (Gaillardia) © Walter Erhardt/Shutterstock</small></h4><h1>Feuerwerk in Rot und Gelb</h1><p>Die Kokardenblume sorgt sofort für Sommerstimmung im Beet. Ihre großen rot-gelben Blüten wirken wie kleine Sonnenräder und ziehen garantiert alle Blicke auf sich. Trotz ihres teilweise kompakten Wuchses ist sie alles andere als zurückhaltend. <br/>
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Je nach Sorte wird sie zwischen 30 und 70 Zentimeter hoch und lässt sich dadurch vielseitig einsetzen – vom Beetrand bis in die hinteren Reihen sonniger Staudenbeete. Weil sie schnell wächst, dauert es nicht lange bis zur ersten beeindruckenden Blüte.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2355405147.jpg" /></p><h4><small>Prachtkerze (Gaura) © Alex Manders/Shutterstock.com</small></h4><h1>Leichtigkeit für sonnige Plätze</h1><p>Die Prachtkerze bringt Bewegung ins Beet. Ihre filigranen Blüten schweben an locker verzweigten Trieben und wirken fast wie kleine Schmetterlinge im Wind. Farblich reicht das Spektrum von zartem Weißrosa bis hin zu intensivem Pink. <br/>
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Die ursprünglich aus den nordamerikanischen Prärien stammende Pflanze liebt warme, sonnige und eher trockene Standorte. Besonders schön wirkt sie in lockeren Naturgärten oder modernen Pflanzungen. Aber auch Balkonkästen profitieren von ihrer langen Blütezeit und ihrem luftigen Wuchs.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_201520160.jpg" /></p><h4><small>Kronen-Lichtnelke (Lychnis coronaria) © Vahan Abrahamyan/Shutterstock.com</small></h4><h1>Silberlaub trifft leuchtendes Pink</h1><p>Die Lichtnelke ist ein echter Blickfang. Ihr silbrig behaartes Laub bildet einen spannenden Kontrast zu den intensiv karminroten Blüten, die schon von weitem auffallen. Auch in Weiß sorgt die Lichtnelke für einen besonders edlen Auftritt: Das silbrig schimmernde Laub harmoniert perfekt mit den zarten weißen Blüten und bringt eine elegante Leichtigkeit ins Beet. <br/>
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Die Pflanze liebt sonnige, eher magere Standorte und bringt eine wunderbar wilde, natürliche Note ins Beet. Zwar ist sie nur kurzlebig, erhält sich aber meist zuverlässig durch Selbstaussaat – vorausgesetzt, der Boden bleibt an einigen Stellen offen genug für neue Keimlinge.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 19 May 2026 09:54:22 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/diese-stauden-schliessen-jede-luecke/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_1743699200.jpg</image-link><image-copyright>Beekeepx/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2469016083.jpg</image-link><image-caption>Katzenminzen (Nepeta)</image-caption><image-copyright>meunierd/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2738523825(1).jpg</image-link><image-caption>Salbei (Salvia)</image-caption><image-copyright>Tika An/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2490609757.jpg</image-link><image-caption>Storchenschnabel (Geranium)</image-caption><image-copyright>billysfam/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2632351859.jpg</image-link><image-caption>Spronblume (Centranthus)</image-caption><image-copyright>Alex Manders/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2315585947.jpg</image-link><image-caption>Mädchenaugen (Coreopsis)</image-caption><image-copyright>OlgaVysh/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2214503851.jpg</image-link><image-caption>Kokardenblume (Gaillardia)</image-caption><image-copyright>Walter Erhardt/Shutterstock</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2355405147.jpg</image-link><image-caption>Prachtkerze (Gaura)</image-caption><image-copyright>Alex Manders/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_201520160.jpg</image-link><image-caption>Kronen-Lichtnelke (Lychnis coronaria)</image-caption><image-copyright>Vahan Abrahamyan/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/05/upcycling-fuer-s-gemuese.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/05/upcycling-fuer-s-gemuese.html</guid><title>Upcycling fürs Gemüse</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Es gibt schon so viele Dinge auf dieser Welt, die nicht mehr genutzt werden, warum nicht diese als Hochbeete upcyceln? Aus alten Tonnen, Badewannen oder Autoreifen lassen sich für 0 € ungewöhnliche Pflanzflächen herstellen. Und wenn ein Bauer noch einen Heuballen vom letzten Jahr übrig hat, gibt der ein sich selbst entsorgendes Hochbeet inklusive Substrat ab.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2345486253.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2023 alfredhofer/Shutterstock.com</small></h4><h1>Fassweise ernten</h1><p>Alte Regentonnen aus Metall und Plastik oder auch alte Weinfässer sind ein schon fast fertiges Hochbeet. Sie müssen sich nur noch entscheiden, ob die Tonne hochkant stehen oder quer liegen soll. Die stehende Version bietet sich für Erdbeeren oder Salat an, denn durch Einschneiden der Seiten entstehen viele kleine Pflanzöffnungen unter- und nebeneinander. Quer aufgeschnitten ergibt sich eine klassische Hochbeetfläche, die zuerst mit Schnittgut und dann mit Erde befüllt werden kann. Die Tonne sollte mit einer Schicht Plastik ausgekleidet werden, um Rost und Verrotten zu stoppen.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2245097409.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2023 alfredhofer/Shutterstock.com</small></h4><h1>Wellness für's Gemüse</h1><p>Einen romantischen Vintagelook und echten Hingucker im Garten bringen alte Badewannen als Beete. Wenn Sie ein freistehendes Exemplar mit verspielten Füßen ergattern können, ist diese quasi schon ein fertiges Hochbeet. Einbau-Badewannen sollten für mehr Stabilität und schönere Optik noch in einem Holzkorpus verkleidet werden. Das Ablaufloch der Badewanne ist perfekt für die natürliche Drainage.&nbsp;</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2651909361.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2025 stonehard/Shutterstock.com</small></h4><h1>Vom Stroh zum Salat</h1><p>Zugang zu einem Heuballen hat nicht jeder, aber fragen Sie doch mal beim nächsten Bauern nach, ob er jetzt zum Anfang der Weidesaison noch einen Ballen vom letzten Jahr übrig hat! Heu bietet einen perfekten Nährboden für Pflanzen wie Kürbis, Zucchini und Salat. Die Jungpflanzen können direkt ins Heu gesetzt werden und mit etwas Kompost angereichert werden. Hochkant aufgestellt lässt sich der Ballen einfach spiralförmig bepflanzen. Dieses Hochbeet zersetzt sich nach ein bis zwei Saisonen rückstandslos selbst.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2585648523.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2025 LNTC.ID/Shutterstock.com</small></h4><h1>Rundum grün</h1><p>Mit alten Reifen hat man sehr viel Flexibilität in der Höhe des Hochbeets: für Kinder ein bis zwei Reifen stapeln, für Erwachsene mehr, um rückenschonend arbeiten zu können. Durch das dunkle Gummi und das eher kleine Volumen kann es im runden Hochbeet schonmal etwas wärmer werden, es eignet sich daher am besten für die Bestückung mit robusten Kräutern und hitzeliebenden Blumen. Der Kreativität ist bei der Gestaltung des Hochbeets keine Grenze gesetzt - es kann mit allem angemalt und beklebt werden, was Spaß macht.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 19 May 2026 08:06:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/05/upcycling-fuer-s-gemuese/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2345486253.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2023 alfredhofer/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2245097409.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2023 alfredhofer/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2651909361.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 stonehard/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2585648523.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 LNTC.ID/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/05/upside-down-gardening.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/05/upside-down-gardening.html</guid><title>Upside-down gardening</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Blumenampeln sehen nicht nur schön aus, sondern können auch richtig praktisch sein – vor allem auf kleinen Balkonen. Tatsächlich lassen sich darin sogar Paradeiser anbauen. Und zwar kopfüber. Klingt ungewöhnlich, spart aber Platz und kann überraschend gut funktionieren.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_1091993708.jpg" /></p><h4><small>© FORRAMAS/Shutterstock.com</small></h4><p>Beim sogenannten Upside-down-Anbau wachsen die Pflanzen nach unten aus dem Gefäß heraus. Dadurch werden ungenutzte Bereiche sinnvoll verwendet. Wichtig ist allerdings das richtige Gefäß: Die Öffnung am Boden sollte groß genug sein, damit die junge Paradeiserpflanze vorsichtig hindurchgeführt werden kann. Bei vielen normalen Blumentöpfen ist das Loch zu klein – hier kann man mit einem Bohrer nachhelfen. Alternativ eignen sich auch stabile Kübel mit Henkel, die sich einfach aufhängen lassen.&nbsp; <br/>
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Setzen Sie die junge Pflanze so ein, dass sich die Wurzeln samt Wurzelballen im Inneren des Gefäßes befinden und die Triebe nach außen hängen. Danach wird das Gefäß aufgehängt und vorsichtig mit Erde befüllt. Besonders wichtig ist eine stabile Befestigung, da die Konstruktion durch Erde und Wasser einiges an Gewicht bekommt. Anfangs wachsen die Triebe locker nach unten, doch mit der Zeit richten sich die Spitzen wieder zum Licht aus. Dadurch entsteht eine kompakte, hängende Pflanze mit vielen Blüten und später auch Früchten. Ein weiterer Vorteil: Die luftige Position sorgt dafür, dass die Pflanze gut druchlüftet ist, das macht sie weniger anfällig für Krankheiten.&nbsp;Starker Wind oder sogar Stürme können allerdings dazu führen, dass einzelne Triebe oder im schlimmsten Fall die gesamte Pflanze abknicken. Ein geschützter, nicht zu exponierter Standort ist daher besonders wichtig. Tipp: Nur kleinwüchsige Paradeisersorten eignen sich für diese Anbaumethode. Auch kompakte Paprika- und Chilisorten, die nicht zu groß werden, lassen sich problemlos kopfüber in hängenden Gefäßen ziehen.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 18 May 2026 14:45:25 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/05/upside-down-gardening/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_1091993708.jpg</image-link><image-copyright>FORRAMAS/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/kein-kabel--kein-aufwand---goalker-h1-maeht-intelligent.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/kein-kabel--kein-aufwand---goalker-h1-maeht-intelligent.html</guid><title>Kein Kabel, kein Aufwand – Goalker H1 mäht intelligent</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Wer kennt das nicht: Der Mähroboter ist installiert, der Rasen gepflegt – aber der Weg dorthin war alles andere als einfach. Meterlange Begrenzungskabel, Bodenanker, stundenlange Einrichtung. Mit dem Goalker H1 gehört das der Vergangenheit an.]]></teaser><description><![CDATA[<p><h1>Der Mähroboter, der seinen Garten selbst kennenlernt</h1><p>Der <a href="https://de.goalkertech.com/products/h1-robot-lawn-mower?utm_source=Media&amp;utm_medium=Review_GartenHaus&amp;shpxid=65d785d9-e624-4f49-8b1c-682419221a26" target="_blank">Goalker H1</a> kommt ohne Begrenzungskabel aus. Stattdessen setzt er auf das GFLS-System – GOALKER Fusion Location System – eine Kombination aus RTK-Satellitenpositionierung und VSLAM-Bildnavigation. Einmal rund um den Garten geführt, kartiert der H1 die Fläche automatisch und arbeitet danach vollständig selbstständig. Selbst unter Bäumen oder nahe an Gebäuden bleibt die Navigation präzise – dank einer Signalreichweite von bis zu 30.000 m².</p><h1>Sieht, denkt, weicht aus</h1><p>Das integrierte Vision &amp; Dual TOF-System erkennt mehr als 300 Objekttypen in Echtzeit – Haustiere, Spielzeug, Gartenmöbel, bewegliche Personen. Der H1 reagiert sofort: bremsen, Abstand halten, ausweichen. Sicheres Mähen auch dann, wenn der Garten belebt ist.</p><h1>Leistung, die überzeugt</h1><p>Der H1 pflegt Rasenflächen bis zu 2.000 m² – empfohlen für 1.500 m². Mit 24 cm Schnittbreite, elektronisch einstellbarer Schnitthöhe von 25 bis 65 mm und einem Hinterradantrieb, der Steigungen bis 45 Prozent bewältigt, ist er auch für anspruchsvolles Gelände bestens gerüstet. Der Geräuschpegel liegt bei maximal 59 Dezibel – leise genug für frühe Morgenstunden oder späte Abende.</p><h1>Alles im Griff – per App</h1><p>Über die GOALKER App lassen sich Mähpläne erstellen, Zonen verwalten, Sperrbereiche einrichten und der Gerätestatus jederzeit abrufen. Kompatibel mit Google Assistant und Amazon Alexa. Over-the-Air-Updates halten den H1 stets auf dem neuesten Stand. <br/>
Goalker ist eine Marke der börsennotierten TOPSUN-Gruppe und wurde 2023 gegründet. Der H1 wurde auf der CES 2026 vorgestellt und mit dem Plus X Award 2025 ausgezeichnet.</p><p>Ein Artikel von NexifyMedia/AP</p><p> <br/>
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</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 18 May 2026 08:45:16 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/kein-kabel--kein-aufwand---goalker-h1-maeht-intelligent/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Weixin+Image_2026-05-07_150837_274.jpg</image-link><image-copyright>Goalker / TOPSUN Europe</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/bluehende-vielfalt-fuer-nachtfalter-und-fledermaeuse.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/bluehende-vielfalt-fuer-nachtfalter-und-fledermaeuse.html</guid><title>Blühende Vielfalt für Nachtfalter und Fledermäuse</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Wildbienen und andere Bestäuber werden oft bereits gefördert – doch wie steht es um die Nachtfalter? Wer ihnen Lebensraum bietet, schafft gleichzeitig die Grundlage für mehr Artenvielfalt in der Dämmerung und lockt auch Fledermäuse an. So wird der Garten auch nach Sonnenuntergang zu einem lebendigen Ort voller Natur und spannender Beobachtungen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_2403096203.jpg" /></p><h4><small>Die Mondviole (Lunaria rediviva) verbindet schlichte Eleganz mit ökologischem Wert und bereichert Gärten als wichtige Falterpflanze. © Fotokon/Shutterstock.com</small></h4><p>Ein Garten kann sich mit der richtigen Pflanzenauswahl in einen lebendigen Lebensraum für nachtaktive Insekten und Fledermäuse verwandeln. Besonders nachtblühende, duftende und nektarreiche Arten bieten dabei eine wertvolle Nahrungsquelle und machen den Garten in den Abendstunden zu einem aktiven Naturraum. Schon ab dem Frühjahr lassen sich Fledermäuse in der Dämmerung bei der Jagd beobachten, da sie nach dem Winterschlaf ihren Energiebedarf stark steigern müssen – insbesondere die Weibchen während der Aufzuchtzeit. <br/>
 <br/>
Eine große Vielfalt heimischer und standortgerechter Pflanzen ist dabei entscheidend, denn je naturnaher und strukturreicher ein Garten gestaltet ist, desto mehr Insekten finden dort Lebensraum. Diese wiederum bilden die Nahrungsgrundlage für Fledermäuse. Viele Nachtfalter werden von intensiv duftenden, meist hellen Blüten angelockt, die in der Dunkelheit besonders gut wahrgenommen werden. Tag- und Nachtfalter ernähren sich vom Nektar tief liegender Blütenröhren, die für andere Insekten oft schwer zugänglich sind. Farben wie Weiß, Gelb, Rosa und Violett spielen dabei eine besondere Rolle, da sie im Mondlicht und durch UV-Reflexion gut sichtbar sind. <br/>
 <br/>
Auch Wasserstellen wie Gartenteiche erhöhen die Attraktivität eines solchen Lebensraumes deutlich, da sie zahlreiche Insekten anziehen und somit Fledermäusen eine zuverlässige Nahrungsquelle bieten. Ein gut geplantes Beet für Nachtbestäuber lässt sich bereits mit überschaubarem Aufwand umsetzen, wenn Standort, Blühzeitpunkte, Wuchsformen und Struktur der Pflanzen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden. <br/>
 <br/>
Wichtige Standortfaktoren reichen von sonnig über halbschattig bis hin zu trockenen oder frischen Böden. Für ein Fledermaus- und Nachtfalterbeet eignen sich sonnige bis halbschattige Bereiche besonders gut, da viele der nachtblühenden Arten Wärme und Licht bevorzugen. Neben der Blütenfarbe spielen auch Blühabfolge, Höhe, Ausläuferbildung sowie Blattstruktur eine entscheidende Rolle für ein harmonisches Gesamtbild.</p><h1>Auswahl geeigneter Pflanzen </h1><p>Helle Blütenfarben: <br/>
Weiße und helle Blüten bringen Ruhe in naturnahe Pflanzungen. Das Echte Mädesüß (Filipendula ulmaria) erreicht 50–150 cm, wächst sonnig bis halbschattig auf feuchten Standorten und blüht weiß von Juni bis August. Das Echte Seifenkraut (Saponaria officinalis) wird 50–80 cm hoch, bevorzugt sonnige bis halbschattige Plätze und zeigt rosa bis weiße Blüten von Juni bis September. Die Mondviole (Lunaria rediviva) wächst 80–100 cm hoch, liebt halbschattige bis schattige Standorte und blüht weiß bis violett von März bis Juni. Die Nachtviole (Hesperis matronalis) erreicht 60–70 cm, gedeiht sonnig bis halbschattig und blüht weiß bis violett von Mai bis Juli. Die Levkoje (Matthiola incana) wächst 20–80 cm hoch, bevorzugt sonnige Lagen und zeigt vielfältige Blütenfarben mit hellen Anteilen von Juni bis September. Das Abendduft-Leimkraut (Silene italica) wird 40–60 cm hoch, liebt sonnige Standorte und blüht weiß bis rosa von Juni bis September. <br/>
 <br/>
Rosa und pinke Töne sorgen für warme, lebendige Akzente. Der Blut-Weiderich (Lythrum salicaria) wird 70–100 cm hoch, wächst sonnig bis feucht und zeigt violett bis pinke Blüten von Juni bis September. Die Kartäuser-Nelke (Dianthus carthusianorum) bleibt mit 15–25 cm eher niedrig, liebt sonnige Standorte und blüht rosa bis rot von Juni bis September. Die Pracht-Nelke (Dianthus superbus) erreicht 30–45 cm, wächst sonnig und zeigt zarte rosa bis pinke Blüten von Juli bis August. Die Lichtnelke (Lychnis in Arten) wird 30–90 cm hoch, wächst sonnig bis halbschattig und blüht in Rot-, Rosa- und Pinktönen von April bis Oktober.</p>
<p>Starke Blütenkontraste mit Violett, Blau und Gelb: <br/>
Violett und Blau prägen viele klassische Wildstauden. Der Ehrenpreis (Veronica spicata) wächst 20–100 cm hoch, liebt sonnige Standorte und blüht in Blau, Violett oder Rosa von Juni bis September. Die Katzenminze (Nepeta) erreicht, je nach Art, 30–65 cm, bevorzugt Sonne und zeigt violett bis blaue Blüten von Mai bis September. Die Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea) wird 45–80 cm hoch, wächst sonnig und blüht violett bis pink von Mai bis September. Der Großblütige Ziest (Stachys grandiflora) erreicht 40–60 cm, liebt sonnige Lagen und blüht violett von Juni bis September. Der Bartfaden (Penstemon)&nbsp;wächst 40–80 cm hoch (je nach Art), bevorzugt Sonne und zeigt Blüten in Weiß, Rosa, Violett oder Rot von Mai bis August. Die Flammenblume (Phlox ) wird 50–120 cm (je nach Art) hoch, wächst sonnig und deckt ein breites Farbspektrum von Weiß bis Violett ab. Die Blüten erschienen von Juni bis September. <br/>
Gelbe und warme Töne setzen starke Kontraste. Der Goldlack (Erysimum cheiri) bleibt mit 30–60 cm kompakt, liebt sonnige Standorte und blüht gelb von Mai bis Juni. Die Nachtkerze (Oenothera) erreicht 40–180 cm (je nach Art), wächst sonnig und zeigt meist gelbe Blüten von Juni bis September. Es gibt auch Arten mit rosa oder weißen Blüten.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 13 May 2026 12:37:16 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/05/bluehende-vielfalt-fuer-nachtfalter-und-fledermaeuse/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2403096203.jpg</image-link><image-caption>Die Mondviole (Lunaria rediviva) verbindet schlichte Eleganz mit ökologischem Wert und bereichert Gärten als wichtige Falterpflanze.</image-caption><image-copyright>Fotokon/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/kaiserliche-zitrusfruechte.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/kaiserliche-zitrusfruechte.html</guid><title>Kaiserliche Zitrusfrüchte - 24. Wiener Zitrustage</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Die Österreichische Gartenbau-Gesellschaft, die HBLFA für Gartenbau und Österreichische Bundesgärten laden Sie herzlichst zu den 24. Wiener Zitrustagen vom 22. – 25. Mai 2026 ein.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/shutterstock_530552017.jpg" /></p><h4><small>Besucher der Wiener Zitrustage dürfen sich auf die Besichtigung und Verkostung alter und ungewöhnlicher Zitrussorten freuen - wie diese Zitrone namens "Buddhas Hand"  © Copyright (c) 2016 Gardens by Design/Shutterstock.com</small></h4><p>Unter dem diesjährigen Motto&nbsp;„Kaiserliche Zitrusfrüchte“&nbsp;präsentieren die Österreichischen Bundesgärten Spannendes aus 500 Jahren Zitruskultivierung am kaiserlichen Hof in Wien. Sie dürfen sich auf eine der bedeutendsten europäischen Sammlungen historischer Zitrussorten freuen. Zahlreiche prachtvolle, teils seltene und jahrhundertealte Pflanzen aus der berühmten&nbsp;Zitrussammlung der Österreichischen Bundesgärten&nbsp;werden in ihrer ganzen Farben- und Formenfülle präsentiert.</p>
<p>Die Wiener Zitrustage verbinden Gartenkunst, Geschichte, Kulinarik und Lebensfreude – ein farbenprächtiges Erlebnis im atmosphärischen Ambiente der Orangerie Schönbrunn.&nbsp;</p>
<p>Erleben Sie die geschmacklichen unterschiede der in Schönbrunn gewachsenen verschiedenen Zitrussorten bei unseren Zitrus-Verkostungen und erhalten Sie einen Einblick in die Gewächshäuser der Österreichischen Bundesgärten bei unseren Führungen.&nbsp;</p>
<p>24. Wiener Zitrustage&nbsp;</p>
<p>Geöffnet:&nbsp;22. – 25. Mai 2026, jeweils 10 bis 18 Uhr</p>
<p>Eintritt:&nbsp;€ 10,– (für ÖGG-Mitglieder mit GrünCard € 9,–&nbsp;&nbsp; Besucher:innen bis 18 Jahre frei)</p>
<p>Tickets für Verkostungen &amp; Führungen inkludieren keinen Eintritt zu den Zitrustagen.</p>
<p>Zugang:&nbsp;ausschließlich über die Schönbrunner Schloßstraße – verwenden Sie unten stehenden Routenplaner zum sicheren Finden des Eingangs, auch beim Fußweg von der U-Bahn.</p>
<p>Quelle:&nbsp;<a href="https://zitrustage.at/">www.zitrustage.at</a></p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 12 May 2026 08:15:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/kaiserliche-zitrusfruechte/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_530552017.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2016 Gardens by Design/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/desserts/2026/05/match-made-in-heaven--erdbeer-rhabarber-crumble.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/desserts/2026/05/match-made-in-heaven--erdbeer-rhabarber-crumble.html</guid><title>Match made in Heaven: Rhabarber Erdbeer Crumble</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Saftig süße Erdbeeren treffen säuerlich herben Rhabarber - eine Explosion für die Geschmacksknospen. Wenn Erdbeeren langsam in Saison kommen, beginnen auch die ersten warmen Grillabende auf Balkon oder Terrasse. Für genau diese ist der Rhabarber Erdbeer Crumble das perfekte Dessert.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2568766759.jpg" /></p><h4><small>© Copyright (c) 2025 Foodgraphy39/Shutterstock.com</small></h4><h3>Zutaten (für ca. 6 Portionen)</h3> 
<h4>Für die Rhabarber-Erdbeer-Füllung:</h4> 
<p>375g Rhabarber (gewogen nach dem Schneiden) <br/>
250g frische saftig süße Erdbeeren (oder tiefgekühlt, dann aber unaufgetaut) <br/>
125g Zucker <br/>
1,5 EL Speisestärke <br/>
Zesten einer halben unbehandelten Zitrone</p> 
<h4>Für das Crumble-Topping mit Haferflocken:</h4> 
<p>75g Haferflocken (fein) <br/>
50g Mehl <br/>
75g Zucker (am besten eine Mischung aus braunem und weißem Zucker) <br/>
1 Prise Salz <br/>
75g kalte Butter in Würfeln oder Flocken <br/>
optional: eine Prise Zimt</p> 
<h4>außerdem optional:</h4> 
<p>zum Servieren Staubzucker, Vanillesauce, Eis, griechischer Joghurt oder was das Herz begehrt</p> 
<p>&nbsp;</p> 
<h3>Zubereitung:</h3> 
<ul>
 <li>Den&nbsp;Backofen auf 190°C Ober- und Unterhitze&nbsp;vorheizen. Eine&nbsp;Auflaufform&nbsp;(ca. 25-30 cm lang) bereit halten.</li> 
 <li>Für die fruchtige&nbsp;Crumble-Füllung&nbsp;zunächst den Rhabarber putzen, die Enden und Blätter entfernen. Dann in dünne Scheiben schneiden. Die Erdbeeren abbrausen, entkelchen und je nach Größe halbieren oder vierteln.&nbsp;Rhabarberstücke&nbsp;und Beeren mit&nbsp;Zucker,&nbsp;Stärke&nbsp;und Zitronenzesten gut vermengen und kurz ziehen lassen.</li> 
 <li>Für das&nbsp;Crumble-Topping Haferflocken,&nbsp;Mehl, Zucker und Salz&nbsp;(sowie falls gewünscht Zimt) in eine Rührschüssel geben und einmal grob mischen.&nbsp;Kalte&nbsp;Butter&nbsp;nun entweder in Würfeln&nbsp;dazu geben oder aber mit einer groben Reibe reiben und mit den Fingern, einem Hanmixer-Knethaken oder Küchenmaschine&nbsp;rasch zu Streuseln verarbeiten.</li> 
 <li>Rhabarber und Erdbeeren in die Form geben. Die&nbsp;Haferflocken-Mixtur&nbsp;darüber bröseln, sodann die Form auf mittlerer Einschubleiste in den Backofen geben und dort ca.&nbsp;40 Minuten lang backen. Sollten die Streusel unterwegs zu stark bräunen, kann gerne etwas Alufolie auf dem Crumble platzieren. Das Obst sollte schön blubbern, eingedickt und die Streusel obenauf gülden gebräunt sein.</li> 
 <li>Den Rhabarber-Erdbeer Crumble etwa 10 Minuten abkühlen lassen und mit&nbsp;Staubzucker beschneit,&nbsp;Vanillesauce&nbsp;gekrönt oder zu einem kleinen oder großen&nbsp;Eis genießen. Eine frische leichte Version wäre (griechischer) Joghurt dazu.</li>
</ul> 
<p>Quelle: Zucker Zimt und Liebe</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 11 May 2026 10:06:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/Rezepte/desserts/2026/05/match-made-in-heaven--erdbeer-rhabarber-crumble/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2568766759.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 Foodgraphy39/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/sterben-die-eisheiligen-aus-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/sterben-die-eisheiligen-aus-.html</guid><title>Sterben die Eisheiligen aus?</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Mitte Mai stehen traditionell die letzten frostigen Tage, auch als "Eisheilige" bezeichnet, an. Doch gilt diese Bauernregel in Zeiten den Klimawandels noch? Und wenn ja, was muss im Garten beachtet werden, um mit dem letzten Kälteeinbruch nicht die frischen Pflänzchen zu verlieren?]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2612400747.jpg" /></p><h4><small>Zarte Blüten können unter Spätfrost leiden - Krokusse überstehen ihn jedoch meist gut  © Copyright (c) 2025 iwciagr/Shutterstock.com</small></h4><h3>Was sind die Eisheiligen?</h3>
<p>Die „Eisheiligen“ bezeichnen eine Reihe von Tagen Mitte Mai (11. bis 15. Mai), die im deutschsprachigen Raum traditionell als letzte mögliche Phase von Kälteeinbrüchen im Frühling gelten. Benannt sind sie nach den Heiligen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und der „Kalten Sophie“. Auch wenn es sich dabei nicht um ein festes meteorologisches Gesetz handelt, basiert die Bauernregel auf langjährigen Beobachtungen: In dieser Zeit kann es durch das Einströmen kalter Luftmassen aus dem Norden noch einmal zu Nachtfrost kommen, selbst nach bereits warmen Frühlingstagen.</p>
<h3>Was Sie im Garten beachten sollten</h3>
<p>Für Hobbygärtner sind die Eisheiligen ein wichtiger Orientierungspunkt im Gartenjahr. Viele empfindliche Pflanzen wie Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini oder Basilikum vertragen keinen Frost und sollten deshalb erst nach diesen Tagen ins Freiland gepflanzt werden. Wer früher mit dem Auspflanzen beginnt, riskiert Schäden oder sogar den Verlust der Pflanzen. Alternativ können junge Pflanzen bis dahin mit Vlies, Folientunneln oder im Gewächshaus geschützt werden. Ebenso wichtig ist es, vorgezogene Pflanzen schrittweise an die Außenbedingungen zu gewöhnen, damit sie keinen Temperaturschock erleiden. Neben der Lufttemperatur spielt auch der Boden eine Rolle: Er sollte ausreichend erwärmt sein, damit die Pflanzen gut anwachsen können. Ein häufiger Fehler besteht darin, sich von einzelnen warmen Tagen im Frühjahr täuschen zu lassen und zu früh zu pflanzen – ein plötzlicher Kälteeinbruch kann dann die gesamte Gartenarbeit zunichtemachen.</p>
<h3>Die Eisheiligen im Klimawandel</h3>
<p>Im Kontext des Klimawandels verändert sich auch die Bedeutung der Eisheiligen. Die Durchschnittstemperaturen im Frühling steigen, und strenge Spätfröste treten in vielen Regionen seltener auf als früher. Dennoch sind sie nicht vollständig verschwunden, sondern treten teilweise unregelmäßiger und schwerer vorhersehbar auf. Für Hobbygärtner bedeutet das, dass die Eisheiligen heute eher als grobe Orientierung dienen sollten und nicht als starre Regel. Es wird immer wichtiger, aktuelle Wetterprognosen zu berücksichtigen und flexibel auf kurzfristige Temperaturänderungen zu reagieren. Insgesamt bleiben die Eisheiligen ein nützlicher Anhaltspunkt, doch erfolgreiche Gartenpraxis erfordert zunehmend die Kombination aus traditionellen Erfahrungswerten und moderner Wetterbeobachtung.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 8 May 2026 09:17:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/sterben-die-eisheiligen-aus-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2612400747.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 iwciagr/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/fuerstenfelder-gartentage-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/fuerstenfelder-gartentage-.html</guid><title>Fürstenfelder Gartentage</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </location><teaser><![CDATA[Vom 22. bis 25. Mai verwandeln die Fürstenfelder Gartentage das ehemalige Zisterzienserkloster in Fürstenfeldbruck bei München zum 23. Mal in ein blühendes Paradies.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/IMG_6664.jpg" /></p><h4><small>© Lohde Veranstaltungs-GmbH</small></h4><p>Auf dem barocken Klostergelände präsentieren über 260 ausgewählte Aussteller aus Deutschland, Österreich und Europa eine vielfältige Auswahl an Kräutern, Stauden, Rosen, Gehölzen, Gartenaccessoires, hochwertiger Ausstattung und edlen Gartenmöbeln. In den historischen Innenräumen inspirieren ausgesuchte Wohnideen, während Biergärten, Bars, Cafés und Gastronomiestände unter schattigen Bäumen zum Genießen und Verweilen einladen. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Gartenkonzerten, Fachvorträgen, Workshops sowie Kreativ- und Bewegungsangeboten für Kinder auf der Obst- und Klosterwiese sorgt für Inspiration und Unterhaltung. <br/>
 <br/>
Das Motto 2026 „Gärten im Wandel der Zeit“ lädt dazu ein, Gartenkultur neu zu entdecken: von prachtvollen historischen Anlagen über naturnahe Lebensräume bis zu modernen, nachhaltigen Freiräumen. Zugleich spiegelt es den Rhythmus der Jahreszeiten wider – Blühen, Vergehen und Neubeginn. <br/>
 <br/>
Weitere Informationen sowie das gesamte Rahmenprogramm können eingesehen werden unter:&nbsp; <a href="https://www.fuerstenfelder-gartentage.de/" target="_blank">www.fuerstenfelder-gartentage.de</a></p><h1>Öffnungszeiten: </h1><p>Fr. 22. Mai 2026:10:00 bis 18:30 <br/>
Sa./So./Mo. 23. - 25. Mai 2026: 09:30 bis 18:30</p><h1>Eintrittspreise: </h1><p>Tagekarte: 12,- €, Ermäßigt: 10,00 € (Schüler, Studenten, Behinderte), Dauerkarte: 24,- € <br/>
Kinder bis 14 J. in Begleitung der Eltern frei. <br/>
Online-Tickets gibt es zzgl. 0,50 € VVG unter www.fuerstenfelder-gartentage.de</p><h1>Veranstalter:</h1><p>Lohde Veranstaltungs-GmbH, Leonhardsplatz 1, <br/>
82256 Fürstenfeldbruck <br/>
Tel. 08141/530103 <br/>
www.lohde-landschaft.de <br/>
info@lohde-landschaft.de</p><p>Ein Artikel von Lohde Veranstaltungs-GmbH/AP</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 6 May 2026 10:38:21 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/fuerstenfelder-gartentage-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/IMG_6664.jpg</image-link><image-copyright>Lohde Veranstaltungs-GmbH</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/smarte-gartenpflege-fuer-jeden-garten.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/smarte-gartenpflege-fuer-jeden-garten.html</guid><title>Smarte Gartenpflege für jeden Garten</title><category>entgeltliche einschaltung</category><location>entgeltliche einschaltung</location><teaser><![CDATA[Wenn der Rasen einfach mitdenkt - Wussten Sie, dass moderne Mähroboter heute sehen können? Mit der Husqvarna Automower® NERA 400er Vision Serie hält visuelle Intelligenz Einzug in jeden Stadtgarten oder auf jede Grünfläche - für leise, sichere, nahezu selbstständige Rasenpflege.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/DR-398349.jpg" /></p><p>Der Mähroboter, der seinen Garten versteht</p>
<p>Dank integrierter Kamera und KI‑gestützter Bildverarbeitung erkennen die neuen Husqvarna Automower® Menschen, Tiere und Hindernisse wie Spielzeug oder Gartenmöbel in Echtzeit. Sie bremsen, halten Abstand oder weichen aus – für einen besonders schonenden Umgang mit Rasen und Garten.</p>
<p>Präzise Rasenpflege – bei Tag und Nacht</p>
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<ul>
 <li>Keine Begrenzungskabel dank EPOS® Cloud</li>
 <li>Einrichtung &amp; Steuerung bequem per Automower® Connect App</li>
 <li>Virtuelle Mähzonen, Sperrflächen und individuelle Anpassungen jederzeit möglich</li>
</ul>
<p>So passt sich der Automower® Ihrem Garten an – nicht umgekehrt.</p>
<p>Gepflegt bis ins Detail</p>
<p>Individuelle Mähmuster wie Streifen oder Schachbrett sorgen für ein sauberes Gesamtbild. <br/>
Die EdgeCut Funktion (bei ausgewählten Modellen) schneidet Rasenkanten präzise – ganz ohne Nacharbeit.</p>
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<p>Mehr Zeit für das, was im Garten zählt</p>
<p>Die Husqvarna Automower® NERA 400er Vision Serie steht für intelligente Technik, die den Alltag erleichtert: leise, zuverlässig, unaufdringlich. <br/>
Für mittelgroße Gärten bis hin zu großzügigen Grünflächen – smarte Gartenpflege für jeden Anspruch.</p>
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<p>&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Husqvarna/JL</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 5 May 2026 09:10:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/smarte-gartenpflege-fuer-jeden-garten/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/DR-398349.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/das-ganze-jahr-auf-der-terrasse-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/das-ganze-jahr-auf-der-terrasse-.html</guid><title>Das ganze Jahr auf der Terrasse.</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </location><teaser><![CDATA[Endlich Sommer. Endlich können wir wieder auf der offenen Terrasse entspannen.Aber, warum machen wir uns vom Wetter abhängig? In der SAPHIR solar veranda,der anderen Art Wintergarten, sitzen Sie bei jedem Wetter draußen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/gaertner-und-florist/de/web/2026/04/saphir_pfeile_hohe%20Aufl%C3%B6sung.jpg" /></p><h4><small>Offen oder geschlossen - mit einer Terrassen-Überdachung von VÖROKA fällt keine Party ins Wasser. © Vöroka</small></h4><p>In der <a href="http://www.voeroka.de" target="_blank">SAPHIR solar veranda,</a>&nbsp;der anderen Art Wintergarten,&nbsp;sitzen Sie bei jedem Wetter draußen.Im Sommer schieben Sie die Elemente zur Seite und sind im Freien, bei Umgebungstemperatur. Stauhitze, die sich über den Tag, über Ihren Urlaub in der geschlossenen&nbsp;Halle gebildet hat, entweicht bei Öffnung der Elemente sofort. Die integrierte Beschattung dient als Markise oder auch mal als Sicht-Schutz. Kommt Regen auf, schließen Sie die Elemente und genießen bei leisem Regenprasseln den freien Blick in den Garten.Im Winter werden die Sonnenstrahlen über die gebogene transparente Dachfläche&nbsp;verstärkt nach innen geleitet und es wird, ohne zusätzliche Heizung, schnell mollig warm.&nbsp;Direkt vom Hersteller und auf Maß. Weitere Modelle auf Anfrage.&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Vöroka/AP</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 5 May 2026 08:25:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/das-ganze-jahr-auf-der-terrasse-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/saphir_pfeile_hohe+Aufl%C3%B6sung.jpg</image-link><image-caption>Offen oder geschlossen - mit einer Terrassen-Überdachung von VÖROKA fällt keine Party ins Wasser.</image-caption><image-copyright>Vöroka</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/no-mow-may---der-maehfreie-mai-fuer-mehr-artenvielfalt.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/no-mow-may---der-maehfreie-mai-fuer-mehr-artenvielfalt.html</guid><title>„No Mow May“ – Der mähfreie Mai für mehr Artenvielfalt</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Es ist wieder soweit, im Mai darf der Rasenmäher ruhen. Wer den Garten insektenschonend und umweltfreundlich pflegen möchte, kann mit einfachen Maßnahmen viel bewirken. Mit gezielten Tipps und einem bewussteren Umgang beim Mähen lässt sich die Artenvielfalt fördern.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2335458471.jpg" /></p><h4><small>© Lois GoBe/Shutterstock.com</small></h4><p>Sobald die Temperaturen steigen, beginnt in vielen Gärten die Mähsaison. Doch genau hier soll ein Umdenken stattfinden. Häufigeres oder vollständiges Mähen ist nicht zwingend notwendig. Im Gegenteil – längere Gräser und blühende Wildpflanzen bieten wertvollen Lebensraum und lassen den Garten lebendig und vielfältig wirken.</p><h1>„No Mow May“: Ein Monat ohne Mähen</h1><p>Die Idee, im Mai bewusst auf das Mähen zu verzichten, stammt aus einer Initiative, die in Großbritannien entstanden ist. Dort wird der klassische, perfekt gestutzte Rasen für einen Monat bewusst sich selbst überlassen. Ziel ist es, dass Grünflächen frei wachsen können, damit sich heimische Pflanzen- und Tierarten besser entwickeln. Auch wenn dieser Ansatz für viele Gartenbesitzer zunächst ungewohnt ist, zeigt er deutlich, wie groß der Nutzen sein kann: Mehr Blüten, mehr Nahrung und mehr Lebensraum für Insekten, die im Frühjahr besonders auf vielfältige Nahrungsquellen angewiesen sind.</p><h1>Blühende Vielfalt statt kurz geschnittener Fläche</h1><p>Artenreiche Wiesen mit Wildblumen und Kräutern wie Löwenzahn, Klee oder Wiesenschaumkraut sind besonders wertvoll. Sie bieten Insekten Nahrung und unterstützen gleichzeitig die Bestäubung anderer Pflanzen. Gerade die ersten Blüten im Jahr spielen dabei eine entscheidende Rolle, da sie eine der wichtigsten Nahrungsquellen im Frühling darstellen. Wird erst nach der Blüte gemäht, profitieren nicht nur Bienen und Hummeln. Auch der Garten selbst gewinnt an Vielfalt, da sich unterschiedliche Pflanzenarten besser entwickeln können und natürliche Strukturen entstehen.</p><h1>Mehr Natur zulassen und bewusst pflegen</h1><p>Selbst wenn Pflanzen verblüht sind, bleibt die Fläche ökologisch wertvoll. Viele Insektenarten nutzen Gräser und Wildkräuter weiterhin als Lebensraum oder Nahrung. Schmetterlingsraupen etwa sind auf genau diese Pflanzen angewiesen und benötigen ungestörte Bereiche für ihre Entwicklung. Wer seinen Garten nur zweimal bis viermal im Jahr mäht und bewusst Teilflächen stehen lässt, schafft stabile Lebensräume. So entsteht ein naturnaher Garten, der nicht nur optisch abwechslungsreich ist, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leistet.</p><h1>Gefahr: Mähroboter</h1><p>Die kleinen Gartenhelfer, die Arbeit erleichtern und Zeit sparen sollen, sind inzwischen weit verbreitet. Doch ihr Einsatz hat auch Schattenseiten für die Natur. Da sie regelmäßig und sehr kurz mähen, werden Blütenpflanzen und Wildkräuter kontinuierlich entfernt – ein großer Nachteil für Insekten, die auf diese Pflanzen angewiesen sind. Hinzu kommt, dass diese Geräte keine Tiere erkennen. Kleintiere und Insekten werden nicht als Hindernis wahrgenommen, was zu schweren Verletzungen oder sogar zum Tod führen kann. Besonders betroffen sind Igel. Sie fliehen nicht, sondern verharren bei Gefahr instinktiv regungslos. Dadurch sind sie den Geräten schutzlos ausgeliefert. Aber auch Frösche, Kröten, Eidechsen und Lurche sind durch Mähroboter stark gefährdet.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 4 May 2026 09:24:53 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/no-mow-may---der-maehfreie-mai-fuer-mehr-artenvielfalt/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2335458471.jpg</image-link><image-copyright>Lois GoBe/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/garten-haus-mai-2026--das-sind-die-themen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/garten-haus-mai-2026--das-sind-die-themen.html</guid><title>GARTEN+HAUS Mai 2026: Das sind die Themen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Mehrwert für Insekten und Vögel • Schwebende Blütenkugeln • Total von der Rolle • Es lebe die Vielfalt! • Von Eisheiligen und Hortensien]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/05/Heftvorstellung_GH_05.jpg" /></p><ul>
 <li>Mehrwert für Insekten und Vögel&nbsp;Heimische Sträucher als Lebensraum für Tiere</li>
 <li>Schwebende Blütenkugeln Üppige Hanging Baskets</li>
 <li>Total von der Rolle Basteltipps mit Klopapierrollen</li>
 <li>Es lebe die Vielfalt! Zu Besuch bei Anita Zach!</li>
 <li>Von Eisheiligen und Hortensien Karl Ploberger beantwortet Ihre Gartenfragen</li>
 <li>Neuer Trend: Chaos Gardening Gartengestaltung per Zufall</li>
 <li>Am Tropf: Bewässerung mit System Kluge Tropfbewässerung</li>
 <li>Zecken Unterschätzte Gefahr im Garten</li>
 <li>So geht Rasen heute! Dem Zeitgeist angepasster Rasen</li>
 <li>Hortensien im Praxistest Sortensichtun bei Rispen-Hortensien</li>
</ul>
<p>…&nbsp;und natürlich wieder viele praktische Gartentipps! <br/>
 <br/>
 <br/>
Mehrwert für Insekten und Vögel:&nbsp;Mit der richtigen Auswahl an Gehölzen wird der Garten zum tierisch gerne besuchten Lebensraum - und gewinnt dabei auch gestalterisch. Ausgewählte heimische Sträucher bieten Nahrung, Schutz und Struktur über das ganze Jahr hinweg.&nbsp; <br/>
 <br/>
Schwebende Blütenkugeln:&nbsp;Was aussieht wie eine simple Blumenampel, ist in Wahrheit ein lebendiges Kunstwerk. Hanging Baskets werden nicht nur oben bepflanzt, sondern rundherum - und erzeugen dabei beeindruckende Blütenkugeln. Und manchmal wächst sogar Gemüse in den luftigen Pflanzkörben. <br/>
 <br/>
Total von der Rolle: Günstig basteln lässt sich mit einem Material, das ohnehin „notgedrungen“ daheim anfällt: Klopapierrollen. Schauen Sie mal, was man daraus alles machen kann! <br/>
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Es lebe die Vielfalt!&nbsp;Es gibt Menschen, deren Hände scheinbar nie ruhen - und deren Herz gleichzeitig für alles schlägt, was lebt. Anita Zach ist so jemand. Zwischen Kühen, Hendln, Obstbäumen und Staudenbeeten zeigt sie, wie man Arbeit, Leidenschaft und Natur zu einem großen Ganzen vereint.&nbsp;</p><h1>Wie komme ich zu dieser Ausgabe?</h1><p>Holen Sie sich die aktuelle Ausgabe von GARTEN+HAUS jetzt im Zeitschriftenhandel oder gleich online unter <a href="https://shop.garten-haus.at/einzelhefte/2721/garten-haus-ausgabe-5/2026" target="_blank">shop.garten-haus.at/einzelhefte</a>!</p><h1>Ausgabe versäumt?</h1><p>Kein Problem! Bestellen Sie vergangene Ausgaben von GARTEN+HAUS und weitere Einzelhefte einfach nach: <br/>
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•&nbsp;Telefonisch unter Tel. 01/98177-178 <br/>
Mindestbestellwert € 9,50 zuzüglich € 5,50 Versandspesen (gilt für Österreich) <br/>
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• Im GARTEN+HAUS Online-Shop&nbsp;unter&nbsp;<a href="https://shop.garten-haus.at/einzelhefte/" target="_blank">shop.garten-haus.at/einzelhefte</a> <br/>
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Alle Abo-Angebote&nbsp;finden Sie unter&nbsp;<a href="https://shop.garten-haus.at/abo/" target="_blank">shop.garten-haus/abo</a>&nbsp;– damit Sie kein Heft mehr versäumen.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 4 May 2026 08:00:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/05/garten-haus-mai-2026--das-sind-die-themen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Heftvorstellung_GH_05.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/04/verantwortungsvoller-start-der-poolsaison.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/04/verantwortungsvoller-start-der-poolsaison.html</guid><title>Verantwortungsvoller Start der Poolsaison</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Dieses Wochenende beginnt vielerorts die Poolsaison – und der Wasserverbrauch steigt sprunghaft. Wenn viele gleichzeitig ihre Becken füllen, gerät das Leitungsnetz regional unter Druck. Schon kleine zeitliche Verschiebungen können helfen, Engpässe zu vermeiden.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2205986003.jpg" /></p><h4><small>Wer das Befüllen seines Pools auf Randzeiten legt oder über mehrere Tage verteilt, übernimmt Verantwortung für eine funktionierende Trinkwasserversorgung  © Copyright (c) 2022 Joan Carles Juarez/Shutterstock.com</small></h4><p>Mit den ersten heißen Tagen steigt nicht nur die Vorfreude auf den Sommer, sondern auch der Wasserverbrauch sprunghaft an. Ein wesentlicher Grund dafür ist das Befüllen privater Pools. Was nach einer harmlosen Freizeitaktivität klingt, kann in Summe spürbare Auswirkungen auf die Trinkwasserversorgung haben – besonders dann, wenn viele Haushalte gleichzeitig ihre Becken füllen.</p>
<p>Ein durchschnittlicher Gartenpool fasst mehrere tausend Liter Wasser. Wird diese Menge an einem einzigen Tag aus dem Leitungsnetz entnommen, kann das lokal zu Druckabfällen führen. In kleineren Gemeinden oder höher gelegenen Ortsteilen sind solche Effekte schneller spürbar als in großen Städten. Die Infrastruktur ist zwar grundsätzlich auf Verbrauchsspitzen ausgelegt, doch gleichzeitige, großvolumige Entnahmen stellen dennoch eine Herausforderung dar.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die Wasserwerke im Frühling oft noch nicht auf das sommerliche Verbrauchsniveau hochgefahren sind. Die Reserven sind begrenzt, und das System braucht Zeit, um sich anzupassen. Wenn viele Haushalte gleichzeitig handeln, entstehen kurzfristige Engpässe, die sich durch einfache zeitliche Abstimmung vermeiden ließen.</p>
<p>Es geht dabei weniger um Verbote als um ein bewusstes Timing. Wer seinen Pool nicht unbedingt am ersten warmen Tag füllt, sondern die Befüllung auf mehrere Tage verteilt oder in Randzeiten legt, trägt dazu bei, die Belastung des Netzes zu glätten. So bleibt ausreichend Trinkwasser für alle verfügbar – auch an den Tagen, an denen die Temperaturen weiter steigen.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:26:40 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/04/verantwortungsvoller-start-der-poolsaison/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2205986003.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2022 Joan Carles Juarez/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/04/wasser-mit-mass--die-wichtigsten-giessregeln.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/04/wasser-mit-mass--die-wichtigsten-giessregeln.html</guid><title>Wasser mit Maß: Die wichtigsten Gießregeln</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Richtiges Gießen ist entscheidend für gesunde Pflanzen – und oft der Unterschied zwischen kümmerlichem Wachstum und einem vitalen Garten. Mit wenigen Grundregeln lässt sich Wasser effizient einsetzen und der Pflegeaufwand deutlich reduzieren.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2742901473.jpg" /></p><h4><small>Der Zeitpunkt des Gießens ist relevanter für die Effizienz als manche denken  © Copyright (c) 2026 alexkich/Shutterstock.com</small></h4><h3>Gießen ist mehr als nur Wassermenge</h3>
<p>Wasser ist für Pflanzen lebenswichtig, doch entscheidend ist nicht nur die Menge, sondern vor allem die Art der Bewässerung. Häufig wird zu oft, aber zu oberflächlich gegossen. Dabei bleibt nur die obere Erdschicht feucht, während die Wurzeln kaum Wasser erreichen. Besser ist es, seltener, dafür aber gründlich zu gießen. So dringt das Wasser tiefer in den Boden ein, und die Pflanzen entwickeln kräftigere, tiefere Wurzeln, die sie widerstandsfähiger gegen Trockenperioden machen.</p>
<p>Ob gegossen werden muss, lässt sich leicht prüfen: mit der Fingerprobe in etwa 5–10 cm Tiefe. Ist die Erde dort noch feucht, kann gewartet werden. Auch der Boden spielt eine Rolle: Sandige Böden trocknen schnell aus und brauchen häufiger Wasser, während lehmige Böden Feuchtigkeit länger speichern.</p>
<h3>Zeitpunkt und Pflanzenbedürfnisse richtig einschätzen</h3>
<p>Der beste Zeitpunkt zum Gießen ist früh morgens. Dann ist der Boden noch kühl, und das Wasser kann gut aufgenommen werden, bevor es verdunstet. Mittags ist ungünstig, da viel Wasser verloren geht und Pflanzen zusätzlich unter Hitzestress geraten können. Abends ist möglich, jedoch bleibt die Feuchtigkeit länger auf Boden und Blättern, was Pilzkrankheiten begünstigen kann.</p>
<p>Im Garten haben Pflanzen unterschiedliche Bedürfnisse. Gemüse wie Tomaten, Gurken oder Zucchini reagieren empfindlich auf unregelmäßige Wasserversorgung und sollten gleichmäßig feucht gehalten werden. Stauden, Sträucher und Bäume kommen besser mit Trockenphasen zurecht, benötigen dann aber eine durchdringende Wassergabe. Kübelpflanzen trocknen besonders schnell aus und brauchen deutlich häufiger Wasser als Beetpflanzen.</p>
<h3>Mulch und gezieltes Gießen als Unterstützung</h3>
<p>Mulch ist ein einfacher, aber sehr wirkungsvoller Helfer im Garten. Eine Schicht aus Rasenschnitt, Stroh oder gehäckseltem Material schützt den Boden vor direkter Sonneneinstrahlung, reduziert Verdunstung und hält die Feuchtigkeit länger im Boden. Gleichzeitig verbessert Mulch langfristig die Bodenstruktur und fördert das Bodenleben. Wichtig ist, ihn nicht direkt an den Pflanzenstamm zu legen, um Fäulnis zu vermeiden.</p>
<p>Auch die Art des Gießens spielt eine große Rolle. Wasser sollte immer direkt im Wurzelbereich ankommen und nicht großflächig verteilt werden. Kleine Gießmulden oder Gießringe helfen, das Wasser gezielt zu halten. Regenwasser ist oft besser geeignet als Leitungswasser, da es weicher ist und von vielen Pflanzen besser vertragen wird.</p>
<h3>Typische Fehler vermeiden</h3>
<p>Zu häufiges, aber oberflächliches Gießen ist einer der häufigsten Fehler im Garten. Ebenso problematisch ist Staunässe, wenn Wasser nicht abfließen kann und die Wurzeln geschädigt werden. Auch das Gießen in der prallen Sonne führt zu hohen Verlusten durch Verdunstung. Wer diese Fehler vermeidet, spart Wasser und stärkt gleichzeitig die Pflanzen.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:20:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/tipps_praxis/2026/04/wasser-mit-mass--die-wichtigsten-giessregeln/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2742901473.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2026 alexkich/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/warum-bleiben-die-besucher-aus--.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/warum-bleiben-die-besucher-aus--.html</guid><title>Warum bleiben die Besucher aus?</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Fast jeder kennt sie und viele haben eines – ein Insektenhotel. Wir wollen Wildbienen helfen, also greifen wir zu Insektenhotels. Bedauerlicherweise bietet ein Großteil der Nisthilfen, die wir im Handel finden nicht den erwünschten Nutzen – unter Umständen schaden sie sogar. Warum ist das so und worauf müssen wir achten?]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_1439306522.jpg" /></p><h4><small>Aufgrund ungeeigneter Materialien und Bauweisen erfüllen viele Insektenhotels nicht den gewünschten Nutzen – im Gegenteil: Sie können Insekten sogar schaden. © Duqie/Shutterstock.com</small></h4><p>Schon seit einiger Zeit schwirren die pelzigen Brummer umher. Warum bleibt das Bienenhotel leer? Damit Wildbienen im Insektenhotel einziehen, sollten Sie Folgendes beachten. Viele günstige Modelle aus dem Handel erfüllen die speziellen Anforderungen nicht. Nur wenn Material und Verarbeitung stimmen, fühlen sich Wildbienen wohl.</p>
<p>Häufige Probleme von Insektenhotels aus dem Handel:</p>
<ul>
 <li>Scharfe Kante wie ausgefranstes Schilf oder Bambus führen bei den empfindlichen Flügeln zu schweren Verletzungen</li>
 <li>Raue Oberflächen: erschweren das Einziehen</li>
 <li>Harziges Nadelholz: wird oft nicht angenommen</li>
 <li>Ungeeignete Röhrchen (z. B. Bambus mit Knoten) blockieren den Nistraum</li>
 <li>Ein wichtiger Punkt: Wildbienen legen ihre Eier ganz hinten im Gang ab. Deshalb müssen Niströhren für viele Arten mindestens 10 cm tief sein, noch länger ist noch besser. &nbsp;</li>
 <li>Die Röhre dürfen hinten nicht offen sein</li>
 <li>Der falsche Standort: der perfekte Platz ist sonnig und nach Süden ausgerichtet.</li>
</ul><h1>Direkt im Boden</h1><p>Wir greifen meist zu Nisthilfen aus Holzblöcken, Halmen oder Röhrchen, die man aufhängen oder aufstellen kann. Und das ist auch gut und wichtig! Die wenigsten wissen, dass diese Insektenhotels nur Hohlraumnistern genutzt werden können. Die Rostrote Mauerbiene, die Gehörte Mauerbiene&nbsp;oder Blattschneiderbienen, legen ihre Eier in oberirdischen Hohlräumen ab. Besonders viele Wildbienenarten nisten jedoch im Erdboden oder in Steilwänden. Alle jene Wildbienen, die für ihren Nachwuchs unterirdische Gänge anlegen oder ihre Eier im Erdboden ablegen, finden in klassischen Nisthilfen keinen Nutzen. Unterschiedliche Nistmöglichkeiten sind notwendig damit sich viele unterschiedliche Wildbienenarten ansiedeln können. Bodennister brauchen offene, unbewachsene Flächen, vertikale Bodenstellen oder Steilwände, Hänge und Böschungen. <br/>
 <br/>
Unglaublich viele Wildbienen, darunter die meisten Arten von Seidenbienen und Sandbienen, graben ihre Niströhren direkt in den Erdboden – teilweise auch richtig tief. Das können reine Erd- oder Sandflächen sein, aber auch Rasenflächen, wo der Eingang der Brutröhre dann mit einem kleinen Sandhäufchen erkennbar ist. Auch die schmalen Fugen zwischen Steinplatten eines Weges können Sandbienen ausreichen, um dort ihre Brutröhe zu graben. Für diese Spezialisten kann das Insektenhotel noch so toll sein, sie werden es nicht nutzen. Die Errichtung eines Sandariums kann hier eine wertvolle Unterstützung sein.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_1089512225.jpg" /></p><h4><small>Ein Sandarium bietet bodennistenden Wildbienen eine sonnige, offene Sandfläche zum Anlegen ihrer Brutröhren. © I. Rottlaender/Shutterstock.com</small></h4><h1>Was ist ein Sandarium?</h1><p>Ein Sandarium ist eine speziell angelegte, sonnige Sandfläche, die als Nistplatz für erdbewohnende Wildbienen und andere Insekten dient und besteht aus ungewaschenem, grobem Sand oder einem Sand-Lehm-Gemisch besteht.</p>
<ul>
 <li>Die Standortwahl entscheidet, ob das Sandarium angenommen wird oder nicht: Er sollte sonnig sein.</li>
 <li>Das Sandbett sollte eine Mindestgröße von 50 x 50 cm und mind. &nbsp;50 cm tief sein. Je größer das Sandarium ist, desto besser. Diese Tiefe ist wichtig, um den Wildbienen ausreichend Platz für die Anlage ihrer Niströhren zu ermöglichen.</li>
 <li>Platzieren Sie Totholz wie Äste im oder um das Sandbett. Diese dienen den Wildbienen dazu, Material zum Verschließen ihrer Brutröhren zu gewinnen.</li>
 <li>Damit Freigängerkatzen das neu gebaute Sandarium nicht plötzlich als Katzenklo verwenden, empfiehlt es sich Brombeer-Ranke oder Rosenschnitt locker darüber zu verteilen.</li>
 <li>Die entsprechende Pflanzenwahl im Garten ist auch entscheidend, ob sich Wildbienen ansiedeln oder nicht. Nur wenn es in der Nähe ein reiches Angebot an nektar- und pollenspendenden Pflanzen gibt, wird auch das Sandarium oder Insektenhotel angenommen. Insektenfreundliche Pflanzen sollten in der Nähe sein oder am Rande des Sandariums – ein Zuwachsen sollte jedoch unbedingt verhindert werden.</li>
 <li>Vermeiden Sie Pflanzen mit gefüllten Blüten oder solche aus Hybrid-Züchtungen, diese bieten Insekten aller Arten kaum Nahrung.</li>
</ul><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:10:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/warum-bleiben-die-besucher-aus--/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_1439306522.jpg</image-link><image-caption>Aufgrund ungeeigneter Materialien und Bauweisen erfüllen viele Insektenhotels nicht den gewünschten Nutzen – im Gegenteil: Sie können Insekten sogar schaden.</image-caption><image-copyright>Duqie/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_1089512225.jpg</image-link><image-caption>Ein Sandarium bietet bodennistenden Wildbienen eine sonnige, offene Sandfläche zum Anlegen ihrer Brutröhren.</image-caption><image-copyright>I. Rottlaender/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/insektenfreundliche-sommerblumen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/insektenfreundliche-sommerblumen.html</guid><title>Insektenfreundliche Sommerblumen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Im Garten oder in großen Pflanztrögen lassen sich viele insektenfreundliche Stauden finden. Doch im typischen Blumenkisterl stellt sich oft die Frage, ob auch dort etwas für Wildbienen und andere Bestäuber getan werden kann. Die Antwort ist ja, allerdings kommt es stark auf die Pflanzenauswahl an.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2248050613.jpg" /></p><h4><small>© JAZ STUDIO/Shutterstock.com</small></h4><p>Viele beliebte Balkonklassiker wie Pelargonien, Petunien und einige Dahlienarten sind für Insekten nicht geeignet, denn sie besitzen weder Nektar noch Pollen und bieten damit keine Nahrungsquelle für Bestäuber. Ungefüllte Blütenformen sind in der Regel die bessere Wahl, wenn der Balkon auch für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten attraktiv gestaltet sein soll.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_544329850.jpg" /></p><h4><small>Vanilleblume (Heliotropium arborescens) © Dmitry Kachalkov/Shutterstock.com</small></h4><h1>Riecht es hier nach Vanille?</h1><p>Die Vanilleblume (Heliotropium arborescens) macht ihrem Namen alle Ehre, denn ihr Duft erinnert tatsächlich an Vanille und wirkt angenehm süß und einladend. Anders als viele stark gezüchtete Balkonpflanzen bietet sie dabei nicht nur ein attraktives Erscheinungsbild, sondern auch eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten. Auf sonnigen Balkonen in Kübeln gepflanzt, zieht sie vor allem Schmetterlinge und andere Bestäuber an.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2467592417.jpg" /></p><h4><small>Lavendel (Lavandula angustifolia) © PaulSat/Shutterstock.com</small></h4><h1>Der Klassiker mit Tradition und Nutzen</h1><p>Ein altbekannter Klassiker unter den insektenfreundlichen Pflanzen ist der Echte Lavendel (Lavandula angustifolia). Er ist weit mehr als nur eine Zierpflanze: Er bieten Insekten Nahrung, findet Verwendung als Heilpflanze und ist mehrjährig.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_715186150.jpg" /></p><h4><small>Fächerblume (Scaevola aemula) © NagyG/Shutterstock.com</small></h4><h1>Blüten in Fächerform</h1><p>Die Fächerblume (Scaevola aemula) ist eine besonders dekorative Hängepflanze. Mit ihren kriechenden Trieben und den kleinen violetten, weißen oder rosa gefärbten Blüten eignet sie sich ideal für Balkonkästen oder Blumenampeln. Ihre lange Blütezeit, die sich je nach Witterung von April bis Oktober erstrecken kann, macht sie zudem zu einer zuverlässigen Nahrungsquelle.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2465771997.jpg" /></p><h4><small>Lobelie (Lobelia erinus) © Wut_Moppie/Shutterstock.com</small></h4><h1>Blauer Dauerblüher</h1><p>Männertreu (Lobelia erinus) wird gerne von Wildbienen besucht und ist unter seinem botanischen Namen als Lobelie bekannt. Die Pflanze bildet den ganzen Sommer über zahlreiche kleine blaue Blüten, wobei ein sonniger Standort die Blütenfülle deutlich steigert. Ob hängend oder aufrecht wachsend, sie ist ein farbintensiver Blickfang für den Balkon und wird auch von Hummeln zuverlässig angeflogen.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2271804589.jpg" /></p><h4><small>Ringelblume (Calendula officinalis) © milart/Shutterstock.com</small></h4><h1>Leuchtender Wirkung</h1><p>Die Ringelblume (Calendula officinalis) verwandelt Balkon oder Beet in ein orange-gelbes Blütenmeer, das viele Insekten anzieht. Sie ist zudem als Heilpflanze bekannt und wird traditionell in Salben oder Aufgüssen verwendet, wo sie entzündungshemmend wirken kann. Bereits im Mai ausgesät, keimen die Samen zuverlässig und machen sie zu einer unkomplizierten, anfängertauglichen und zugleich insektenfreundlichen Balkonpflanze. Auch in der Mischkultur mit Gemüse hat sie ihren festen Platz.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2177237555.jpg" /></p><h4><small>Mehlige Salbei (Salvia farinacea) © Sonia Bonet/Shutterstock.com</small></h4><h1>Unermüdlicher Blüher in Blau und Weiß</h1><p>Salvia farinacea, der Mehlige Salbei, ist nicht mit dem klassischen Küchensalbei zu verwechseln, da er weder essbar ist noch den typischen Duft verströmt. Dafür überzeugt er als durchgehende Nahrungsquelle für Insekten aller Art. Von Juni bis zum ersten Frost bildet er kontinuierlich neue Blütenstände aus, die in schmalen Scheinquirlen stehen und in kräftigem Blau oder reinem Weiß erscheinen.</p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2350039879.jpg" /></p><h4><small>Mauerpfeffer (Sedum acre) © Orest lyzhechka/Shutterstock.com</small></h4><h1>Robuster Nektarspender für viele Arten</h1><p>Der weiße Mauerpfeffer (Sedum album) ist eine stark wuchernde, genügsame Pflanze, die besonders in sonnigen und trockenen Lagen gedeiht. Er spielt eine essentielle Rolle für die heimische Insektenwelt, da er v.a. Schmetterlingen und ihren Raupen als wertvolle Futterpflanze dient. <br/>
Deutlich häufiger ist der Scharfe Mauerpfeffer (Sedum acre) zu finden. Er blüht gelb und wird bis zu 10cm hoch und breitet sich kriechend aus. Beide sind ausgesprochen anspruchslos pflegeleich und gedeihen auch auf kargen Flächen optimal.</p>
<p><a href="https://www.mein-schoener-garten.de/themen/app">&nbsp;</a></p><p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2489391269.jpg" /></p><h4><small>Duft-Wicke (Lathyrus odoratus) © Alex Manders/Shutterstock.com</small></h4><h1>Duftende Kletterpflanzen</h1><p>Die duftende Edelwicke (Lathyrus odoratus) wird auch Duft-Wicke, Platterbse oder Gartenwicke genannt und ist eine einjährige Pflanze, die zahlreiche Wildbienen, Raupen und Schmetterlinge anlockt. Mithilfe ihrer zarten Ranken wird sie je nach Sorte zwischen 50 bis 150 cm groß. Wicken binden mit ihren Wurzeln Stickstoff und sind außerdem als attraktive Gründüngungspflanzen gut geeignet.Sie bereichert damit sowohl optisch als auch ökologisch den Balkon oder Garten. <br/>
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Neben den bereits genannten Arten gibt es noch eine Vielzahl weiterer klassischer Balkonblumen, die sich gut für Bestäuber eignen und den Balkon über den Sommer farbenfroh gestalten. Dazu zählen Husarenknöpfchen, Bidens, Gewürztagetes, Portulakröschen, Ziertabak, Glockenblumen, Löwenmäulchen, Wandelröschen, Kapuzinerkresse, Elfenspiegel, Elfensporn, Schneeflöckchen, Färberkamille, Gazanien und Zinnien. Viele dieser Pflanzen überzeugen durch eine lange Blütezeit und ein reiches Angebot an Nektar oder Pollen. Besonders hochwüchsigen Sommerblumen sich Schmuckkörbchen, Sonnenblumen, Spinnenblume und Bechermalve. Sie wirken in größeren Gefäßen, die direkt am Boden stehen, am besten.&nbsp; <br/>
Auch unter den Kletterpflanzen gibt es zahlreiche insektenfreundliche einjährige Arten. Rankende Sorten der Kapuzinerkresse, Prunkwinden, Feuerbohnen und die Schwarzäugige Susanne eignen sich ideal zur Begrünung von Rankgittern, Zäunen oder Balkonstrukturen und bieten gleichzeitig wertvolle Nahrungsquellen für Insekten.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:05:39 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/insektenfreundliche-sommerblumen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2248050613.jpg</image-link><image-copyright>JAZ STUDIO/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_544329850.jpg</image-link><image-caption>Vanilleblume (Heliotropium arborescens)</image-caption><image-copyright>Dmitry Kachalkov/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2467592417.jpg</image-link><image-caption>Lavendel (Lavandula angustifolia)</image-caption><image-copyright>PaulSat/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_715186150.jpg</image-link><image-caption>Fächerblume (Scaevola aemula)</image-caption><image-copyright>NagyG/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2465771997.jpg</image-link><image-caption>Lobelie (Lobelia erinus)</image-caption><image-copyright>Wut_Moppie/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2271804589.jpg</image-link><image-caption>Ringelblume (Calendula officinalis)</image-caption><image-copyright>milart/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2177237555.jpg</image-link><image-caption>Mehlige Salbei (Salvia farinacea)</image-caption><image-copyright>Sonia Bonet/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2350039879.jpg</image-link><image-caption>Mauerpfeffer (Sedum acre)</image-caption><image-copyright>Orest lyzhechka/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2489391269.jpg</image-link><image-caption>Duft-Wicke (Lathyrus odoratus)</image-caption><image-copyright>Alex Manders/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/kleines-wiesenwunder--gaensebluemchen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/kleines-wiesenwunder--gaensebluemchen.html</guid><title>Kleines Wiesenwunder: Gänseblümchen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Das Gänseblümchen ist viel mehr als nur ein hübscher Farbtupfer im Rasen. Die weißen Blüten gehört es zu den bekanntesten Wildpflanzen überhaupt – und zu den widerstandsfähigsten. Es wächst fast überall, trotzt Wind und Wetter und begleitet uns vom frühen Frühjahr bis in den späten Herbst. Es gibt viele Gründe, es wachsen zu lassen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><h1>Ein Buffet für Insekten?</h1><p>Das Gänseblümchen (Bellis perennis) blüht kontinuierlich vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst hinein. Auch wenn die weiß-rötlichen Strahlenblüten mit &nbsp;leuchtend gelben Mitte nur kleine Mengen an Nektar und Pollen liefern, werden sie regelmäßig von Wildbienen wie der Erdhummel sowie verschiedenen Sandbienen- und Schmalbienenarten besucht. Auch Käfer, Schwebfliegen und sogar Schmetterlinge nutzen die Pflanze als Nahrungsquelle. Darüber hinaus dienen Blätter und Blüten einigen heimischen Säugetieren als Futter.</p><h1>Robuster und pflegeleicht Rasenersatz</h1><p>Gänseblümchen sind echte Überlebenskünstler. Sie vermehren sich ganz von allein über Samen und Wurzelausläufer und kommen mit unterschiedlichsten Standorten gut zurecht. Am liebsten wachsen sie an sonnigen Plätzen. Auch Hitze und längere Trockenperioden vertragen sie problemlos und bleiben dabei lange saftig grün, selbst wenn der Rasen bereits bräunlich wird. Trotz ihrer zarten Blüten sind sie robust, trittfest und regenerieren sich schnell. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie nicht zusätzlich bewässert werden müssen.</p><h1>Überraschend lecker: Gänseblümchen auf dem Teller</h1><p>Ja, richtig, man kann Gänseblümchen essen – und zwar komplett! Von den Blättern bis zu den Blüten sind alle Pflanzenteile essbar: mild im Geschmack und leicht nussig. Außerdem stecken sie voller wertvoller Inhaltsstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Spurenelementen sowie den Vitaminen A, C und E. Die Blüten eignen sich hervorragend als essbare Deko auf Salaten, in Suppen, auf Butterbroten oder im Aufstrich und sind dabei ein echter Blickfang. Auch die eingelegten Blütenknospen in Essig sind beliebt – ähnlich wie Kapern – oder sie lassen sich gut in Smoothies verwenden. Wichtig: Nur unbehandelte Pflanzen verwenden und nicht in großen Mengen verzehren. Nach dem Verzehr größerer Mengen können Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p></p>]]></description><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:27:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/kleines-wiesenwunder--gaensebluemchen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2612447931.jpg</image-link><image-caption>Aus einer dichten Blattrosette schiebt das Gänseblümchen seine zahlreichen Blütenstiele heraus und setzt kleine Akzente im Grün der Wiese.</image-caption><image-copyright>Dan Gabriel Atanasie/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/04/tagfalter-vielfalt-im-eigenen-garten-foerdern.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/04/tagfalter-vielfalt-im-eigenen-garten-foerdern.html</guid><title>Tagfalter-Vielfalt im eigenen Garten fördern</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Schmetterlinge gehören zu den beliebtesten Gästen im Garten. Ihr leichtes Flattern, die bunten Farben und ihre Rolle als Bestäuber machen sie zu wichtigen und zugleich faszinierenden Insekten. Doch in Österreich werden sie seltener. Die Vielfalt der Tagfalter nimmt ab oder bleibt nur noch auf niedrigem Niveau stabil.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2673696319.jpg" /></p><h4><small>Disteln werden oft entfernt, da sie als Unkraut gelten - dabei sind sie beliebte Weiden bei Zitronenfaltern  © Copyright (c) 2025 SanderMeertinsPhotography/Shutterstock.com</small></h4><p>Die Gründe dafür liegen vor allem in der Veränderung unserer Landschaften. In der Landwirtschaft werden Wiesen heute häufiger gemäht und stärker gedüngt als früher. Dadurch verschwinden viele Wildblumen – und mit ihnen die Nahrungsgrundlage für Raupen und Falter. Auch das Verschwinden traditionell bewirtschafteter, artenreicher Wiesen spielt eine große Rolle. Zusätzlich breiten sich durch das Auflassen von Flächen Sträucher und Gebüsche aus, während wertvolle offene Lebensräume verloren gehen.</p>
<p>Schmetterlinge reagieren sehr sensibel auf solche Veränderungen. Viele Arten sind auf ganz bestimmte Pflanzen angewiesen. Fehlt diese Pflanze, verschwindet auch der Falter. Deshalb gelten Schmetterlinge als wichtige Indikatoren für die Gesundheit der Natur: Wo viele Arten leben, ist meist auch die Pflanzen- und Insektenvielfalt hoch.</p>
<p>Die gute Nachricht: Jeder Garten kann ein kleiner Beitrag zur Rettung dieser Vielfalt sein. Schon einfache Maßnahmen helfen. Lassen Sie beispielsweise einen Teil Ihres Rasens wachsen und mähen Sie nicht alles gleichzeitig. Wildblumen wie Klee, Margeriten oder Wiesensalbei bieten Nahrung für Raupen und Nektar für erwachsene Falter. Verzichten Sie möglichst auf Pestizide und setzen Sie auf natürliche Vielfalt statt auf perfekte „Kurzrasen-Optik“.</p>
<p>Auch heimische Sträucher wie Holunder oder Weißdorn bieten wichtigen Lebensraum. Selbst kleine Flächen – etwa ein Balkon mit blühenden Pflanzen – können bereits Wirkung zeigen.</p>
<p>Schmetterlinge brauchen keine perfekten Gärten, sondern vielfältige, lebendige Natur. Wer ihnen wieder mehr Raum gibt, unterstützt nicht nur ihre Rückkehr, sondern stärkt gleichzeitig das gesamte Ökosystem im eigenen Umfeld.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:21:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/nutzgarten_essen/2026/04/tagfalter-vielfalt-im-eigenen-garten-foerdern/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2673696319.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 SanderMeertinsPhotography/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/perfekte-rasenpflege-mit-honda-miimo-rasenrobotern-top-qualitaet.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/perfekte-rasenpflege-mit-honda-miimo-rasenrobotern-top-qualitaet.html</guid><title>Perfekte Rasenpflege mit Honda Miimo Rasenrobotern Top Qualität zum Spitzenpr...</title><category>entgeltliche einschaltung</category><location>entgeltliche einschaltung</location><teaser><![CDATA[Die Honda Miimo Rasenroboter stehen seit Jahren für zuverlässige und intelligente Rasenpflege. Mit modernster Technologie, durchdachtem Design und bewährter Leistung sorgen sie für einen perfekt gepflegten Rasen – ganz automatisch.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/489601696_1127296382744309_6742867115920494164_n.jpg" /></p><p>Die Miimo Familie hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und überzeugt heute mit einer starken Kombination aus Innovation und Erfahrung. Die Generation der aktuellen Modelle brachte zahlreiche Verbesserungen in Navigation, Smartphone-Konnektivität und Sensorik – bei gleichzeitig bewährter Honda Qualität und maximalem Komfort.</p>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:30:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/perfekte-rasenpflege-mit-honda-miimo-rasenrobotern-top-qualitaet/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/489601696_1127296382744309_6742867115920494164_n.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/luecken-schliessen-mit-supergreen-nachsaat-fuer-dichten-rasen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/luecken-schliessen-mit-supergreen-nachsaat-fuer-dichten-rasen.html</guid><title>Lücken schließen mit SUPERGREEN Nachsaat – für einen dichten, gesunden Rasen</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Nach dem Winter zeigen viele Rasenflächen kahle Stellen und erste Unkräuter. Der SUPERGREEN Nachsaatrasen sorgt dafür, dass sich diese Lücken schnell schließen – für ein sattes, gleichmäßiges Grün und eine robuste Grasnarbe.]]></teaser><description><![CDATA[<p><h1>Jetzt nachsäen und den Rasen stärken</h1><p>Sobald die Temperaturen steigen, ist der ideale Zeitpunkt für die Nachsaat gekommen. Neue, kräftige Gräser verdichten die Fläche, verdrängen Unkraut und stärken den gesamten Rasen für die Saison.</p><h1>Dicht statt dünn – Unkraut hat keine Chance</h1><p>Die hochwertige Gräsermischung des SUPERGREEN Nachsaatrasens keimt besonders schnell, verbindet sich optimal mit dem bestehenden Rasen und sorgt für ein harmonisches Gesamtbild. Schon nach kurzer Zeit entsteht eine dichte, belastbare Grasnarbe. <br/>
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Ein geschlossener Rasen ist der beste Schutz vor Unkraut. Die eng verzahnten Gräser lassen kaum Licht an den Boden – so können unerwünschte Kräuter gar nicht erst aufkommen.</p><h1>Einfache Anwendung, sichtbare Ergebnisse</h1><p>In nur wenigen Schritten gelingt die perfekte Nachsaat: Fläche vorbereiten, Saatgut ausbringen, feucht halten – mehr braucht es nicht. Ideal für alle, die ihren Rasen regenerieren oder gezielt Lücken schließen möchten. <br/>
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</p></p>]]></description><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:19:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/luecken-schliessen-mit-supergreen-nachsaat-fuer-dichten-rasen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/advertorial_bild_nachsaat.jpg</image-link><image-copyright>Supergreen</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/lebensraum-entsteht-durch-die-richtige-pflanzwahl.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/lebensraum-entsteht-durch-die-richtige-pflanzwahl.html</guid><title>Lebensraum entsteht durch die richtige Pflanzenwahl</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Nicht der Zufall entscheidet darüber, ob Schmetterlinge den Garten besuchen, sondern die richtige Pflanzenauswahl. Erst dort, wo sowohl Raupenfutterpflanzen als auch nektarreiche Blüten vorhanden sind, entstehen dauerhaft funktionierende und lebendige Falterhabitate.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2223973437.jpg" /></p><h4><small>Ob Knospe, Blüte oder Samenstand – Skabiosen überzeugen in jedem Entwicklungsstadium. Besonders attraktiv für Schmetterlinge sind die nektarreichen Blüten, hier beispielsweise für den Admiral. © Sebastian Sonnen/Shutterstock.com</small></h4><p>Schmetterlinge wirken leicht und unbeschwert – tatsächlich handelt es sich jedoch um ökologisch hochspezialisierte Organismen mit klar definierten Ansprüchen an Habitatstruktur und Vegetation. Für eine gezielte Förderung, etwa im Garten- oder Freiraumkontext, ist die bewusste Integration geeigneter Pflanzen daher essenziell. Dabei ist die funktionale Differenzierung entscheidend: Während die Raupen der meisten Arten auf spezifische Blätter und Pflanzenteile angewiesen sind, nutzen adulte Schmetterlinge Blütennektar als zentrale Energiequelle. Mit ihrem lang gestreckten, meist eingerollten Saugrüssel nehmen sie Flüssigkeiten aus Blüten auf und übernehmen dabei zugleich eine wichtige Rolle im Pollen-Transfer zwischen Pflanzen. Schmetterlinge tragen somit wesentlich zur Bestäubung im Ökosystem bei. <br/>
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Skabiosen zählen zu besonders wertvollen Nektarpflanzen. Ihre reich gefüllten Blüten werden intensiv von zahlreichen Faltern genutzt, darunter auch vom Admiral, der die Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria) bevorzugt anfliegt. Die wohl bekannteste Raupennahrungspflanze ist die Große Brennnessel (Urtica dioica). Zahlreiche Edelfalterarten wie Kleiner Fuchs, Landkärtchen, Tagpfauenauge und Admiral sind im Larvenstadium auf sie angewiesen. Da sie in vielen Gärten spontan vorkommt, sollte sie an geeigneten, weniger gestalterisch sensiblen Bereichen bewusst erhalten werden. Im Gegensatz dazu wird der Blut-Weiderich (Lythrum salicaria) häufig gezielt in Beet- oder Uferzonen eingesetzt, wo er neben seiner ökologischen Funktion auch durch seine dekorative Blütenwirkung überzeugt. Er dient unter anderem dem Faulbaum-Bläuling als Raupennahrungspflanze und wird ab dem Hochsommer zusätzlich von Weißlingen wie dem Zitronenfalter als Nektarquelle genutzt. Nach der Blüte übernehmen weitere Arten die Versorgung: Wasserdost (Eupatorium) und Herbst-Astern sichern bis in den Herbst hinein ein kontinuierliches Nektarangebot für zahlreiche Falterarten. <br/>
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Innerhalb der Lippenblütler finden sich besonders artenreiche Nektarpflanzen für Schmetterlinge. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Gewöhnliche Dost (Origanum vulgare), der von einem breiten Artenspektrum frequentiert wird, darunter auch Augenfalter wie das Große Ochsenauge sowie verschiedene Bläulinge. Gemeinsam mit Bohnenkraut, Rosmarin, Thymian und Lavendel gehört er zu den typischen Arten der Kräuterbeete, die zugleich gestalterisch und ökologisch wirksam sind. Ein vollsonniger, trockenheitsverträglicher Pflanzstandort mit diesen Arten wirkt als stabiler Lebensraum für zahlreiche Insekten und reduziert zugleich den Wasserbedarf, da diese Arten gut an Trockenheit und Hitze angepasst sind. Ergänzend können Doldenblütler wie Fenchel (Foeniculum vulgare) integriert werden, dessen Blattmasse eine wichtige Raupennahrung für den Schwalbenschwanz darstellt. Auch Wilde Karotte und Dill erfüllen diese Funktion. Adulte Falter werden darüber hinaus häufig an Disteln, Skabiosen oder dem Natternkopf beobachtet.&nbsp;Die Blüten des Fenchels werden zudem regelmäßig von Wildbienen, Käfern, Fliegen und weiteren Insekten besucht und tragen damit zur strukturellen Vielfalt des gesamten Insektenlebensraums bei.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:55:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/lebensraum-entsteht-durch-die-richtige-pflanzwahl/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2383053697.jpg</image-link><image-caption>Der Purpursonnenhut (Echinacea purpurea) ist ein beliebte sommerblühenden Stauden und wird gerne vom C-Falter angeflogen.</image-caption><image-copyright>Gerrit Lammers/Shutterstock.com</image-copyright></image><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2223973437.jpg</image-link><image-caption>Ob Knospe, Blüte oder Samenstand – Skabiosen überzeugen in jedem Entwicklungsstadium. Besonders attraktiv für Schmetterlinge sind die nektarreichen Blüten, hier beispielsweise für den Admiral.</image-caption><image-copyright>Sebastian Sonnen/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/jetzt-mit-dem-duengen-anfangen.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/jetzt-mit-dem-duengen-anfangen.html</guid><title>Dünger - Booster für den Boden</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Wenn der Garten im April aus dem Winterschlaf erwacht, entscheidet die richtige Pflege über einen gelungenen Start in die Saison. Wer jetzt handelt, gibt Pflanzen genau den Schub, den sie nach den kargen Monaten brauchen – und schafft die Basis für einen vitalen, widerstandsfähigen Garten.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2661819149.jpg" /></p><h4><small>Flüssigdünger lässt sich besonders gut mit dem Gießwasser verteilen und sickert schnell in den Boden ein  © Copyright (c) 2025 VH-studio/Shutterstock.com</small></h4><p>Im April beginnt im Garten die entscheidende Phase des Jahres. Die Temperaturen steigen spürbar an, die Sonneneinstrahlung nimmt zu und der Boden erwärmt sich langsam. Pflanzen verlassen nun ihre Winterruhe und starten aktiv in die Wachstumsperiode. Dieser Übergang ist besonders sensibel, denn die gespeicherten Energiereserven aus dem Vorjahr sind begrenzt. Gleichzeitig sind viele wichtige Nährstoffe über den Winter durch Niederschläge aus den oberen Bodenschichten ausgewaschen worden. Wer jetzt düngt, gleicht diese Defizite gezielt aus und schafft optimale Startbedingungen. Ein zu spätes Eingreifen kann hingegen dazu führen, dass Pflanzen nur zögerlich wachsen oder anfälliger für Krankheiten und Schädlinge werden.</p>
<h3>Was Pflanzen jetzt brauchen</h3>
<p>Im Frühling steht vor allem das Wachstum von Blättern und Trieben im Vordergrund. Dafür benötigen Pflanzen in erster Linie Stickstoff, der als Motor für die Zellbildung gilt. Phosphor spielt parallel eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines stabilen Wurzelsystems, während Kalium die Widerstandskraft gegenüber Temperaturschwankungen und Krankheiten stärkt. Gerade im April kann das Wetter noch wechselhaft sein, weshalb eine ausgewogene Versorgung besonders wichtig ist. Eine gezielte Düngung sorgt dafür, dass Pflanzen nicht nur schneller wachsen, sondern auch kräftiger und widerstandsfähiger werden. Gleichzeitig hilft sie, Mangelerscheinungen wie gelbliche Blätter oder schwache Triebe von vornherein zu vermeiden.</p>
<h3>Organisch oder mineralisch?</h3>
<p>Die Wahl des passenden Düngers hängt stark von den eigenen Gartenansprüchen und dem Zustand des Bodens ab. Organische Dünger wie Kompost, Mist oder Hornspäne setzen ihre Nährstoffe erst nach und nach frei, da sie zunächst von Mikroorganismen im Boden zersetzt werden müssen. Dieser Prozess fördert gleichzeitig das Bodenleben und verbessert langfristig die Struktur sowie die Wasserspeicherfähigkeit. Mineralische Dünger hingegen stehen den Pflanzen sofort zur Verfügung und eignen sich besonders, wenn ein schneller Effekt gewünscht ist. Allerdings bergen sie bei falscher Anwendung das Risiko der Überdüngung. In der Praxis hat sich eine Kombination aus beiden Varianten bewährt, bei der organische Stoffe für die nachhaltige Bodenverbesserung sorgen und mineralische Dünger gezielt als Ergänzung eingesetzt werden.</p>
<h3>Anwendung im Gartenalltag</h3>
<p>Im Gartenalltag zeigt sich schnell, dass unterschiedliche Bereiche auch unterschiedliche Ansprüche haben. Der Rasen gehört meist zu den ersten Flächen, die im Frühjahr gedüngt werden, da er nach den Wintermonaten oft geschwächt ist und wieder dicht und gleichmäßig wachsen soll. Nach dem ersten Schnitt kann der Dünger besonders gut aufgenommen werden. In Beeten empfiehlt es sich, den Boden zunächst aufzulockern, um die Durchlüftung zu verbessern und die Nährstoffaufnahme zu erleichtern. Anschließend wird der Dünger leicht eingearbeitet. Im Gemüsebeet lohnt sich ein genauer Blick auf die einzelnen Pflanzenarten, da sogenannte Starkzehrer wie Kohl, Tomaten oder Zucchini deutlich höhere Nährstoffmengen benötigen als Kräuter oder Salate. Auch Zierpflanzen profitieren von einer frühen Düngung, vor allem wenn sie im Frühjahr zurückgeschnitten wurden und neue Triebe bilden.</p>
<h3>Der Boden als Grundlage</h3>
<p>Ein oft unterschätzter Faktor ist die Qualität des Bodens selbst. Ein gesunder, humusreicher Boden fungiert als natürlicher Nährstoffspeicher und gibt diese bei Bedarf an die Pflanzen ab. Mikroorganismen und Bodenlebewesen wie Regenwürmer spielen dabei eine zentrale Rolle, da sie organisches Material zersetzen und in pflanzenverfügbare Nährstoffe umwandeln. Wer regelmäßig Kompost oder andere organische Substanzen einarbeitet, fördert dieses Gleichgewicht und verbessert langfristig die Bodenfruchtbarkeit. Dadurch wird nicht nur die Effizienz der Düngung erhöht, sondern auch die Widerstandsfähigkeit des gesamten Gartens gestärkt.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 09:32:50 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/jetzt-mit-dem-duengen-anfangen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2661819149.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 VH-studio/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/eine-neue-aera-fuer-europaeische-gaerten.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/eine-neue-aera-fuer-europaeische-gaerten.html</guid><title>Eine neue Ära für europäische Gärten</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </location><teaser><![CDATA[Greenworks, ein weltweit führender Anbieter von akkubetriebenen Gartengeräten, präsentiert voller Stolz die brandneue AiMowbot C-Serie in Europa. Diese neueste Innovation wird die KI-gestützte, kabellose Revolution der Mähroboter vorantreiben und Gärtnerkomfort für europäische Gärten neu definieren.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/Greenworks%20image.png" /></p><h4><small>© Greenworks image</small></h4><p>Europäische Hausbesitzer kämpfen seit Langem mit dem Problem, Begrenzungskabel für Mähroboter zu verlegen. Dank der AiMowbot C-Serie gehört dieses Problem der Vergangenheit an. Die Produkte der Serie kombinieren autonome Präzision mit einer nahtlosen, kabellosen Einrichtung, um mehr Flexibilität, Freiheit und eine bequemere Gartenpflege zu ermöglichen.</p>
<p>„Seit mehr als zwanzig Jahren vertrauen Gartenfachleute auf Greenworks, wenn es um Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit geht“, so Yin Chen, CEO von Greenworks. „Unsere neue AiMowbot-Produktreihe bietet ein Maß an Präzision, Intelligenz und Geländegängigkeit, das weit über das hinausgeht, was die meisten Mähroboter heute bieten.“</p>
<p>Die für europäische Gärten konzipierte AiMowbot C-Serie zeichnet sich durch eine Reihe intelligenter Technologien mit praktischer und zuverlässiger Leistung aus:</p>
<p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Virtuelle Kartierung und Multi-Zonen-Verwaltung: Sie unterstützt die Verwaltung mehrerer Zonen und ermöglicht so eine intelligentere Rasenpflege und optimiertes Mähen von Rasenflächen unter verschiedenen Bedingungen.</p>
<p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kabellose RTKVision™ 2.0-Navigation: RTKVision™ kombiniert Satellitenverbindung mit 3D-Vision und erreicht so eine punktgenaue Navigationspräzision von bis zu 2,54 cm.</p>
<p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Extragroße Vorderräder für verbesserte Bodenhaftung auf unebenem Gelände: Vorderradantrieb mit großen Rädern, der Bodenhaftung und Stabilität auf unebenem Gelände und an Hängen verbessert und das Kipprisiko im Vergleich zu vielen Hinterradantrieben verringert.</p>
<p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Automatische Hinderniserkennung: Erkennt mehr als 200 Arten von Objekten, darunter Tiere und Kinderspielzeug.</p>
<p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Intelligente In-App-Bedienelemente: Fernsteuerung der Maschine über die App, individuelle Anpassung von Mäh-Zeitplänen, Software-Aktualisierungen und Anzeige des Status in Echtzeit.</p>
<p>●&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; SmartCut™&nbsp;– elektronisch verstellbare Schnitthöhe für jeden Rasentyp: Einstellbare Schnitthöhe bei C6/C8/C10/C12: von 20&nbsp;mm bis 90&nbsp;mm.</p>
<p>Darüber hinaus bietet die Serie ein TFT-Vollfarbdisplay, autonomes Laden, leises Mähen mit einem Geräuschpegel von 54&nbsp;Dezibel und IPX6-Wasserbeständigkeit. Die Produkte der Serie sind mehr als nur Rasenmäher; sie sind Ihr Schlüssel zu freien Wochenenden und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.</p>
<p>Mit der AiMowbot C-Serie bringt Greenworks nicht einfach nur einen Rasenmäher auf den Markt, sondern definiert Freiheit in europäischen Gärten neu. Die AiMowbot C-Serie ist ab sofort in ganz Europa und Großbritannien über den offiziellen Greenworks-Onlineshop und autorisierte lokale Händler erhältlich.</p>
<p>Entdecken Sie die Zukunft der mühelosen Gartenpflege unter <a href="https://greenworkstools.eu/collections/robotics" target="_blank">https://greenworkstools.eu/collections/robotics</a>.</p><p>Ein Artikel von NexifyMedia/AP</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:58:54 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/eine-neue-aera-fuer-europaeische-gaerten/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.png/Greenworks+image.png</image-link><image-copyright>Greenworks image</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/wenn-licht-schadet.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/wenn-licht-schadet.html</guid><title>Wenn Licht schadet</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Unsere Nächte werden immer heller – und das bleibt nicht ohne Folgen. Wir finden immer mehr Lichtquellen an Bauwerken, an Werbetafeln, auf Industriearealen und vermehrt auch in privaten Gärten. Unzählige (nachtaktive) Tiere geraten aus dem Takt. Was harmlos aussieht, ist in Wahrheit ein ernstes Problem: Licht verschmutzt unsere Natur.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2363898555.jpg" /></p><h4><small>Künstliche Beleuchtung im Garten trägt zur Lichtverschmutzung bei und stört nicht nur nachtaktive Tiere. © Virrage Images/Shutterstock.com</small></h4><p>Obwohl künstliches Licht keinen sichtbaren „Dreck“ verursacht, spricht man dennoch von Lichtverschmutzung. Unvorstellbar, aber die Nacht wird jedes Jahr durchschnittlich um 2 % heller – weltweit! In Europa sind es sogar 5%. Kaum zu glauben, aber auch immer mehr Gärten werden die ganze Nacht beleuchtet. Deshalb ist jeder Garten, der nachts dunkel bleibt, besonders wertvoll.  <br/>
Warum ist Licht in der Nacht so schädlich? Tagaktive Lebewesen werden in ihrem Schlaf gestört und in ihrer nächtlichen Erholung beeinträchtigt. Stellen Sie sich nur vor, jemand würde nachts mit einer Taschenlampe vor Ihrem Gesicht herumleuchten -&nbsp; da würden Sie auch keinen guten Schlaf sowie die lebensnotwendige Erholung finden, oder? <br/>
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Große Auswirkungen hat Lichtverschmutzung aber auch auf nachtaktive Lebewesen, weil das viele Licht sie ablenkt, angelockt, blendet und sie ihre Orientierung verlieren. Insekten sterben sogar, denn sie werden vom Licht angezogen und schwirren unaufhörlich im Lichtkegel, bis sie vor Erschöpfung verenden. Denn sie verwechseln die künstlichen Lichtquellen mit dem Mond als Orientierungspunkt. Nachtaktive Insekten, die um Lichtquellen fliegen, fehlen außerdem bei der Bestäubung von Pflanzen und der Fortpflanzung. Viele Tiere können sich an stark erhitzten Lichtquellen verletzen oder sogar verbrennen. Vielen Menschen ist das Problem leider immer noch nicht bewusst. So schön manche Gartenbeleuchtungen auch aussehen, sie haben nachts in der Natur nichts verloren, erst recht nicht, wenn sich niemand im Garten auffält. Luftverschmutzung wirkt sich negativ auf Brutzeiten und Vermehrungszyklen aus. Das Bestrahlen von Bäumen stört Vögel beim Brüten. Nicht nur Insektizide sorgen für ein Insektensterben, auch die zunehmende Lichtverschmutzung schädigt Insekten. 70% aller Schmetterlinge sind nachtaktiv. Wenn wir in unserem Zuhause von einem Raum in den anderen gehen, drehen wir doch auch das Licht ab - warum sollen wir Licht im Garten oder auf der Terrasse in der Nacht brennen lassen? Selbst von hell erleuchteten Fenstern geht eine Störung für unsere Tierwelt aus. Am besten verdunkeln Sie Ihre Fenster mit Vorhängen oder Jalousien.</p><h1>Blühendes Leben im Dunkel der Nacht</h1><p>Erstaunlich viele Tiere sind nachts aktiv. Bleiben unsere Gärten nachts dunkel, finden Glühwürmchen, Nachtfalter, Fledermäuse, unterschiedliche Amphibien, Eulen, Marder, Füchse, Igel einen geeigneten Lebensraum. Mit nachts duftenden Blüten locken wir Nachtfalter gezielt in unsere Gärten. Davon profitieren u. a. Fledermäuse, da sie auf Nachtfalter als Nahrungsgrundlage angewiesen sind. Doch welche Pflanzen verströmen nachts ihren Duft und locken Falter in unsere Gärten? Dazu zählen Nachtkerze, Nachtviole, Geißblatt, Lichtnelke, Phlox, Gewöhnliche Mondviole, Nachtviole, Gewöhnliche Seifenkraut und einige mehr. Es ist sicher kein Zufall, dass nachtduftende Pflanzen oft sehr helle, weiße oder hellgelbe Blüten ausbilden. Denn sie reflektieren das wenige Licht am besten, das abends oder nachts noch vorhanden ist, vorausgesetzt wir drehen das Licht im Garten ab. <br/>
Nicht nur Pflanzen für Falter sind wichtig, auch Futterpflanzen für ihre Raupen sind von entscheidender Bedeutung, um sie dauerhaft im Garten zu erhalten. Pflanzen wie der Blut-Weiderich (Lythrum salicaria), der Echten Baldrian (Valeriana officinalis), die Knoblauchsrauke (Alliaria petiolata), die Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)&nbsp;oder neben vielen anderen Salix-Arten, die Sal-Weide (Salix caprea) leisten hierfür einen wertvollen Beitrag.</p><h1>Was können wir tun?</h1><ul>
 <li>Verwenden Sie Licht nur dort, wo es unbedingt notwendig ist, und statten Sie Ihre Beleuchtung mit einer gut eingestellten Zeitschaltuhr oder einem Bewegungsmelder aus.</li>
 <li>Montieren Sie Leuchtmittel möglichst niedrig und richten Sie den Lichtkegel stets nach unten, um eine breite Streuung zu vermeiden. Ideal ist es, wenn außerhalb der beleuchteten Fläche kaum Licht wahrnehmbar ist.</li>
 <li>Nutzen Sie im Außenbereich ausschließlich warmweißes Licht (ca. 2.200 Kelvin), da dieses weniger anziehend auf Insekten wirkt als kaltweißes Licht.</li>
 <li>Setzen Sie auf schwächere Lampen: für ungeschirmte Lichtquellen etwa 500 Lumen (ca. 5 Watt), für geschirmte Lichtquellen bis zu 800 Lumen (ca. 8 Watt).</li>
 <li>Bevorzugen Sie geschlossene Leuchtkörper, damit diese nicht zur Insektenfalle werden.</li>
 <li>Selbst kleine Solarlampen stören nachtaktive Tiere, da auch sie starke Kontraste im dunklen Garten erzeugen. Achten Sie darauf, diese auszuschalten, wenn der Garten oder Balkon nicht genutzt werden.</li>
 <li>Vermeiden Sie Effektbeleuchtung an Bäumen, Hecken, Pools oder Gartenteichen, da in diesen Lebensräume zahlreicher Tiere leben und ruhen.</li>
</ul><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 08:50:12 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/wenn-licht-schadet/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2363898555.jpg</image-link><image-caption>Künstliche Beleuchtung im Garten trägt zur Lichtverschmutzung bei und stört nicht nur nachtaktive Tiere.</image-caption><image-copyright>Virrage Images/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/torffreie-erden-fuer-welche-pflanzen-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/torffreie-erden-fuer-welche-pflanzen-.html</guid><title>Torffreie Erden für welche Pflanzen?</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG </location><teaser><![CDATA[Torffreie Erden eignen sich genauso wie konventionelle Erden mit Torf zur Anzucht und Pflege von Gemüsepflanzen, Kräutern, Blumen, Zimmerpflanzen, Rasen, Sträuchern u.v.m. Vorausgesetzt, Sie kaufen torffreie Erde im Gartenfachhandel. ]]></teaser><description><![CDATA[<p>Dann können Sie sicher sein, dass Struktur und Zusammensetzung, pH-Wert sowie Grunddüngung optimal auf die jeweilige Pflanze abgestimmt sind und müssen auch beim Gießen kaum mehr beachten als bei torfhaltigen Erden. </p><h1>Grunddüngung von torffreien Erden abgestimmt auf Pflanzen</h1><p>Damit Pflanzen wachsen können, benötigen sie neben Licht, Wärme, Wasser und Luft auch Nährstoffe. Es gibt 13 notwendige mineralische Nährstoffe, darunter sechs Haupt- und sieben Spurenelemente. Je nachdem, wie eine Erde mit Grunddüngung ausgestattet ist, müssen Sie früher oder später bzw. in geringerer oder höherer Dosierung nachdüngen. Entscheidend sind der eingemischte Düngertyp (mineralisch oder organisch) und die Menge. Sie sind bei Blumenerden aus dem Gartenfachhandel sowohl auf die jeweiligen Nährstoffbedürfnisse (Stark-, Mittel-, Schwachzehrer) als auch auf unterschiedliche Standzeiten der Pflanzen in der Erde abgestimmt. Enthält eine Erde – egal ob torfhaltig oder torffrei – frischen Naturton wie bei frux, liefert er wertvolle Spurenelemente und verhindert, dass Nährstoffe durch Gießen oder Regen ausgewaschen werden. So schützt er Pflanzen vor Nährstoffverarmung.</p><h1>pH-Wert beeinflusst Verfügbarkeit der Nährstoffe</h1><p>Die Verfügbarkeit der Nährstoffe kann der pH-Wert beeinflussen. Für die meisten Kulturen optimal ist daher ein Bereich von 5 bis 7. Spezialerden z.B. für Rhododendren, Azaleen, Eriken oder blaue Hortensien sind niedriger eingestellt. Diese Pflanzen mögen es sauer. Neben Grunddüngung und pH-Wert entscheidet vor allem die Zusammensetzung und Struktur der Erde über gesundes Pflanzenwachstum. Das gilt sowohl für torfhaltige als auch torffreie Erden. Feiner strukturierte Erden (z.B. für Aussaat und Anzucht) halten Wasser in der Regel besser. Strukturreiche Erden (z.B. zum Bepflanzen von Blumenkübeln) leiten hingegen überschüssiges Wasser besser ab, müssen mitunter aber öfter gegossen werden. Die Häufigkeit und Menge beim Gießen hängt aber neben der Struktur der Erde insbesondere von der Art der Pflanze, Jahreszeit und Standort ab.</p><h1>Welche Erde für Blumen?</h1><p>Die meisten Pflanzen benötigen einen pH-Wert zwischen 5,5 bis 6,5. Die Grunddünung in hochwertiger Erde&nbsp;ist eine Kombination aus rasch und langfristig wirkenden Düngern, so dass eine Grundversorgung der Pflanzen gegeben ist, die das Nachdüngen deutlich erleichtert.</p><h1>Welche Erde für Gemüsepflanzen?</h1><p>Viele Gemüsepflanzen bevorzugen eine humose, nährstoffreiche Erde und mögen einen pH-Wert um 6,2. <a href="https://dieflora.eu/Marken/Frux-Erden/frux-R-Bio-Terra-Preta-Gemueseerde-mit-Pflanzenkohle-torffrei-18-Liter::16585.html" target="_blank">Diese torffreie Gemüseerde von frux enthält zusätzlich Terra Preta (Pflanzenkohle).</a> Sie fördert die Aktivität von positiven Mikroorganismen und optimiert die Verfügbarkeit der Nährstoffe. <br/>
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Dass torffreie Erden genauso vielfältig einsetzbar sind wie konventionelle Erden, zeigt das Sortiment von frux. Es umfasst torffreie Bioerden u.a. zum Topfen, Pflanzen in (Hoch-) Beet und Kübeln, für Dachbegrünungen, zur Rasenansaat, zum Bodenverbessern und Mulchen. Sie enthalten Mischungen, wie sie auch im professionellen Gartenbau schon seit Jahren eingesetzt werden.<a href="https://www.frux.de/de-de" target="_blank"></a></p><p>Ein Artikel von Combrink/AP</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/torffreie-erden-fuer-welche-pflanzen-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/frux_welche_Erde.jpg</image-link><image-copyright>Frux</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/kleine-rasenkunde--anlegen--waessern---weitere-tipps-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/kleine-rasenkunde--anlegen--waessern---weitere-tipps-.html</guid><title>Kleine Rasenkunde: Anlegen, Wässern &amp; weitere Tipps!</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Ein gepflegter Rasen bringt sich nicht von allein in diesen Zustand. Wir werfen im Folgenden einen Blick auf einige Dinge, die Hobbygärtner wissen sollten, wenn sie sich an einer prächtigen Rasenfläche erfreuen möchten.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2517712637.jpg" /></p><h4><small>© Olga Ushkova/Shutterstock.com</small></h4><p>Die Lockerung des Bodens sorgt dafür, dass sich Wurzeln frei entfalten können. Gleichzeitig verbessert sich die Aufnahme von Wasser, das nicht einfach an der Oberfläche stehen bleibt. Wird dieser Schritt ausgelassen, zeigt sich das oft erst später, wenn das Wachstum ungleichmäßig verläuft.&nbsp; <br/>
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Rasenkanten fügen sich an dieser Stelle sinnvoll ein, da sie der Fläche eine klare Linie geben. Sie werden <a href="https://rasenkante24.de/" target="_blank">aus verschiedenen Materialien</a> hergestellt. Anbieter wie Rasenkante24 sind dafür die richtige Anlaufstelle. Gleichzeitig verhindern Rasenkanten, dass sich das Gras unkontrolliert ausbreitet.</p><h1>Vom ersten Samen bis zur geschlossenen Grasnarbe</h1><p>Sobald der Boden vorbereitet ist, beginnt der Aufbau der Fläche. Der richtige Zeitpunkt spielt eine Rolle, da milde Temperaturen und ausreichend Feuchtigkeit die Keimung spürbar erleichtern. Ungünstige Bedingungen verzögern diesen Prozess deutlich. <br/>
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Die Verteilung des Saatguts verlangt ein gewisses Maß an Ruhe. Ungleichmäßigkeiten fallen später sofort ins Auge, auch wenn sie beim Ausbringen kaum auffallen. Kleine Abweichungen summieren sich schnell zu sichtbaren Mustern.</p><h1>Seltenes und intensives Gießen bringt langfristig Vorteile </h1><p>In der Anfangsphase benötigt ein frisch gesäter Rasen eine gleichmäßige Feuchtigkeit an der Oberfläche, da junge Keimlinge schnell austrocknen. Schon kurze Trockenphasen können die Entwicklung unterbrechen. <br/>
 <br/>
Sobald sich die Fläche etabliert hat, verändert sich die Herangehensweise. Statt häufiger kleiner Wassergaben geht es nun darum, seltener und intensiver zu wässern. Das Wasser dringt tiefer in den Boden ein, wodurch die Wurzeln ebenfalls in tiefere Schichten wachsen.</p><p>Ein Artikel von Fachredaktion/AP</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:35:06 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/kleine-rasenkunde--anlegen--waessern---weitere-tipps-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2517712637.jpg</image-link><image-copyright>Olga Ushkova/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/was-tun--wenn-zwiebelpflanzen-verbluehen-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/was-tun--wenn-zwiebelpflanzen-verbluehen-.html</guid><title>Was tun, wenn Zwiebelpflanzen verblühen?</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Narzissen, Hyazinthen und Tulpen begeistern mit ihren leuchtenden Blüten und sind in fast jedem Garten zu finden. Doch was nach der Blüte passiert, ist entscheidend für die nächste Saison.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2423605317.jpg" /></p><h4><small>© Paul Maguire/Shutterstock.com</small></h4><p>Mit der richtigen Pflege sorgen Sie dafür, dass Ihre Zwiebelblumen Jahr für Jahr zuverlässig wiederkommen und ihre volle Pracht entfalten. Sobald die Blütenblätter fallen oder eintrocknen, beginnt für Zwiebelblumen eine entscheidende Phase. Auch wenn sie oberirdisch an Attraktivität verlieren, läuft unter der Erde gerade ein wichtiger Prozess: die Vorbereitung auf die nächste Saison. <br/>
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Ein häufiger Fehler ist es, verwelkte Pflanzen zu früh zurückzuschneiden. Dabei gilt: Die Blüten sollten zwar entfernt werden, das Laub hingegen bleibt. Der Grund ist simpel – über die Blätter versorgt sich die Zwiebel weiterhin mit Nährstoffen. Erst wenn das Grün vollständig vergilbt und von selbst abstirbt, darf es entfernt werden. Wer sich an den schlapp werdenden Blättern stört, kann sie geschickt mit anderen Stauden oder Gräsern kombinieren. Das Entfernen der alten Blüten ist dagegen ausdrücklich erwünscht. Bleiben sie stehen, bildet die Pflanze Samen – und das kostet unnötig Energie. Energie, die stattdessen in die Zwiebel fließen sollte, um im nächsten Frühjahr wieder kräftig austreiben zu können. Mit den Jahren kann es vorkommen, dass die Blühfreude nachlässt. Oft liegt das daran, dass sich viele kleine Tochterzwiebeln gebildet haben, die miteinander konkurrieren. In diesem Fall lohnt es sich, die Pflanzen im Spätsommer auszugraben, vorsichtig zu teilen und an neuen Standorten wieder einzusetzen. So bekommen alle ausreichend Platz und Kraft für neue Blüten.&nbsp; <br/>
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Zwiebelblumen, die im Topf kultiviert wurden, müssen nach der Blüte nicht entsorgt werden. Oft werden sie in dekorativen Gefäßen – als beliebte Frühlingsaufmerksamkeit – verschenkt oder in hübsche Töpfe gepflanzt. Auch nach dem Verblühen können sie problemlos weiterverwendet werden. Sie können entweder in den Garten ausgepflanzt oder – sofern der Topf ausreichend groß ist und ein guter Wasserabfluss gewährleistet ist – weiterhin im Gefäß kultiviert werden. Im Garten entwickeln sie sich an einem sonnigen bis halbschattigen Standort häufig sogar noch kräftiger. Wichtig ist dabei, die Zwiebeln ausreichend tief zu setzen – etwa doppelt so tief, wie die Zwiebeln hoch sind.</p><p>Ein Artikel von Alexandra Pickner</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 14 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/ziergarten_leben/2026/04/was-tun--wenn-zwiebelpflanzen-verbluehen-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2423605317.jpg</image-link><image-copyright>Paul Maguire/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/frostschaeden-minimieren---gehoelze-jetzt-pflanzen-.html</link><guid>https://www.garten-haus.at:443/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/frostschaeden-minimieren---gehoelze-jetzt-pflanzen-.html</guid><title>Frostschäden minimieren - Gehölze jetzt pflanzen!</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Die Pflanzung von Gehölzen im April ist eine hervorragende Möglichkeit, um Pflanzen erfolgreich im eigenen Garten anzusiedeln. Durch die milden Temperaturen, die gute Wachstumsphase und das geringere Frostrisiko bieten sich ideale Bedingungen für viele Gehölzarten.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.garten-haus.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2026/04/shutterstock_2717486789.jpg" /></p><h4><small>Im April Gehölze zu pflanzen hat einige Vorteile gegenüber der Herbstpflanzung  © Copyright (c) 2025 Shuttercountproduction/Shutterstock.com</small></h4><h2>Vorteile gegenüber der Herbstpflanzung</h2>
<p>Die Herbstpflanzung gilt zwar als klassisch, doch das Einsetzen von Gehölzen im April bringt einige entscheidende Vorteile mit sich. Einer der größten Pluspunkte ist das geringere Risiko von Frostschäden. Während im Herbst frisch gesetzte Pflanzen oft noch vor dem Winter starken Temperaturschwankungen ausgesetzt sind, bietet der Frühling stabilere Bedingungen. Gerade empfindliche oder wärmeliebende Arten profitieren davon, da sie nicht sofort in eine frostgefährdete Phase geraten.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist das zügige Anwachsen. Durch die steigenden Temperaturen und die zunehmende Tageslänge werden die Wachstumsprozesse angeregt. Die Pflanzen können schneller neue Wurzeln bilden und sich im Boden etablieren, was langfristig zu einem kräftigeren Wachstum führt. Zudem haben Sie als Gartenbesitzer den Vorteil, dass Sie das Anwachsen der Pflanze unmittelbar beobachten können. So lässt sich früh erkennen, ob Anpassungen bei der Pflege notwendig sind, etwa bei der Bewässerung oder Nährstoffversorgung.</p>
<p>Auch für viele frostempfindliche oder exotische Gehölze ist die Frühjahrspflanzung ideal. Diese Pflanzen reagieren sensibel auf kalte Temperaturen und haben im Frühling deutlich bessere Startbedingungen als im Herbst. Dadurch lässt sich das Risiko von Ausfällen reduzieren und die Anwuchsrate verbessern.</p>
<h2>Was ist beim Pflanzen im April zu beachten?</h2>
<p>Trotz der guten Bedingungen im Frühjahr gibt es einige wichtige Punkte, die Sie beim Pflanzen im April beachten sollten. Besonders entscheidend ist die ausreichende Wasserversorgung. Der Boden kann zu dieser Jahreszeit bereits schneller austrocknen, weshalb frisch gepflanzte Gehölze regelmäßig und durchdringend gegossen werden sollten. Gerade in den ersten Wochen nach dem Einpflanzen ist eine gleichmäßige Feuchtigkeit wichtig, damit die Wurzeln gut anwachsen können.</p>
<p>Ebenso spielt die Vorbereitung des Bodens eine zentrale Rolle. Ein lockerer, gut durchlüfteter und nährstoffreicher Boden bietet die besten Voraussetzungen für gesundes Wachstum. Ist der Boden zu stark verdichtet, sollte er vor dem Pflanzen aufgelockert und idealerweise mit Kompost oder geeigneter Pflanzerde verbessert werden.</p>
<p>Vor dem Einsetzen empfiehlt es sich außerdem, den Wurzelballen gründlich zu wässern. So kann die Pflanze direkt ausreichend Feuchtigkeit aufnehmen und wird beim Einpflanzen nicht zusätzlich gestresst. Beim Einsetzen selbst ist auf die richtige Pflanztiefe zu achten: Die Oberkante des Wurzelballens sollte bündig mit der Erdoberfläche abschließen. Wird die Pflanze zu tief gesetzt, kann das zu Wachstumsproblemen oder sogar zum Absterben führen.</p>
<p>Nach dem Pflanzen hilft eine Mulchschicht dabei, die Feuchtigkeit im Boden zu halten und das Wachstum von Unkraut zu reduzieren. Gleichzeitig schützt sie die Wurzeln vor Temperaturschwankungen und sorgt für ein ausgeglicheneres Mikroklima im Boden.</p>
<h2>Für welche Gehölze eignet sich die Frühjahrspflanzung besonders?</h2>
<p>Im April lassen sich viele unterschiedliche Gehölze erfolgreich pflanzen. Besonders geeignet sind Ziersträucher, Heckenpflanzen, Obstbäume sowie Rosen. Auch viele Kübelpflanzen, die ins Freiland umgesetzt werden sollen, profitieren von den milden Temperaturen im Frühjahr.</p>
<p>Wurzelware, also Pflanzen ohne Erdballen, wird traditionell eher im Herbst gepflanzt, kann aber in milderen Regionen ebenfalls im Frühjahr eingesetzt werden, solange der Boden frostfrei und gut bearbeitbar ist. Containerpflanzen hingegen eignen sich besonders gut für die Frühjahrspflanzung, da sie bereits ein gut entwickeltes Wurzelsystem besitzen und sich schnell im Garten etablieren.</p><p>Ein Artikel von Johanna Lassl</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 9 Apr 2026 08:16:02 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.garten-haus.at/content/garten-freizeit/garten-haus/de/aktuelles/2026/04/frostschaeden-minimieren---gehoelze-jetzt-pflanzen-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/shutterstock_2717486789.jpg</image-link><image-copyright>Copyright (c) 2025 Shuttercountproduction/Shutterstock.com</image-copyright></image></images></item></channel></rss>