"Buddha Bowl", der neueste Foodtrend aus den USA, bedeutet frische und gesunde Zutaten in mundgerechten Stücken in einer Schüssel anzurichten. Rohes Gemüse wird mit Gekochtem wie Couscous, Fleisch oder Meeresfrüchten kombiniert © Oleksandra Naumenko/Shutterstock.com
Die unter dem Begriff "Buddha Bowl" zusammengefassten Schüsselkreationen stehen u.a. für bewusstes Essen und den Genuss von möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln. Der Trend "Buddha Bowl" kommt – richtig – natürlich aus den USA.
Bei der Zubereitung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Jeder füllt seine Schüssel mit seiner persönlichen Lieblingsmischung. Frisch und gesund soll es sein. Interessant ist die Kombination aus rohen und gekochten, kalten und warmen Speisen. Da der Inhalt vorzugsweise mit Holzstäbchen gegessen wird, schneidet man die Lebensmittel in mundgerechte Stücke. Die einzelnen Zutaten werden dabei nicht wie in einem klassischen Salat untergehoben, sondern liebevoll arrangiert. So wird der bunte Mix auch zum Augenschmaus.
So wird's gemacht
Zunächst legt man die Schüssel mit frischem Grün wie Rucola, Feldsalat oder Babyspinat aus. In dieses „Nest“ kommen brauner Reis, Glasnudeln, Couscous oder Bulgur. Nun wird reihum frisches Gemüse der Saison platziert. Geeignet sind z. B. Karottenraspeln, Mais, Cocktailparadeiser, Pilze, gebratene Süßkartoffeln, gedünsteter Brokkoli, Rotkraut oder marinierte Zucchini aus dem Ofen.
Auch Reste vom Vortag wie Pasta oder ein gekochtes Ei lassen sich hier hervorragend verwerten. Weitere mögliche Zutaten sind Tofu, Bratlinge, Hendl, Fisch und gebratene Garnelen. Gewürzt wird beispielsweise mit Sesamöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer.
Als Topping sind frische Sprossen, Pinienkerne, Nüsse, Avocado oder ein paar Oliven ideal. Den Abschluss macht ein selbst gemachtes Pesto oder Dressing, eine Joghurtcreme oder eine Erdnusssoße. Für die richtige Würze sorgen je nach Rezept italienische Kräuter, frisch gepresster Knoblauch oder eine feurig-scharfe Chilipaste.
Na dann, wohl bekomm's!