Gestalten mit Hochbeeten

Ein Artikel von Redaktion/JL | 14.08.2025 - 11:16
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Hochbeete passen mit ihrer Vielfalt in jeden Garten
  © mari.trand/Shutterstock.com

Nie wieder bücken, wenn Sie Gemüse oder Zierpflanzen aussäen, Unkraut zupfen oder endlich Ihre Schätze ernten. Schon zeitig im Frühjahr mit der Aussaat beginnen und sich daher viel früher über reife Paradeiser, Kohlrabi oder Karotten freuen. Und Gärtnern, wo auch immer Sie wollen, denn Sie schaffen den Raum, in dem sich Ihr grüner Daumen austoben kann. Kein Wunder also, dass Hochbeete zurzeit der Renner sind und immer öfter in Grünräumen Einzug halten. Aber ganz abgesehen von ihrem praktischen Nutzen sind Hochbeete Elemente im Garten, die aufgrund ihrer Größe doch eine gewisse Präsenz haben. Es ist also empfehlenswert, vor der Anschaffung eines dieser überdimensionalen Blumenkisterln mit Spezialfüllung zu überlegen, wie es am besten in meinen Garten passt, wie ich es bepflanzen und welche weiteren Vorteile das Hochbeet noch für mich haben kann. 

Hochbeet mit Zusatznutzen

Ein paar Bretter zusammennageln, mit Folie auskleiden, mit Ästen, Reisig und Erde füllen – fertig ist das Hochbeet. So einfach und schnell kann es aufgebaut sein und wird auch alle oben genannten Vorteile erfüllen. Aber Hochbeete können noch viel, viel mehr. Denken Sie beispielsweise an eine hässliche Mauer, die sich  mit Hilfe eines Hochbeets wunderbar begrünen lässt. Gerade in kleinen Stadtgärten, Innenhöfen, auf Terrassen und Balkonen ist Platz ein rares Gut und der Boden oftmals sehr verdichtet oder gar komplett versiegelt. Ein Hochbeet schafft hier Abhilfe und dank seines stattlichen Volumens können Sie darin auch größere Pflanzen kultivieren. Schnellwüch­siger Bambus? Kein Problem! Sie müssen sich dank Rhizomsperre keine Sorgen machen, dass er Ihnen „ausbüchst“. Auch imposante Horste von Chinaschilf oder Lampenputzergras verdecken unschönes Mauerwerk, Schwarzäugige Susanne sorgt an ­einer Rankhilfe für Begrünung in der Vertikalen. Liegt das Augenmerk eher auf Selbstversorgung mit Obst und Gemüse, beleben Mini-Kiwis, Gurken oder Zucchinis kahle Wände. Hochbeete können Sie daher auch fast überall dort einsetzen, wo Sie einen Sicht- oder Windschutz brauchen: Sei es, um Blicke neugieriger Nachbarn abzuhalten oder Terrassen sowie Sitzplätze zur übrigen Freifläche abzugrenzen. Mit einem oder mehreren Hochbeeten können Sie einen Garten wunderbar strukturieren. Sie sorgen für Abwechslung und gliedern ein Areal in mehrere Bereiche. Mit eingebauten Sitzflächen wird aus einem Hochbeet auch ein attraktives Möbelstück – besonders passend natürlich, wenn diese bei Sitzplätzen aufgestellt sind. 

Ein Garten in Hanglage ist immer eine gewisse Herausforderung. Ist das Gelände terrassiert, bietet es sich geradezu an, die ohnehin notwendigen Mauern mit Hochbeeten zu erweitern und damit die Fläche optimal zu nützen. 

Und zu guter Letzt sind Hochbeete einfach eine Bereicherung für den Garten und manchmal sogar ein richtiger Hingucker. Ein Gemüsegarten mit Hochbeeten ist einfach spannender anzusehen. Gerade wenn im Frühjahr die Erde gerade erst bestellt ist und der Garten noch kahl wirkt. Mit Hochbeeten gliedern Sie den Garten optisch auch in der Vertikalen, was sonst nur mit Kletterpflanzen möglich ist.

Damit das Hochbeet zum Garten passt

Hochbeete können rund, eckig oder oval geformt, aus Holz, Metall, mit Steinen gemauert oder aus alten Materialien gefertigt sein. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf! Beachten Sie aber trotzdem, dass das Hochbeet auch zum Rest des Gartens passen sollte. Runde Formen wirken verbindend und harmonieren wunderbar mit geschwungenen Grundbeeten. Eckige Hochbeete haben eher etwas Trennendes, perfekt für Abgrenzungen jeglicher Art. Ideal auch bei eher formal gestalteten Gärten mit exakten Kanten. Auch bei der Baustoffwahl ist es hilfreich, sich am Garten zu orientieren. Es bietet sich fast immer an, bereits verwendete Materialien zu wiederholen. Ist beispielsweise die Sichtschutzwand aus Holz, könnten Sie das Hochbeet aus dem gleichen Holz zimmern oder die gleichen Ziegel verwenden, die schon bei der Begrenzungsmauer zum Einsatz kamen. Um Ihnen die Material-Entscheidung zu erleichtern, hier nun eine kleine Übersicht.

Natürlich und rustikal: Holz

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Holz ist eine natürliche und günstige Variante für den Hochbeetbau
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Holz ist einer der beliebtesten Baustoffe für Hochbeete. Als Naturmaterial fügt es sich sehr harmonisch in jeden Garten ein und seine Farbe bildet einen wunderbaren Kon­trast zum saftigen Grün der Blätter. Wer sich handwerklich betätigen und sein Hochbeet selbst zimmern will, greift eher zu diesem natürlichen Baustoff, weil er einfach zu verarbeiten ist. Aber auch zahlreiche Fertigbausätze für Hochbeete sind aus Holz. 

Es gibt eine Reihe heimischer Hölzer, die Sie verwenden könnten, aufgrund ihrer unterschiedlichen Haltbarkeit kommen aber nur wenige wirklich in Frage. Lassen Sie beispielsweise die Finger von Weichhölzern wie Fichte oder Kiefer. Sie sind zwar relativ preisgünstig, aber nicht sonderlich langlebig. Umgekehrt punkten die Harthölzer Robinie und Eiche mit ihrer langen Haltbarkeit, belasten das Geldbörsel aber doch um einiges mehr. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis hat ­Lärche und kommt daher im Außenbereich besonders oft zum Einsatz. Aber egal für welches Holz Sie sich entscheiden, verwenden Sie für Ihr Hochbeet nie druckimprägniertes oder mit Holzschutzmittel behandeltes Material. Denn die Imprägniersalze können sich mit der Zeit lösen und die Pflanzen schädigen. Sorgen Sie besser für einen konstruktiven Holzschutz, um die Zersetzung des Holzes durch Pilze zu verzögern und so die Haltbarkeit zu erhöhen. Das Ziel ist, den Kontakt des Holzes zum feuchten Erdreich zu verhindern, beispielsweise mit Hilfe einer Schicht aus Kies, Gehwegplatten oder einer Reihe Ziegel- oder Hohlblocksteinen zwischen Mutterboden und Hochbeet-Rahmen. Auch auf der Innenseite des Hochbeets sollten Sie eine Trennschicht zwischen Holz und Erde einziehen. Am besten eignet sich dafür eine Kunststoff-Noppenbahn. Legen Sie das Hochbeet komplett mit Folie aus und fixieren Sie diese auf der Oberkante des Hochbeet­rahmens. Unter dem danach montierten Handlauf, der praktischerweise als Abstell- oder Sitzfläche dienen kann, verschwindet die Feuchtigkeitssperre aus Kunststoff.

Mit dem Baustoff Holz lassen sich rechteckige, quadratische oder vieleckige Formen verwirklichen, üblicherweise kommen dabei Holzbretter zum Einsatz. Haben Sie beispielsweise auf Ihrem Terrassenboden Holzbohlen verlegt, könnten Sie die gleichen Bretter auch für den Bau Ihres Hochbeetes verwenden. Genauso gut eignen sich aber auch Rundhölzer für den Hochbeetbau. Diese wirken im Vergleich zu Brettern jedoch um einiges massiver und – gerade wenn noch die Rinde erhalten ist – besonders rustikal. Für naturnahe Gärten perfekt! Wer es gerne etwas zierlicher und eleganter hat, der greift besser zu ­schmaleren Brettern mit gehobelter Oberfläche. ­Sparen Sie dabei aber bitte nicht bei der Dicke, die Latten sollten mindestens 3 bis 4 cm dick sein, um dem Erddruck der Hochbeetfüllung standhalten zu können. Mit Zwischenpfosten und Querverstrebungen im ­Inneren können Sie zusätzlich die Stabilität erhöhen.

Runde Formen lassen sich mit Holz kaum verwirklichen, es sei denn, Sie flechten sich ein Hochbeet. Als Flechtmaterial eignen sich Weidenruten, frisch geschnitten auch Ahorn, Birke, Buche, Erle, Esche, Fichte, Hasel, Liguster, Linde sowie Pappel. Die Haltbarkeit ist natürlich begrenzt, nach zwei bis drei Jahren müssen Sie sich üblicherweise von Ihrem Flechtbeet verabschieden. Alternativ dazu können Sie ein Hochbeet aus Lärchenholz, Kunststoff oder anderen Materialien mit einem Flechtwerk verkleiden. So oder so, es passt perfekt in jeden Naturgarten.

Für die Ewigkeit: Steinmauern

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In Stein gefasst ist ein Hochbeet ein stabiles und dekoratives Gestaltungselement
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Wege, Terrassen, Beeteinfassungen – Steine können attraktive Gestaltungselemente im Garten sein. Warum nicht auch ein Hochbeet aus Steinen fertigen? Natursteine kommen seltener für den Bau von freistehenden Hochbeeten in Frage, da sie aufgrund ihrer Größe viel zu wuchtig sind. Bei Terrassierungen, wenn ein Hang ohnehin abgefangen werden muss, können Sie jedoch mit gemauerten Hochbeeten das Gelände optimal nutzen. Zugegeben nicht ganz preiswert in der Anschaffung, sind Hochbeete aus Naturstein immer eine Bereicherung für einen Garten. Nicht nur optisch fügt sich das natürliche Baumaterial harmonisch in einen Grünraum ein. Ist es nach einiger Zeit mit Moosen und Flechten bewachsen, sind die Fugen mit Pflanzen besiedelt und die Steine selbst mit einer Patina überzogen, wirkt das Hochbeet, als wäre es immer schon Teil des Gartens gewesen. Auch wenn es gewisse Fertigkeiten erfordert, Natursteine ohne Mörtel als Trockenmauer aufeinanderzusetzen: Solche Hochbeete wirken am natürlichsten und bieten Kleintieren – auch so manchem Nützling – einen willkommenen Lebensraum. 

Für welches Gestein werden Sie sich entscheiden? Am besten ist es immer, sich an bereits im Garten verwendeten Materialien zu orientieren und Baustoffe aus der Region zu verarbeiten. Aber auch die Farbwahl ist wichtig. Weißer Kalkstein wirkt wesentlich auffälliger als beispielsweise Sandstein in warmen Ocker-Tönen. Letztendlich wird wahrscheinlich der Preis entscheidend sein – Naturstein ist nicht gerade der billigste Werkstoff. Überlegen Sie daher gut, ob und wohin Sie ein gemauertes Hochbeet platzieren wollen. Sie werden es nicht so schnell wieder entfernen wollen.

Eine schöne und auch günstigere Alternative zu Naturstein sind Mauerziegel. Aus Ton geformt und gebrannt, fügen sie sich mit ihren warmen Farbnuancen von Rot bis Braun wunderschön in jeden Garten ein, egal, ob dieser formal oder naturnah gestaltet ist. Insbesondere gebrauchte Ziegelsteine von Abrisshäusern sind zurzeit groß in Mode, und es ist mittlerweile gar nicht mehr so einfach, den begehrten Baustoff zu ergattern.

Egal, ob Sie Natursteine, Ziegelsteine oder Klinker verwenden: Ein Streifenfundament aus Beton sorgt für eine solide Grundlage des Hochbeets, und eine Innenverkleidung mit einer Noppenbahn verhindert Ausblühungen durch den Kontakt von Erde und Stein.

Modern: Gabionen

Steinwände im Garten ohne aufwändiges Mauern – die mit Steinen gefüllten Drahtkörbe machen es möglich. Ohne Füllung sind die Körbe schnell auf- bzw. umgestellt, ohne dass besonders viel handwerkliches Geschick erforderlich ist. Kein Wunder also, dass Gabionen immer öfter in Gärten als Begrenzungsmauern oder eben als Hochbeete Einzug halten. Die aus verzinktem Stahldraht gefertigten Körbe garantieren eine lange Lebensdauer, ebenso die Steine, mit denen Sie die Gabionen füllen. Bezüglich der Füllung und auch der Formgebung sind Ihrer Fantasie fast keine Grenzen gesetzt und so können ganz außergewöhnliche Hochbeete entstehen: Runde, eckige, sternförmige, gefüllt mit Kieselsteinen, Bruchsteinen oder Glassteinen in unterschiedlichsten Größen, Farben und Formen. Achten Sie aber ebenso bei einem Gabionen-Hochbeet darauf, dass es zum Gesamtkonzept Ihres Gartens passt. Denn auch die gefüllten Drahtkörbe können mitunter sehr wuchtig wirken und ihre doch eher moderne Anmutung passt nicht in jeden Garten.Eine Kokosmatte auf der Innenseite hält übrigens die Erde zurück, damit diese nicht in die Steinfüllung gelangt.

Langlebig und wartungsfrei: Metall

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Hochbeete aus Corten-Stahl sind langlebig und modern
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Als Beetumrandungen sorgen Edelstahl, Baustahl oder Aluminium für klare Linien im Garten. Den gleichen Effekt hat auch ein Hochbeet aus Metall. Es passt mit seiner Schlichtheit besonders gut in modern gestaltete Gärten. Das Material ist extrem witterungsbeständig und praktisch wartungsfrei, die Wandstärke redu­ziert sich im Gegensatz zu Stein auf wenige ­Millimeter und erlaubt runde wie auch eckige Formen. Gerade Edelstahl punktet mit seiner zeitlosen Eleganz, durch seinen Glanz und seine glatte Oberfläche wirkt er aber schnell kühl und streng. Durch Pulverbeschichtung oder Nasslackierung lässt sich die Oberfläche einfärben und somit ein für eine natürlichere Gartengestaltung gefälligerer Farbton erzielen. Die Oberfläche von wetterfestem Baustahl wie z. B. Corten-Stahl braucht keine extra Oberflächen-Veredelung. Mit der Zeit bildet sich eine feine Rostschicht, deren warmer Braun-Ton wunderbar mit der Bepflanzung ­harmoniert. Erhältlich ist Baustahl mit oder ohne Patina, nach ein bis drei Jahren ist die Berostung im Außenbereich aber ohnehin abgeschlossen. Eine darunter befindliche Oxidschicht schützt das Material vor weiterer Zersetzung. Einziger Nachteil ist neben dem nicht ganz günstigen Preis die Gefahr von Verfärbungen benachbarter Bodenbeläge durch ausgewaschene Rost­partikel. Stellen Sie daher den Metallbehälter so auf, dass Regen- und Gießwasser in Kiesflächen oder in den Boden versickern können. 

Metall ist ein perfekter Wärmeleiter, was im Bereich eines Hochbeetes nicht eben von Vorteil ist. Um die Wurzeln vor starken Temperaturschwankungen zu schützen, sollten Sie die Innenseiten mit Hartschaumplatten auskleiden. Eine Zwischenschicht aus Noppenbahn zwischen Metall und Hartschaum verhindert die Bildung von Schwitzwasser. 

Formvariabel und günstig: Beton

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Beton ist ein unterschätzter Baustoff im Garten
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Manch einer mag bei der Vorstellung von ­Beton im Garten die Nase rümpfen, hat der Baustoff doch den bedenklichen Ruf, für das ganze Grau in Städten zu sorgen. Doch zweifellos hat auch Beton seine Vorteile: Er ist ­langlebig und belastbar, er kann schnell in viele unterschiedliche Formen gegossen ­werden und seine Oberfläche lässt sich leicht einfärben bzw. bemalen. Mit Beton-Pflastersteinen lassen sich genau wie mit Ziegel- oder Natursteinen schöne Hochbeete mauern. Mittlerweile sehen Betonsteine Natursteinen immer ähnlicher, sie sind jedoch um einiges preiswerter mit den gleichen Vorteilen (stabil sowie langlebig) und natürlich auch Nachteilen: Überlegen Sie sorgfältig, ob es die Mühe wert ist, ein Hochbeet zu mauern und wohin Sie es platzieren wollen. Es wird dort wohl für einige Zeit bleiben. Und achten Sie vor der Befüllung des Hochbeetes darauf, eine Noppenbahn zwischen Steinen und Erde einzuziehen, um Ausblühungen zu vermeiden. 

Praktisch: Kunststoff

Auch Kunststoff wird für einen naturverbundenen oder stilbewussten Gärtner nicht die erste Materialwahl. Trotzdem hat der Werkstoff einige Vorteile, die vielleicht den einen oder anderen überzeugen mögen: Hochbeete aus Kunststoff sind leicht, witterungsbeständig und UV-stabil. Sie sind recht preiswert in der Anschaffung, einfach zu montieren und schnell wieder abgebaut. Durch ihr geringes Gewicht können Sie auch auf Dachterrassen oder Balkonen zum Einsatz kommen; sind sie doppelwandig ausgeführt, haben sie eine gute Isolierwirkung und optisch nähern sie sich immer mehr ­Naturmaterialien an. Wer sie trotzdem hässlich findet, hat immer noch die Möglichkeit, ein Kunststoff-Hochbeet mit Holz, Flechtwerk, Steinplatten oder anderen Materialien zu verkleiden.

Innovativ: wiederverwertete Materialien

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Hochbeete aus alten Paletten sind eine ausgefallene Recyclingoption
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Kreative Köpfe können sich beim Thema „Hochbeet“ austoben, und es ist immer wieder erstaunlich, aus welchen Materialien und altem „Gerümpel“ Hochbeete entstehen: Seien es alte Weinfässer, Scheibtruhen, Badewannen oder aus Europaletten gefertigte Hochbeete. Eigentlich eignen sich fast alle großen Gefäße für ein Hochbeet. Wichtig ist immer eine ­Drainageschicht, damit Gieß- und Regenwasser abfließen können und auch, dass der Baustoff keine die Pflanzen schädigenden Stoffe abgibt. Vielleicht findet sich auch bei Ihnen noch der eine oder andere „Schatz“, der sich für ein Hochbeet eignet!